Reisbohne (Vigna umbellata) – Pflanzenfoto

Reisbohne (Vigna umbellata) – Pflege

Vigna umbellata
Sonniges Gemüsebeet, Hochbeet oder großer Kübel an einer warmen, geschützten Hauswand; vor Frost und kalten Staunässeperioden schützen. Für Anfänger geeignet, sofern ein warmer, sonniger Standort, regelmäßiges Gießen und bei Bedarf eine Rankhilfe vorhanden sind.

Reisbohne (Vigna umbellata) Kurzvorstellung

Die Reisbohne (Vigna umbellata) ist eine wärmeliebende Hülsenfrucht aus dem tropischen und subtropischen Asien. In Deutschland wird sie meist als einjährige Gemüse- oder Körnerpflanze kultiviert, da sie keinen Frost verträgt. Je nach Wuchsform wächst sie aufrecht, rankend oder leicht schlingend. Gelbe Schmetterlingsblüten, schmale Hülsen und unterschiedlich gefärbte Samen machen sie zu einer interessanten, aber noch selten angebauten Ergänzung für warme Gemüsebeete und große Kübel.

Systematik

Taxonomische Einordnung

PflanzenfamilieFabaceae
GattungVigna
PflanzengruppeAugenbohne
PflanzentypWärmeliebende einjährige Nutzpflanze; kurzlebige ausdauernde Hülsenfrucht
HerkunftTropisches und subtropisches Asien
Akzeptierter wissenschaftlicher NameVigna umbellata
Schnellüberblick

Reisbohne (Vigna umbellata) – Pflege

Wichtigste Ansprüche
LichtbedarfVolle Sonne
WasserbedarfMittlerer Wasserbedarf
WinterhärteNicht frosthart
BodenNährstoffreicher, durchlässiger Lehm oder sandiger Lehm
GrößeMeist 50–100 cm; rankende Formen können mit Rankhilfe etwa 150–200 cm erreichen. × Etwa 30–90 cm, abhängig von Sorte, Verzweigung und Rankhilfe.
BlüteGelbe Blüten erscheinen während der warmen Wachstumsphase; der Blühbeginn hängt von Sorte, Aussaatzeit und Tageslänge ab.
LuftfeuchtigkeitAnpassungsfähig; im deutschen Garten am besten warm, luftig und vor kalten, nassen Wetterphasen geschützt.
Boden-pHSchwach sauer bis neutral
NährstoffbedarfKompost vor der Pflanzung; stickstoffhaltige Düngung nur zurückhaltend
MindesttemperaturVor Frost schützen; zuverlässiges Wachstum setzt dauerhaft warme Tage und Nächte voraus. Aussaat erst bei deutlich erwärmtem Boden, idealerweise ab etwa 18 °C.
USDA-ZoneIn Deutschland meist als einjährige Sommerpflanze; in frostfreien Regionen nur kurzzeitig ausdauernd.
WachstumsgeschwindigkeitBei Wärme schnellwachsend

Licht und Standort

Wählen Sie den sonnigsten verfügbaren Platz mit möglichst mindestens sechs bis acht Stunden direkter Sonne. Ein südlich ausgerichtetes Beet, Hochbeet oder ein großer Kübel an einer warmen Hauswand ist geeignet. Lange, dünne Triebe, blasse Blätter und wenige Blüten weisen auf Lichtmangel hin. Bei großer Hitze hilft Mulch eher als eine dauerhafte Beschattung.

Gießen und Luftfeuchtigkeit

Nach der Aussaat und während der Blüte sowie Hülsenbildung den Boden gleichmäßig feucht halten. Gießen Sie durchdringend, sobald die Oberfläche abtrocknet, und lassen Sie den Wurzelbereich nicht längere Zeit austrocknen. Staunässe ist zu vermeiden. Morgendliches Gießen direkt an der Basis und eine Mulchschicht verringern Verdunstung und Blattkrankheiten.

Boden und Substrat

Ideal ist ein humoser, lockerer Boden, der Wasser speichern kann, ohne nass zu bleiben. Schwere, verdichtete Lehmböden sollten mit Kompost und gegebenenfalls grobem organischem Material verbessert oder durch ein Hochbeet ersetzt werden. Sehr nasse Standorte begünstigen Keimlings- und Wurzelfäule.

Düngung

Vor der Aussaat reifen Kompost einarbeiten. Als Leguminose benötigt die Reisbohne gewöhnlich keine starke Stickstoffdüngung; zu viel Stickstoff fördert Blätter zulasten der Hülsen. Bei schwachem Wachstum in magerem Boden kann nach dem Anwachsen sparsam ein ausgewogener Dünger eingesetzt werden. Nie stark düngen, wenn die Pflanzen trockenheitsgestresst sind.

Wachstum und Wuchsform

Die Wuchsform variiert von aufrecht und halbaufrecht bis rankend oder schlingend. In Deutschland wird die Art wegen ihrer Frostempfindlichkeit normalerweise einjährig kultiviert. Rankende Sorten wachsen an Netz, Spalier oder stabilen Stäben besser und bleiben übersichtlicher. Regelmäßiges Pflücken junger Hülsen kann die weitere Produktion fördern.

Pflanzung

Pflanzen und Umtopfen

PflanzzeitNach den letzten Spätfrösten, in Deutschland meist ab Mitte Mai; in geschützten Lagen bei ausreichend warmem Boden früher möglich
PflanztiefeEtwa 2–3 cm
Pflanzabstand15–25 cm zwischen Pflanzen; 45–60 cm zwischen Reihen. Rankende Formen mit ausreichendem Abstand und Rankhilfe anbauen.

Direktsaat ist nach den letzten Spätfrösten am zuverlässigsten. In kurzen deutschen Sommern können die Samen ab Ende April oder Anfang Mai unter Glas bei Wärme vorgezogen werden; wegen der empfindlichen Wurzeln nur vorsichtig auspflanzen. Erst bei Bodentemperaturen von etwa 18 °C oder mehr säen. Die Rankhilfe am besten bereits bei der Aussaat aufstellen.

Umtopfen

Für die Kübelkultur einen tiefen Topf mit Abzugslöchern und durchlässiger Gemüse- oder Pflanzerde verwenden. Am besten direkt in den endgültigen Kübel säen, da die empfindlichen Wurzeln beim Umpflanzen gestört werden können. Eine Rankhilfe von Anfang an einplanen. Während einer Saison ist Umtopfen normalerweise nicht nötig.

Praktische Pflege

Vermehrung und Schnitt

Vermehrung

Die Vermehrung erfolgt durch Samen. Ab Ende April bis Mai warm und geschützt vorziehen oder nach den letzten Spätfrösten direkt säen. Samen etwa 2–3 cm tief legen und bis zum Auflaufen gleichmäßig feucht halten. Vorquellen kann die Keimung unterstützen, längeres Einweichen erhöht jedoch das Fäulnisrisiko.

Schnitt

Ein regelmäßiger Rückschnitt ist nicht erforderlich. Lange, ausladende Triebe können vorsichtig zur Rankhilfe geleitet oder geringfügig eingekürzt werden. Kranke oder stark beschädigte Pflanzenteile mit sauberem Werkzeug entfernen. Nach der letzten Ernte die einjährigen Ranken vollständig aus dem Beet nehmen.

Saisonale Pflege

Überwinterung

Die Reisbohne verträgt keinen Frost und wird in Deutschland normalerweise nach der Ernte entfernt. Ein Überwintern im Freiland ist nicht zuverlässig möglich. Kübelpflanzen könnten theoretisch hell und warm weiterkultiviert werden, doch dies ist unüblich und führt nicht sicher zu einer besseren Folgeernte.

Praktische Verwendung

Verwendung

Junge, zarte Hülsen können wie andere Bohnen als Gemüse verwendet werden. Reife Samen dienen in den Herkunftsregionen als Körnerleguminose; auch junge Blätter und Triebspitzen werden regional genutzt. Getrocknete Samen müssen gründlich durchgegart werden. Als Leguminose eignet sich die Pflanze außerdem für warme Zwischenfrucht-, Futter- oder Gründüngungssysteme, ist in Deutschland dafür wegen der kurzen Saison jedoch nur eingeschränkt praktisch.

Bestimmung und Wuchsform

Erscheinungsbild

Die Reisbohne besitzt schlanke, verzweigte, teils fein behaarte Triebe und wechselständige, dreizählige Blätter. Die Fiederblättchen sind meist ganzrandig sowie oval bis lanzettlich. Gelbe Schmetterlingsblüten erscheinen in achselständigen Büscheln. Die schmalen, zylindrischen und oft gekrümmten Hülsen reifen von Grün zu Braun oder Schwarz ab.

Ökologische Beziehungen

Bestäubung und Besucher

Für Vigna umbellata ist eine überwiegende Selbstbestäubung beschrieben. Verlässliche, deutschlandbezogene Daten zu regelmäßigen tierischen Blütenbesuchern liegen nur begrenzt vor. Die gelben Schmetterlingsblüten können gelegentlich besucht werden, sollten aber nicht als sichere oder besonders wertvolle Trachtquelle eingeordnet werden.

Pflanzenschutz

Krankheiten und Schädlinge

Krankheiten

Durchlässiger Boden, weite Pflanzabstände, Fruchtwechsel und sauberes Saatgut helfen gegen Umfallkrankheiten, Wurzelfäule und Blattkrankheiten. Nicht über die Blätter gießen und befallene Pflanzenreste entfernen. Bei zugelassenen Pflanzenschutzmitteln unbedingt die deutsche Zulassung, Kulturangabe und Wartezeit für essbare Bohnen beachten.

Schädlinge

Mögliche Schädlinge sind Blattläuse, Weiße Fliegen, Zikaden, Raupen, Bohnenkäfer und Spinnmilben. Pflanzen regelmäßig kontrollieren, größere Schädlinge absammeln und bei frühem Befall zunächst mit mechanischen oder biologischen Maßnahmen reagieren. Gelagerte Samen können von Vorratsschädlingen wie Bohnenkäfern befallen werden.

Sicherheit und Allergene

Giftigkeit und Pollen

GiftigkeitKeine ausreichenden artspezifischen Toxizitätsdaten; rohe oder unzureichend gegarte Samen vermeiden

Die Reisbohne ist eine dokumentierte Nahrungspflanze. Wie bei anderen Hülsenfrüchten können rohe oder nicht ausreichend erhitzte Samen antinutritive Inhaltsstoffe enthalten. Reife Samen deshalb nur vollständig durchgegart verzehren. Für medizinische Anwendungen liegen keine ausreichenden Sicherheitsnachweise vor.

Pollen und AllergieAllergierelevanz nicht ausreichend geklärt
Typischer Zeitraum
Während der warmen Blütezeit
Bestäubung / Pollen
Pollen verbleibt überwiegend in der Schmetterlingsblüte und wird nicht typischerweise als auffällige Luftfracht verbreitet.

Ein belastbares deutsches Pollenprofil für diese selten kultivierte Art ist nicht verfügbar. Die Blüten geben zwar Pollen ab, daraus lässt sich jedoch keine Allergenfreiheit ableiten. Personen mit bekannten Leguminosen- oder Pollenallergien sollten übliche Vorsichtsmaßnahmen einhalten.

Hunde Artspezifische Daten zur Giftigkeit für Hunde sind unvollständig. Rohe Samen und größere Mengen sollten für Hunde unzugänglich bleiben.
Katzen Artspezifische Daten zur Giftigkeit für Katzen sind unvollständig. Rohe Samen und größere Mengen nicht verfüttern.
Kinder Kinder sollten keine rohen oder halbgegarten Samen essen; beim Ernten und Verarbeiten beaufsichtigen.
Betroffene Pflanzenteile Reife Samen müssen gründlich gekocht werden. Die Sicherheit anderer Pflanzenteile ist artspezifisch nicht ausreichend geklärt.
Natürliche Umgebung

Natürlicher Lebensraum

Die Reisbohne stammt aus tropischen und subtropischen Gebieten Asiens und wächst dort in warmen Anbausystemen, an Feldrändern und in lichten Gehölzbereichen. Für eine gute Ernte benötigt sie in Deutschland einen langen, frostfreien und möglichst warmen Zeitraum. Durchlässiger Boden und ausreichende Feuchtigkeit während Blüte und Hülsenbildung sind entscheidend.

Gut zu wissen

Wissenswertes

Die Reisbohne wird trotz ihrer kurzlebigen Ausdauer meist einjährig angebaut.
Samen können rot, grün, gelb, braun, schwarz oder gesprenkelt sein.
Die Hülsen sind schmal, zylindrisch und häufig leicht gekrümmt.
Die Blüten besitzen die typische Form von Schmetterlingsblüten.
Die Art stammt aus dem tropischen und subtropischen Asien.
Sie kann als Gemüse-, Körner-, Futter- oder Gründüngungspflanze dienen.

Fragen und Antworten

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

21 Fragen

Die wichtigsten Fragen zu dieser Pflanze mit kurzen, direkten Antworten.

🌱Schnellpflege

Was ist die Reisbohne (Vigna umbellata)?

Die Reisbohne ist eine wärmeliebende Hülsenfrucht aus dem tropischen und subtropischen Asien. In Deutschland wird sie meist einjährig wegen ihrer jungen Hülsen oder reifen Samen angebaut.

🌤️Umgebung und Standort

Ist die Reisbohne in Deutschland winterhart?

Nein. Sie verträgt keinen Frost und wird in Deutschland normalerweise als einjährige Sommerpflanze kultiviert.

Wie viel Sonne braucht die Reisbohne?

Sie wächst am besten in voller Sonne mit mindestens sechs bis acht Stunden direkter Sonne täglich. Ein warmer, windgeschützter Platz an einer Südwand ist besonders günstig.

Welchen Boden braucht die Reisbohne?

Ideal ist ein humoser, nährstoffreicher und gut durchlässiger Lehmboden oder sandiger Lehm. Verdichtete und dauerhaft nasse Böden sollten verbessert oder vermieden werden.

Kann die Reisbohne in Deutschland verwildern?

Eine problematische Einbürgerung in Deutschland ist für diese wärmebedürftige, frostempfindliche Kulturpflanze nicht ausreichend belegt. Sie sollte dennoch nicht absichtlich außerhalb von Beeten oder Kulturflächen ausgesät werden.

💧Pflege und Probleme

Braucht die Reisbohne eine Rankhilfe?

Rankende Formen benötigen ein Netz, Spalier oder stabile Stäbe. Aufrechte Sorten kommen teilweise ohne Hilfe aus, profitieren aber ebenfalls von einer Stütze.

Wie wird die Reisbohne gegossen?

Während Keimung, Blüte und Hülsenbildung den Boden gleichmäßig feucht halten. Staunässe und längere Trockenperioden sollten vermieden werden.

Wann werden junge Reisbohnenhülsen geerntet?

Junge Hülsen erntet man, solange sie noch zart und grün sind. Regelmäßiges Pflücken kann die Bildung weiterer Hülsen fördern.

Kann die Reisbohne als Gründüngung verwendet werden?

Grundsätzlich ja, da sie eine stickstoffbindende Leguminose ist. In Deutschland ist ihr Nutzen dafür wegen des Wärmebedarfs und der begrenzten frostfreien Saison jedoch eher situationsabhängig.

Welche Schädlinge können Reisbohnen befallen?

Möglich sind unter anderem Blattläuse, Weiße Fliegen, Zikaden, Raupen, Spinnmilben und Bohnenkäfer. Auch getrocknete Samen können bei der Lagerung von Vorratsschädlingen befallen werden.

Muss man Reisbohnen zurückschneiden?

Ein regelmäßiger Rückschnitt ist nicht nötig. Lediglich beschädigte Triebe entfernen und rankende Triebe bei Bedarf an der Rankhilfe ordnen.

Braucht die Reisbohne Dünger?

Kompost vor der Aussaat reicht häufig aus. Stickstoffreiche Dünger sollten vermieden oder nur sehr sparsam eingesetzt werden, da sie übermäßiges Blattwachstum fördern können.

🪴Pflanzen und Umtopfen

Wann wird die Reisbohne in Deutschland ausgesät?

Am sichersten ist die Aussaat nach den letzten Spätfrösten, meist ab Mitte Mai, wenn der Boden mindestens etwa 18 °C warm ist. In kurzen Sommern kann sie ab Ende April warm vorgezogen werden.

Wie tief werden Reisbohnen ausgesät?

Die Samen werden etwa 2–3 cm tief gelegt. Anschließend den Boden bis zum Auflaufen gleichmäßig feucht halten.

Kann man die Reisbohne im Kübel anbauen?

Ja, sofern der Kübel ausreichend tief ist, Wasser abführen kann und die Pflanze einen warmen, sonnigen Platz erhält. Für rankende Formen sollte die Rankhilfe direkt im Kübel stehen.

✂️Vermehrung und Schnitt

Wie lange braucht die Reisbohne zum Keimen?

Bei ausreichend warmem Boden keimt sie häufig innerhalb von etwa fünf bis vierzehn Tagen. Kälte, altes Saatgut oder eine harte Samenschale können den Auflauf verzögern.

Wie erntet man reife Reisbohnensamen?

Die Hülsen am Pflanzenstock ausreifen und trocknen lassen, sie aber vor dem Aufplatzen abnehmen. Die Samen anschließend an einem trockenen, luftigen Ort vollständig nachtrocknen.

⚠️Giftigkeit und Sicherheit

Sind Reisbohnen essbar?

Ja, junge Hülsen und reife Samen werden traditionell als Nahrung genutzt. Reife Samen müssen jedoch gründlich gekocht werden und dürfen nicht roh oder halbgar verzehrt werden.

Sind rohe Reisbohnen giftig?

Rohe oder unzureichend gegarte Samen können wie andere Hülsenfrüchte antinutritive Inhaltsstoffe enthalten. Deshalb reife Samen immer vollständig durchgaren.

🌸Blüte und Besonderheiten

Wann blüht die Reisbohne?

In Deutschland erscheinen die gelben Blüten meist im Hoch- bis Spätsommer, häufig von Juli bis September. Der genaue Zeitpunkt hängt von Aussaat, Sorte, Temperatur und Tageslänge ab.

Warum bildet die Reisbohne Blüten, aber keine Hülsen?

Mögliche Ursachen sind Kälte, Trockenstress, Lichtmangel oder eine zu starke Stickstoffdüngung. Gleichmäßige Feuchtigkeit, volle Sonne und ein warmer Standort verbessern den Hülsenansatz.

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Nachvollziehbarkeit

Quellen und Datenzuverlässigkeit

86 % insgesamt; der deutsche Name, die Taxonomie und die grundlegenden Kulturhinweise sind gut abgesichert. Deutschlandbezogene Angaben zu Blühzeit, Verfügbarkeit, Pollenrelevanz und Haustiersicherheit bleiben teilweise unsicher.