Baskenstorchschnabel (Geranium endressii) – PflanzenfotoQuelle: Wikimedia CommonsMagnus ManskeCC BY-SA 3.0

Baskenstorchschnabel (Geranium endressii) – Pflege

Geranium endressii
Sonniger bis halbschattiger Platz im Beet, am lichten Gehölzrand, an Hecken, in naturnahen Pflanzungen, im Steingarten oder im ausreichend großen Kübel. In heißen, trockenen Lagen ist leichter Nachmittagsschatten vorteilhaft. Ja, bei gewöhnlicher Staudenpflege

Baskenstorchschnabel (Geranium endressii) Kurzvorstellung

Der Basken-Storchschnabel (Geranium endressii), auch Pyrenäen-Storchschnabel genannt, ist eine langlebige, winterharte Staude mit leuchtend rosafarbenen, dunkel geaderten Blüten. Er bildet dichte, leicht ausladende Horste und eignet sich für Beete, Gehölzränder, naturnahe Pflanzungen, Steingärten und kleinere bodendeckende Flächen. Ein frischer, durchlässiger Boden und regelmäßige Wasserversorgung während der Anwachsphase fördern einen langen Blütenflor.

Systematik

Taxonomische Einordnung

PflanzenfamilieGeraniaceae
GattungGeranium
PflanzengruppeStorchschnäbel
PflanzentypKrautige, ausdauernde Staude
HerkunftWestpyrenäen in Südwesteuropa, besonders im französisch-spanischen Grenzraum
Akzeptierter wissenschaftlicher NameGeranium endressii
Schnellüberblick

Baskenstorchschnabel (Geranium endressii) – Pflege

Wichtigste Ansprüche
LichtbedarfSonne bis Halbschatten
WasserbedarfMäßig feucht; nach dem Anwachsen zeitweise trockenheitsverträglich
WinterhärteWinterhart im Freiland
BodenHumoser, durchlässiger, frischer bis mäßig trockener Lehmboden
Größe30–60 cm × 30–50 cm
BlüteJuni bis August, nach Rückschnitt häufig Nachblüte bis in den September
LuftfeuchtigkeitNormale Außenluftfeuchte genügt; keine zusätzliche Luftbefeuchtung erforderlich.
Boden-pHNeutral bis leicht alkalisch
NährstoffbedarfIm Frühjahr Kompost oder bei nährstoffarmen Böden einen ausgewogenen Langzeitdünger.
MindesttemperaturEtwa −20 bis −30 °C bei etablierten Pflanzen, abhängig von Standort und Herkunft
USDA-ZoneEtwa USDA 4–7; in Deutschland in der Regel gut winterhart, besonders im Freiland. Die tatsächliche Winterhärte hängt von Standort, Bodenfeuchte und Herkunft ab.
WachstumsgeschwindigkeitMittel bis schnell nach dem Anwachsen

Licht und Standort

In kühlen oder gemäßigten deutschen Lagen vollsonnig bis halbschattig kultivieren. An sehr heißen, trockenen Standorten ist Morgen- oder Vormittagssonne mit leichtem Nachmittagsschatten günstiger. Zu wenig Licht führt zu lockerem Wuchs und weniger Blüten.

Gießen und Luftfeuchtigkeit

Im ersten Standjahr tiefgründig gießen, sobald die obere Erdschicht abtrocknet. Eingewachsene Pflanzen vertragen vorübergehende Trockenheit, blühen bei mäßiger Bodenfeuchte jedoch zuverlässiger. Bei Hitze und während der Blüte wässern, im nassen Herbst und Winter zurückhaltend gießen.

Boden und Substrat

Ideal ist ein humoser, mäßig nährstoffreicher, frischer bis mäßig trockener und gut durchlässiger Lehmboden. Schwere Böden vor der Pflanzung mit Kompost und mineralischem Strukturmaterial verbessern. Staunässe vermeiden; neutrale bis leicht kalkhaltige Böden werden toleriert.

Düngung

Im Frühjahr eine dünne Kompostschicht um die Staude verteilen, die Krone dabei freihalten. Bei schwachem Wachstum kann ein ausgewogener organischer oder mineralischer Langzeitdünger nach Herstellerangabe verwendet werden. Übermäßige Stickstoffgaben vermeiden.

Wachstum und Wuchsform

Bildet dichte, rundliche bis flächig ausladende Horste mit teilweise niederliegenden Stängeln. In nährstoffreichem Boden oder nach Starkregen können die Triebe auseinanderfallen. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert kompakten Neuaustrieb.

Pflanzung

Pflanzen und Umtopfen

PflanzzeitFrühjahr oder früher Herbst
PflanztiefeKrone bündig mit der Bodenoberfläche
Pflanzabstand30–40 cm

Am besten im Frühjahr oder frühen Herbst pflanzen, solange der Boden frostfrei ist. Die Krone bündig mit der Erdoberfläche setzen, gründlich angießen und bis zum Anwachsen gleichmäßig feucht halten. Ein leichter Pflanzabstand ermöglicht später einen geschlossenen Bestand.

Umtopfen

Kübelpflanzen im Frühjahr umtopfen, sobald der Ballen gut durchwurzelt ist. Einen nur wenig größeren Topf mit Abzugslöchern und strukturstabiler, durchlässiger Pflanzerde wählen. Die Krone auf derselben Höhe wie zuvor einsetzen.

Praktische Pflege

Vermehrung und Schnitt

Vermehrung

Am zuverlässigsten durch Teilung etablierter Horste im Frühjahr oder frühen Herbst. Basale Stecklinge sind während des aktiven Wachstums möglich. Aussaat funktioniert, kann aber ungleichmäßig keimen und führt bei Sorten nicht unbedingt zu typengleichen Nachkommen.

Schnitt

Verblühte Stängel für ein gepflegtes Erscheinungsbild entfernen. Nach der Hauptblüte die Pflanze bei Bedarf bis auf frisches Grundlaub zurückschneiden; dies fördert einen kompakten Neuaustrieb und oft eine Nachblüte. Gesundes Laub in kalten Lagen bis zum Frühjahr stehen lassen.

Saisonale Pflege

Überwinterung

Im Freiland ist meist kein besonderer Winterschutz nötig. In rauen Lagen kann eine dünne Laub- oder Kompostauflage schützen, darf aber nicht direkt auf der Krone liegen. Kübel frostgeschützt an eine Hauswand stellen oder den Topf isolieren, damit der Wurzelballen nicht wiederholt durchfriert und auftaut.

Praktische Verwendung

Verwendung

Geeignet für Staudenbeete, lockere Einfassungen, Gehölzränder, Heckenbereiche, naturnahe Gärten, Steingärten, Kübel und kleinere bodendeckende Pflanzungen. Nicht als Küchen- oder Heilpflanze verwenden, da hierfür keine belastbare artspezifische Empfehlung vorliegt.

Bestimmung und Wuchsform

Erscheinungsbild

Tief eingeschnittene, rundlich gelappte, leicht behaarte Blätter bilden einen weichen Laubhorst. Darüber stehen schlanke, verzweigte Blütenstängel mit leuchtend rosafarbenen Blüten und dunkler Aderung. Der Wuchs ist eher horstig und ausladend als streng aufrecht.

Blüte

Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Blütenfarben
Leuchtend rosa mit dunkleren rosa Adern
Blütenform
Fünfblättrige, schalen- bis trichterförmige Blüten in lockeren BüschelnBlütenform
DuftNicht oder kaum duftend
BlütengrößeKlein, etwa 2–3 cm breit

Die fünfzähligen, schalen- bis trichterförmigen Blüten stehen in lockeren, verzweigten Büscheln über dem Laub. In Deutschland liegt die Hauptblüte meist zwischen Juni und August. Ein kräftiger Rückschnitt nach der ersten Blüte sorgt häufig für frischen Austrieb und einen zweiten Flor.

Ökologische Beziehungen

Bestäubung und Besucher

Die rosafarbenen Blüten werden von verschiedenen Insekten besucht. In deutschen Gartenpflanzungen ist ein mittlerer Bestäuberwert plausibel, die Datenlage speziell zu Geranium endressii ist jedoch begrenzt.

Pflanzenschutz

Krankheiten und Schädlinge

Krankheiten

Möglich sind Echter Mehltau, Rost, Blattflecken sowie Kronen- und Wurzelfäule bei dauerhaft nassen oder schlecht belüfteten Bedingungen. Für guten Luftaustausch sorgen, möglichst bodennah gießen und stark befallene Blätter entfernen.

Schädlinge

Nacktschnecken meiden die Pflanze meist, können junge Blätter aber gelegentlich beschädigen. Außerdem sind Blattläuse, Dickmaulrüsslerlarven und blattfressende Insekten möglich.

Sicherheit und Allergene

Giftigkeit und Pollen

GiftigkeitNicht ausreichend artspezifisch geklärt; vorsichtshalber nicht verzehren

Eine verlässliche, artspezifische Einstufung der Giftigkeit ist nicht ausreichend belegt. Die Pflanze sollte vorsichtshalber nicht verzehrt werden. Nach dem Verschlucken größerer Mengen oder bei Beschwerden ärztlichen Rat beziehungsweise den Giftnotruf einholen.

Pollen und AllergieGeringe Belastung durch luftgetragenen Pollen
Typischer Zeitraum
Während der Blütezeit, meist Juni bis August
Bestäubung / Pollen
Blütenpollen, hauptsächlich durch Insekten übertragen

Als insektenbestäubte Staude gibt die Art ihren Pollen überwiegend direkt an Blütenbesucher ab und bildet keine typischen großen Windpollenwolken. Bei individueller Empfindlichkeit sind Kontaktreaktionen oder Reaktionen auf Blütenpollen dennoch möglich.

Hunde Keine verlässliche artspezifische Einstufung gefunden; Verzehr vermeiden.
Katzen Keine verlässliche artspezifische Einstufung gefunden; Verzehr vermeiden.
Kinder Keine verlässliche artspezifische Einstufung gefunden; Pflanzenteile nicht verzehren lassen.
Betroffene Pflanzenteile Keine bestimmte giftige Pflanzenteile artspezifisch belegt; vorsichtshalber alle Pflanzenteile nicht verzehren.
Natürliche Umgebung

Natürlicher Lebensraum

Natürlich in den temperaten Westpyrenäen, vor allem an frischen Säumen, lichten Gehölzrändern und vergleichbaren Standorten. Im Garten bevorzugt die Art einen Boden, der Feuchtigkeit speichert, aber überschüssiges Wasser rasch ableitet.

Gut zu wissen

Wissenswertes

Die Art stammt aus den Westpyrenäen.

Fragen und Antworten

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

28 Fragen

Die wichtigsten Fragen zu dieser Pflanze mit kurzen, direkten Antworten.

🌱Schnellpflege

Wie wird Geranium endressii auf Deutsch genannt?

Geranium endressii heißt auf Deutsch Basken-Storchschnabel. Ebenfalls gebräuchlich ist der Name Pyrenäen-Storchschnabel.

Ist der Basken-Storchschnabel winterhart?

Ja, der Basken-Storchschnabel ist im deutschen Freiland in der Regel gut winterhart. In sehr rauen Lagen und im Kübel schützt eine leichte Isolierung den Wurzelbereich.

Ist Geranium endressii für Anfänger geeignet?

Ja. Die Staude ist pflegeleicht, robust und stellt bei durchlässigem Boden sowie ausreichender Feuchtigkeit keine besonderen Ansprüche.

🌤️Umgebung und Standort

Welchen Standort braucht der Basken-Storchschnabel?

Er wächst in Sonne bis Halbschatten. In heißen, trockenen Gärten ist leichter Nachmittagsschatten hilfreich, während in gemäßigten Lagen auch ein sonniger Platz geeignet ist.

Welcher Boden ist für Geranium endressii ideal?

Optimal ist ein humoser, mäßig nährstoffreicher und durchlässiger Boden, der frisch bleibt, aber keine Staunässe bildet. Lehmige Gartenböden lassen sich mit Kompost und Strukturmaterial verbessern.

Kann der Basken-Storchschnabel im Schatten wachsen?

Halbschatten wird gut vertragen, besonders bei etwas Morgen- oder Vormittagssonne. Im tiefen Schatten fällt die Blüte meist schwächer aus.

Wie viel Wasser braucht Geranium endressii?

Im ersten Standjahr regelmäßig und durchdringend gießen, sobald die obere Bodenschicht abtrocknet. Eingewachsene Pflanzen vertragen kurze Trockenphasen, benötigen bei Sommerhitze aber weiterhin Wasser für einen zuverlässigen Blütenflor.

Eignet sich Geranium endressii als Bodendecker?

Ja, die Art bildet ausladende Horste und kann kleinere Flächen am Gehölzrand oder in lockeren Staudenpflanzungen schließen. Sie ist jedoch kein aggressiv wuchernder Bodendecker.

💧Pflege und Probleme

Muss der Basken-Storchschnabel gedüngt werden?

Meist genügt eine dünne Kompostgabe im Frühjahr. Nur bei schwachem Wachstum oder magerem Boden ist zusätzlich ein ausgewogener Langzeitdünger sinnvoll.

Wann sollte man Geranium endressii zurückschneiden?

Nach der Hauptblüte im Sommer kann die Staude kräftig bis zum frischen Grundlaub zurückgeschnitten werden. Dadurch treibt sie kompakter aus und bildet häufig einen zweiten Flor.

Soll man den Basken-Storchschnabel ausputzen?

Verblühte Stängel können entfernt werden, um die Pflanze gepflegt zu halten und eine Nachblüte zu fördern. Einige Blüten dürfen stehen bleiben, wenn eine begrenzte Selbstaussaat erwünscht ist.

Warum fällt Geranium endressii auseinander?

Die langen, ausladenden Triebe können nach Starkregen oder während der Vollblüte auseinanderfallen. Ein sonnigerer Standort, weniger üppige Düngung und ein Rückschnitt nach dem ersten Flor fördern einen kompakteren Wuchs.

Welche Schädlinge treten beim Basken-Storchschnabel auf?

Nacktschnecken verschonen ihn meist, können junge Blätter aber gelegentlich anfressen. Außerdem sind Blattläuse, Dickmaulrüsslerlarven und andere blattfressende Insekten möglich.

Welche Krankheiten können Geranium endressii befallen?

Bei feuchten, dicht stehenden Beständen können Mehltau, Rost, Blattflecken sowie Kronen- oder Wurzelfäule auftreten. Gute Luftzirkulation, bodennahes Gießen und das Entfernen stark befallener Pflanzenteile helfen.

🪴Pflanzen und Umtopfen

Wann pflanzt man den Basken-Storchschnabel?

Das Frühjahr und der frühe Herbst sind geeignete Pflanzzeiten. Im Herbst sollte noch ausreichend Zeit für die Wurzelbildung vor dem ersten dauerhaften Bodenfrost bleiben.

Wie weit auseinander wird Geranium endressii gepflanzt?

Für einen geschlossenen Bestand sind etwa 30–40 cm Abstand sinnvoll. Bei einzeln sichtbaren Horsten kann der Abstand größer gewählt werden.

Wie tief wird der Basken-Storchschnabel gepflanzt?

Die Krone sollte auf Höhe der umgebenden Erdoberfläche liegen. Wird der Stängelansatz zu tief mit Erde bedeckt, steigt das Risiko für Fäulnis.

Kann Geranium endressii im Kübel wachsen?

Ja, in einem ausreichend großen Kübel mit Abzugslöchern und durchlässiger Pflanzerde. Kübelpflanzen trocknen schneller aus und benötigen im Winter einen besseren Schutz des Wurzelballens.

✂️Vermehrung und Schnitt

Wie vermehrt man den Basken-Storchschnabel?

Am einfachsten ist die Teilung älterer Horste im Frühjahr oder frühen Herbst. Jedes Teilstück sollte gesunde Wurzeln und mindestens einen kräftigen Austrieb besitzen.

Kann Geranium endressii aus Samen gezogen werden?

Ja, eine Aussaat ist möglich, aber Keimung und Entwicklung können ungleichmäßig sein. Für sortenechte und schneller blühende Pflanzen ist die Teilung meist zuverlässiger.

Lässt sich der Basken-Storchschnabel über Stecklinge vermehren?

Ja, basale Stecklinge können während des aktiven Wachstums genommen werden. Sie benötigen ein sauberes, durchlässiges Substrat, gleichmäßige Feuchte und möglichst Bodenwärme.

Breitet sich Geranium endressii invasiv aus?

Die Art bildet wachsende Horste und kann sich unter günstigen Bedingungen durch Rhizome oder Selbstaussaat ausdehnen. Sie gilt im Garten jedoch nicht als typischer aggressiver Problemwuchs; überzählige Sämlinge sollten trotzdem entfernt werden.

⚠️Giftigkeit und Sicherheit

Ist der Basken-Storchschnabel giftig für Menschen oder Haustiere?

Eine belastbare artspezifische Giftigkeit ist derzeit nicht ausreichend geklärt. Pflanzenteile vorsichtshalber nicht verzehren lassen und bei Beschwerden nach Aufnahme ärztlichen oder tierärztlichen Rat einholen.

Ist Geranium endressii essbar oder heilkräftig?

Für Geranium endressii liegt keine verlässliche Empfehlung zur Verwendung als Lebensmittel oder Heilpflanze vor. Die Art sollte deshalb nicht zu diesem Zweck gesammelt oder verwendet werden.

Verursacht der Basken-Storchschnabel Allergien?

Als insektenbestäubte Staude verursacht er normalerweise keine großen Windpollenwolken. Eine individuelle Reaktion auf Blütenpollen oder Pflanzenkontakt ist dennoch möglich.

🌸Blüte und Besonderheiten

Wann blüht Geranium endressii in Deutschland?

Die Hauptblüte liegt meist zwischen Juni und August. Nach einem Rückschnitt im Sommer kann bis in den Frühherbst eine Nachblüte folgen.

Welche Blütenfarbe hat der Basken-Storchschnabel?

Die Blüten sind leuchtend rosa bis hellrosa und häufig von dunkleren rosa Adern durchzogen. Sie stehen locker über dem tief gelappten grünen Laub.

Wie fördert man eine zweite Blüte?

Nach dem ersten Blütenflor die abgeblühten Stängel bis zum frischen Grundlaub zurückschneiden. Anschließend gleichmäßig, aber nicht staunass feucht halten und nicht übermäßig stickstoffreich düngen.

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Nachvollziehbarkeit

Quellen und Datenzuverlässigkeit

88 % insgesamt; hoch bei Bestimmung und allgemeiner Kultur, mittel bei artspezifischen Angaben zu Giftigkeit, Pollen und Bestäuberintensität.