Blutroter Storchschnabel (Geranium 'Sanguineum') – PflanzenfotoQuelle: Wikimedia CommonsAgnieszka Kwiecień, NovaCC BY-SA 4.0

Blutroter Storchschnabel (Geranium ‘Sanguineum’)

Geranium 'Sanguineum'
Sonnige Staudenbeete, Steingärten, trockene Böschungen, Wegränder, Gehölzränder, Kiesgärten, naturnahe Pflanzungen und ausreichend große Gefäße mit sehr guter Drainage Ja, bei durchlässigem Boden

Blutroter Storchschnabel (Geranium ‘Sanguineum’) Kurzvorstellung

Der Blutrote Storchschnabel (Geranium 'Sanguineum') bildet niedrige, ausladende Polster aus fein geteilten grünen Blättern und zeigt von Mai bis in den Sommer schalenförmige Blüten in karminrosa, purpurroten oder magentafarbenen Tönen. Die robuste, in Deutschland winterharte Staude eignet sich besonders für sonnige Steingärten, trockene Beetränder, Böschungen und naturnahe Pflanzungen. Im Herbst färbt sich das Laub oft leuchtend orange- bis blutrot.

Systematik

Taxonomische Einordnung

PflanzenfamilieGeraniaceae
GattungGeranium
PflanzengruppeStorchschnäbel
PflanzentypAusdauernde, krautige Staude
HerkunftEuropa bis Westasien einschließlich Kaukasus und Westsibirien; in Deutschland regional heimisch
Akzeptierter wissenschaftlicher NameGeranium 'Sanguineum'
Schnellüberblick

Blutroter Storchschnabel (Geranium ‘Sanguineum’) – Pflege

Wichtigste Ansprüche
LichtbedarfSonnig bis halbschattig
WasserbedarfNach dem Anwachsen mäßig gießen und die obere Bodenschicht leicht abtrocknen lassen
WinterhärteIn Deutschland meist gut winterhart
BodenDurchlässiger, eher magerer Lehm-, Sand- oder Kiesboden; kalkverträglich
GrößeMeist 20 bis 40 cm; je nach Herkunft und Form abweichend × Etwa 30 bis 60 cm, bei günstigen Bedingungen auch stärker flächig wachsend
BlüteMai bis August, oft mit Nachblüte bis September
LuftfeuchtigkeitNormale Außenluftfeuchte genügt; keine besondere Luftfeuchtebehandlung erforderlich
Boden-pHNeutral bis leicht alkalisch; kalkverträglich
NährstoffbedarfGeringer Nährstoffbedarf
MindesttemperaturFür ausgepflanzte Exemplare in Deutschland meist deutlich unter -20 °C; Sorten- und Standortunterschiede beachten
USDA-ZoneIn Deutschland in der Regel gut winterhart; die Art wird häufig etwa der Winterhärtezone 5 zugeordnet. In rauen Lagen und bei Topfkultur ist der Wurzelbereich stärker zu schützen.
WachstumsgeschwindigkeitMittel

Licht und Standort

Für die reichste Blüte und einen kompakten Wuchs möglichst sonnig pflanzen. Lichter Halbschatten wird toleriert, besonders in heißen, trockenen Lagen. Tiefer Schatten führt meist zu lockerem Wuchs und weniger Blüten.

Gießen und Luftfeuchtigkeit

Während des Anwachsens tiefgründig gießen, sobald die obere Bodenschicht abgetrocknet ist. Später nur bei längeren Trockenperioden nachwässern, bei Topfpflanzen häufiger kontrollieren. Staunässe und flaches, häufiges Gießen vermeiden.

Boden und Substrat

Ideal ist ein mäßig nährstoffreicher bis magerer, durchlässiger Lehm-, Sand- oder Kiesboden. Auch steinige und kalkhaltige Böden werden gut vertragen. Staunässe, besonders im Winter, vermeiden. Ein neutraler bis leicht alkalischer pH-Wert ist günstig.

Düngung

In normalem Gartenboden genügt im Frühjahr eine dünne Kompostgabe. Alternativ kann ein ausgewogener Langzeitdünger sparsam nach Packungsangabe eingesetzt werden. Zu viel Stickstoff fördert weiches Laub und kann die Blüte mindern.

Wachstum und Wuchsform

Geranium 'Sanguineum' bildet aus einem rhizomartigen Wurzelstock niedrige, zunächst polsterförmige Horste. Die Triebe breiten sich mit zunehmendem Alter aus; unter passenden Bedingungen können sich die Pflanzen durch Ausläufer und gelegentliche Selbstaussaat flächig schließen, ohne gewöhnlich invasiv aufzutreten.

Pflanzung

Pflanzen und Umtopfen

PflanzzeitFrühjahr oder Frühherbst; Containerware bei frostfreiem Boden auch außerhalb dieser Zeiten
PflanztiefeKrone bündig mit der Bodenoberfläche; nicht tiefer pflanzen
PflanzabstandEtwa 30 bis 45 cm, abhängig von Sorte, Boden und gewünschter Flächenschließung

Im Frühjahr oder Frühherbst pflanzen, sobald der Boden bearbeitbar ist. Die Krone bündig mit der Erdoberfläche setzen und nach dem Pflanzen gründlich angießen. Während der Anwachsphase gleichmäßig feucht halten, danach darf der Boden zwischen den Wassergaben leicht abtrocknen.

Umtopfen

Topfpflanzen im zeitigen Frühjahr umtopfen, sobald der Austrieb beginnt. Nur einen etwas größeren Topf wählen, die Krone in der bisherigen Höhe belassen und ein sehr durchlässiges Substrat verwenden. Bei stark überständigen Pflanzen ist Teilen meist sinnvoller als ein immer größerer Topf.

Praktische Pflege

Vermehrung und Schnitt

Vermehrung

Am zuverlässigsten durch Teilung älterer Horste im Frühjahr oder Frühherbst. Aussaat ist möglich, kann aber eine Kältephase benötigen und erhält eine benannte Auswahl nicht immer sortenecht. Basale Stecklinge sind ebenfalls möglich, werden im Hausgarten jedoch seltener genutzt.

Schnitt

Verblühte Stiele nach dem ersten Flor entfernen, wenn ein ordentliches Erscheinungsbild oder eine Nachblüte gewünscht ist. Nach der Hauptblüte kann die Pflanze leicht zurückgeschnitten werden. Ein bodennaher Rückschnitt erfolgt im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr; nicht in die Krone schneiden.

Saisonale Pflege

Überwinterung

Ausgepflanzte Exemplare innerhalb ihrer regionalen Winterhärte draußen lassen. Eingezogene oder abgestorbene Triebe können bis zum Frühjahr stehen bleiben und dann entfernt werden. Gefäße geschützt aufstellen und den Topf isolieren, statt die Pflanze in einen warmen Wohnraum zu holen.

Praktische Verwendung

Verwendung

Geeignet als niedrige Beetstaude, Bodendecker für trockene Flächen, Randbepflanzung, Steingartenstaude, Pflanze für Kiesgärten und naturnahe Insektenpflanzung. In Gefäßen nur mit sehr guter Drainage kultivieren. Nicht als Küchen- oder Heilpflanze empfehlen.

Bestimmung und Wuchsform

Erscheinungsbild

Kompakte bis ausladende Staude mit kleinen, handförmig tief geteilten, teilweise behaarten Blättern. Schlanke Stiele tragen einzelne Blüten. Nach der Blüte entwickeln sich längliche, schnabelförmige Teilfrüchte.

Ökologische Beziehungen

Bestäubung und Besucher

Die offenen, pollenführenden Blüten werden von verschiedenen Insekten besucht, darunter Bienen, Hummeln, Schwebfliegen und Schmetterlinge. Die tatsächliche Besucherzahl hängt von Region, Blühangebot und Wetter ab.

Pflanzenschutz

Krankheiten und Schädlinge

Krankheiten

Im Allgemeinen robust. Bei dichter Pflanzung oder dauerhaft feuchter Belaubung können Blattflecken oder Rost auftreten. Für Luftzirkulation sorgen, möglichst bodennah gießen, befallene Blätter entfernen und Herbstlaub nicht dauerhaft im Bestand liegen lassen.

Schädlinge

Meist wenig schädlingsanfällig. Schnecken meiden die Pflanze häufig, können junge Blätter bei feuchter Witterung aber gelegentlich anfraßen. Wühlmäuse können vereinzelt an den Wurzeln schädigen.

Sicherheit und Allergene

Giftigkeit und Pollen

GiftigkeitNicht ausreichend geklärt; nicht verzehren

Für diese genaue Identität liegen keine ausreichend belastbaren, artspezifischen Giftigkeitsdaten vor. Die häufigen Warnhinweise zu „Geranien“ beziehen sich meist auf Pelargonien und dürfen nicht automatisch auf winterharte Geranium-Arten übertragen werden. Pflanzenteile vorsichtshalber nicht verzehren und bei größeren Mengen oder Beschwerden ärztlichen beziehungsweise tierärztlichen Rat einholen.

Pollen und AllergieGeringe Relevanz für luftgetragene Pollenallergien
Typischer Zeitraum
Mai bis August
Bestäubung / Pollen
Insektenpräsentierter Pollen

Als insektenbestäubte Staude gibt die Pflanze ihren Pollen überwiegend an Blütenbesucher ab und bildet normalerweise keine großen Pollenwolken. Artspezifische klinische Allergiedaten sind begrenzt.

Hunde Keine ausreichenden artspezifischen Nachweise; nicht als essbar oder sicher voraussetzen.
Katzen Keine ausreichenden artspezifischen Nachweise; nicht als sicher voraussetzen.
Kinder Keine verlässlichen artspezifischen Vergiftungsdaten; Kinder vom Verzehr unbekannter Pflanzenteile abhalten.
Betroffene Pflanzenteile Alle Pflanzenteile vorsichtshalber als nicht zum Verzehr geeignet behandeln.
Natürliche Umgebung

Natürlicher Lebensraum

Die Art wächst in Europa und Westasien an trockenen Hängen, lichten Waldrändern, in Gebüschen, Felssteppen und kalkreichen, eher nährstoffarmen Lebensräumen. In Deutschland ist sie regional heimisch, besonders in trockenen und wärmebegünstigten Lagen.

Gut zu wissen

Wissenswertes

Der Artname sanguineum bedeutet blutrot und verweist auf die Färbung der Pflanze.
Das fein geteilte Laub färbt sich im Herbst oft orange- bis blutrot.
Die schnabelförmige Frucht erklärt den deutschen Gattungsnamen.
Die Staude bildet kurze Rhizome und kann sich langsam flächig ausbreiten.
Geranium sanguineum kommt in Deutschland regional an trockenen, kalkreichen Standorten vor.
Die offenen Blüten sind für verschiedene Blütenbesucher zugänglich.

Fragen und Antworten

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

29 Fragen

Die wichtigsten Fragen zu dieser Pflanze mit kurzen, direkten Antworten.

🌱Schnellpflege

Ist Geranium 'Sanguineum' eine mehrjährige Pflanze?

Ja. Geranium 'Sanguineum' ist eine ausdauernde, krautige Staude, die im Winter einzieht oder ruht und im Frühjahr aus der Krone wieder austreibt.

Wie wird Geranium 'Sanguineum' auf Deutsch genannt?

Der etablierte deutsche Name ist Blutroter Storchschnabel, auch Blut-Storchschnabel. Der wissenschaftliche Name Geranium 'Sanguineum' bleibt unabhängig davon unverändert.

Ist Geranium 'Sanguineum' für Gartenanfänger geeignet?

Ja. Bei Sonne, durchlässigem Boden und mäßiger Wasserversorgung ist die Staude pflegeleicht, robust und nach dem Anwachsen meist unkompliziert.

🌤️Umgebung und Standort

Welchen Standort braucht der Blutrote Storchschnabel?

Am besten wächst er sonnig bis leicht halbschattig in durchlässigem, eher trockenem Boden. Besonders geeignet sind Steingärten, Kiesbeete, trockene Böschungen und sonnige Beetränder.

Welchen Boden bevorzugt Geranium 'Sanguineum'?

Bevorzugt wird ein durchlässiger Lehm-, Sand- oder Kiesboden, gern kalkhaltig und nicht übermäßig nährstoffreich. Staunasse Böden sind ungeeignet.

Verträgt Geranium 'Sanguineum' Trockenheit?

Etablierte Pflanzen vertragen kurze Trockenperioden gut, besonders in steinigem oder sandigem Boden. Bei lang anhaltender Sommerhitze sollte trotzdem durchdringend gegossen werden.

Kann Geranium 'Sanguineum' im Halbschatten wachsen?

Ja, lichter Halbschatten wird toleriert. Für einen kompakten Wuchs und eine reichere Blüte ist jedoch ein sonniger Standort besser.

Ist der Blutrote Storchschnabel in Deutschland heimisch?

Geranium sanguineum kommt in Deutschland regional heimisch vor, besonders an trockenen, warmen und kalkreichen Standorten. Die genaue gärtnerische Form unter dem Namen Geranium 'Sanguineum' kann jedoch eine kultivierte Auswahl sein.

💧Pflege und Probleme

Wie oft muss der Blutrote Storchschnabel gegossen werden?

Während des Anwachsens regelmäßig und durchdringend gießen, sobald die obere Bodenschicht abgetrocknet ist. Später nur bei längeren Trockenphasen wässern und Staunässe vermeiden.

Braucht Geranium 'Sanguineum' Dünger?

Meist genügt im Frühjahr eine dünne Kompostgabe. Bei schwachem Wachstum kann ein ausgewogener Langzeitdünger sparsam verwendet werden; stickstoffreiche Düngung vermeiden.

Soll man Geranium 'Sanguineum' zurückschneiden?

Ein Rückschnitt ist nicht zwingend erforderlich. Nach der Hauptblüte kann die Pflanze leicht zurückgeschnitten werden, um sie kompakter zu halten und eine mögliche Nachblüte anzuregen.

Ist der Blutrote Storchschnabel schneckenfest?

Er wird von Schnecken häufig gemieden und gilt als relativ robust. Bei sehr feuchter Witterung können junge Blätter dennoch gelegentlich angefressen werden.

Welche Krankheiten können auftreten?

Bei dichter Pflanzung oder anhaltender Nässe sind Blattflecken und Rost möglich. Mehr Luftzirkulation, bodennahes Gießen und das Entfernen befallener Blätter helfen meist.

Breitet sich Geranium 'Sanguineum' stark aus?

Die Staude bildet mit der Zeit größere Polster und kann sich durch Ausläufer oder gelegentliche Selbstaussaat ausbreiten. Sie gilt normalerweise nicht als stark invasiv, sollte aber bei Bedarf geteilt oder ausgelichtet werden.

🪴Pflanzen und Umtopfen

Wann pflanzt man Geranium 'Sanguineum' in Deutschland?

Am besten pflanzt man im Frühjahr oder Frühherbst. Containerpflanzen können bei frostfreiem, bearbeitbarem Boden auch zu anderen Zeiten gesetzt werden, benötigen dann aber eine sorgfältige Anwässerung.

Welchen Pflanzabstand braucht der Blutrote Storchschnabel?

Je nach gewünschter Flächenschließung sind etwa 30 bis 45 cm sinnvoll. Für eine schnelle, dichte Pflanzung kann enger gesetzt werden, sofern die Luftzirkulation erhalten bleibt.

Eignet sich Geranium 'Sanguineum' als Bodendecker?

Ja. Die ausladenden Triebe bilden mit der Zeit niedrige Polster und können trockene Beetränder, Böschungen und Steinanlagen flächig begrünen.

Kann Geranium 'Sanguineum' im Topf wachsen?

Ja, sofern das Gefäß ausreichend breit ist und zuverlässig abläuft. Verwenden Sie ein mineralisch durchlässiges Substrat und schützen Sie den Topf im Winter vor starkem Durchfrieren.

Wie tief wird der Blutrote Storchschnabel gepflanzt?

Die Krone sollte bündig mit der Bodenoberfläche sitzen. Wird sie zu tief gesetzt, steigt besonders in feuchten Böden das Risiko für Fäulnis.

✂️Vermehrung und Schnitt

Wie vermehrt man Geranium 'Sanguineum'?

Die praktischste Methode ist die Teilung älterer Horste im Frühjahr oder Frühherbst. Auch Aussaat und basale Stecklinge sind möglich.

Kann man Geranium 'Sanguineum' aus Samen ziehen?

Ja, eine Aussaat ist möglich. Die Keimung kann ungleichmäßig sein und eine Kältephase benötigen; Sämlinge können außerdem von einer benannten Mutterpflanze abweichen.

Wann teilt man den Blutroten Storchschnabel?

Teilen Sie ihn im Frühjahr oder frühen Herbst bei mäßigen Temperaturen. Die Pflanze sollte nicht unmittelbar zuvor unter starker Trockenheit oder Staunässe gelitten haben.

⚠️Giftigkeit und Sicherheit

Ist Geranium 'Sanguineum' für Menschen oder Haustiere giftig?

Die Giftigkeit dieser genauen Identität ist nicht ausreichend geklärt. Pflanzenteile sollten vorsichtshalber nicht verzehrt und von Kindern und Haustieren ferngehalten werden.

Ist der Blutrote Storchschnabel essbar oder eine Heilpflanze?

Nein, er sollte nicht als Küchen- oder Heilpflanze verwendet werden. Für einen sicheren Verzehr fehlen geeignete artspezifische Belege.

Kann Geranium 'Sanguineum' Allergien auslösen?

Als insektenbestäubte Staude verbreitet er normalerweise keine großen Pollenmengen über die Luft. Empfindliche Personen sollten bei Beschwerden den direkten Kontakt mit Blüten und Pflanzensaft vermeiden.

🌸Blüte und Besonderheiten

Wann blüht Geranium 'Sanguineum' in Deutschland?

Die Hauptblüte liegt meist zwischen Mai und Juli, abhängig von Region, Sorte und Witterung. Bei Rückschnitt kann sich bis August oder September eine Nachblüte entwickeln.

Welche Blütenfarbe hat der Blutrote Storchschnabel?

Die Blüten sind meist karminrot, rosa, purpurrot oder magentafarben und können dunklere Adern zeigen. Die genaue Farbe variiert je nach Form und Herkunft.

Hat Geranium 'Sanguineum' eine auffällige Herbstfärbung?

Ja. Bei ausreichend Sonne färbt sich das Laub im Herbst häufig leuchtend orange, purpur- oder blutrot.

Ist der Blutrote Storchschnabel bienenfreundlich?

Ja, die offenen Blüten werden von Bienen, Hummeln, Schwebfliegen und weiteren Insekten besucht. Er eignet sich daher gut für naturnahe Beete und Insektenpflanzungen.

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Nachvollziehbarkeit

Quellen und Datenzuverlässigkeit

88 % für die Artenmerkmale; mittlere Unsicherheit hinsichtlich der exakten Sortenidentität unter der Schreibweise Geranium 'Sanguineum'.