Kokardenblume 'Burgunder' (Gaillardia 'Burgundy') – PflanzenfotoQuelle: Wikimedia CommonsPhoto by David J. StangCC BY-SA 4.0

Kokardenblume ‘Burgunder’ (Gaillardia ‘Burgundy’)

Gaillardia 'Burgundy'
Ein offener, warmer und vollsonniger Platz im Staudenbeet, Kiesgarten, Präriebeet, Steingarten oder Kübel. Süd- und Westlagen sind geeignet, wenn überschüssiges Wasser schnell abläuft. Senken, dauerhaft feuchte Beete und schattige Innenbereiche vermeiden. Ja

Kokardenblume ‘Burgunder’ (Gaillardia ‘Burgundy’) Kurzvorstellung

Gaillardia 'Burgundy' ist eine großblumige Kokardenblume mit auffälligen, tief burgunderroten Blüten und einer langen Blütezeit von Juni bis September. Die horstig wachsende, kurzlebige Staude eignet sich für sonnige Beete, Prärie- und Kiesgärten, Rabatten, Kübel sowie als Schnittblume. Sie kommt nach dem Anwachsen mit Trockenheit gut zurecht, leidet jedoch unter Staunässe und kann in deutschen Wintern vor allem auf schweren Böden ausfallen.

Systematik

Taxonomische Einordnung

PflanzenfamilieAsteraceae (Korbblütler)
GattungGaillardia
PflanzengruppeKokardenblumen
PflanzentypKurzlebige, krautige Staude
HerkunftGärtnerische Züchtung; in deutschen Quellen häufig mit Gaillardia × grandiflora und Zuchtlinien von Gaillardia aristata verbunden
Akzeptierter wissenschaftlicher NameGaillardia 'Burgundy'
Schnellüberblick

Kokardenblume ‘Burgunder’ (Gaillardia ‘Burgundy’) – Pflege

Wichtigste Ansprüche
LichtbedarfVolle Sonne
WasserbedarfGering bis mäßig; bei etablierter Pflanze trockenheitsverträglich
WinterhärteBedingt bis gut winterhart bei trockener Winterkultur
BodenGut drainierter, eher magerer bis durchschnittlicher Lehm-, Sand- oder Steinboden
Größe40–70 cm × 30–40 cm
BlüteJuni bis September, teils bis Oktober
LuftfeuchtigkeitNiedrige bis mittlere Luftfeuchte ist günstig. Ein luftiger Standort reduziert das Risiko von Blattkrankheiten.
Boden-pHSauer bis alkalisch
NährstoffbedarfGeringer Nährstoffbedarf
MindesttemperaturEtwa −18 bis −23 °C, abhängig von Standort und Quelle
USDA-ZoneEtwa Z6 nach deutscher Staudengärtnerei-Einstufung; die tatsächliche Winterhärte hängt stark von Drainage, Kleinklima und Herkunft der Pflanze ab.
WachstumsgeschwindigkeitSchnell

Licht und Standort

Mindestens sechs Stunden direkte Sonne täglich an einem offenen Standort. Süd- und Westlagen sind möglich, wenn der Boden rasch abtrocknet. Zu wenig Licht führt zu weicheren Stängeln und weniger Blüten; Wärme wird meist gut vertragen, solange die Wurzeln nicht vernässen.

Gießen und Luftfeuchtigkeit

Neu gepflanzte Exemplare gründlich und regelmäßig wässern, bis sie eingewurzelt sind. Danach erst gießen, wenn der Boden mäßig abgetrocknet ist, und nur bei längeren Hitze- oder Trockenperioden nachhelfen. Im Kübel häufiger kontrollieren, aber Staunässe vermeiden.

Boden und Substrat

Ideal ist ein lockerer, gut drainierter Boden aus lehmigen, sandigen oder steinigen Anteilen. Schwere Tonböden sollten verbessert oder durch einen erhöhten, gut abtrocknenden Standort ersetzt werden. Ein breiter pH-Bereich von sauer bis alkalisch wird toleriert, sofern keine Staunässe entsteht.

Düngung

In normalem Gartenboden genügt meist eine zurückhaltende Düngung. Vor dem Pflanzen kann etwas reifer Kompost eingearbeitet werden; bei schwachem Austrieb ist im Frühjahr eine sparsame Gabe eines ausgewogenen Düngers möglich. Stickstoffüberschuss vermeiden, da er weiches Laub und weniger Blüten fördert.

Wachstum und Wuchsform

Die Staude wächst rasch, bildet einen aufrechten, verzweigten Horst und kann während der Blüte leicht auseinanderfallen. Sie bleibt meist etwa 40–70 cm hoch und 30–40 cm breit. Die Lebensdauer ist unter mitteleuropäischen Gartenbedingungen oft begrenzt, besonders bei Winternässe.

Pflanzung

Pflanzen und Umtopfen

PflanzzeitFrühjahr nach den letzten stärkeren Frösten oder früher Herbst
PflanztiefeKrone auf Bodenniveau pflanzen; Samen nur flach nach den Angaben des Saatgutanbieters aussäen
Pflanzabstand30–40 cm

Nach den letzten stärkeren Frösten im Frühjahr pflanzen; in milden Regionen ist auch der frühe Herbst geeignet. Die Krone auf Höhe des umgebenden Bodens setzen und nicht mit Erde bedecken. Während der Anwachsphase gründlich gießen, anschließend die Gießintervalle verlängern.

Umtopfen

Topfpflanzen im Frühjahr oder frühen Herbst umsetzen. Ein Gefäß mit Abzugslöchern und ein durchlässiges Kübelsubstrat sind wichtig. Wegen der eher kurzen Lebensdauer ist ein später Ersatz meist sinnvoller als langjährige Kultur im Topf.

Praktische Pflege

Vermehrung und Schnitt

Vermehrung

Vor allem durch Aussaat. Samen im Frühjahr nach den letzten Frösten aussäen oder etwa 4–6 Wochen vorher geschützt vorziehen. Bei samenvermehrten Pflanzen können Blütenfarbe und Wuchs leicht variieren. Teilung ist bei älteren, kräftigen Horsten im zeitigen Frühjahr möglich, aber nicht zwingend erforderlich.

Schnitt

Verblühte Köpfe regelmäßig entfernen, wenn eine gepflegte Optik und möglichst lange Nachblüte gewünscht sind. In Regionen mit feuchten Wintern kann ein Rückschnitt etwa Anfang bis Mitte September hilfreich sein; alternativ die alten Stängel im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr bodennah entfernen. Nicht mit dichtem, nassem Material über der Krone abdecken.

Saisonale Pflege

Überwinterung

Alte Stängel können als Struktur und mögliche Samenquelle bis zum Spätwinter stehen bleiben. In rauen oder sehr nassen Lagen einen lockeren Schutz aus trockenem Laub oder Reisig verwenden, die Krone aber nicht luftdicht bedecken. Gute Drainage ist wichtiger als eine dicke Mulchschicht.

Praktische Verwendung

Verwendung

Geeignet für sonnige Staudenbeete, Rabatten, Prärie- und Kiesgärten, Steingärten, Kübel, naturnahe Pflanzungen und den Schnitt. Die Nutzung ist rein ornamental; eine kulinarische oder medizinische Verwendung ist nicht belegt.

Bestimmung und Wuchsform

Erscheinungsbild

Schmales, lanzettliches und fein behaartes graugrünes Laub sitzt an aufrechten bis leicht überhängenden, verzweigten Stängeln. Die großen tief burgunderroten Blütenköpfe besitzen eine auffällige zentrale Scheibe, die von Gelb zu Dunkelrot nachdunkelt.

Ökologische Beziehungen

Bestäubung und Besucher

Die offenen Blüten sind für verschiedene Insekten gut zugänglich und werden in Deutschland besonders von Hummeln, Bienen und einigen Tagfaltern besucht. Die tatsächliche Aktivität hängt von Wetter, Region und dem Umfeld des Gartens ab. Die Sorte ist nicht heimisch und sollte nicht als Ersatz für regional geeignete Wildpflanzen verstanden werden.

Pflanzenschutz

Krankheiten und Schädlinge

Krankheiten

Bei zu nassem Boden besteht die größte Gefahr durch Wurzelfäule. Außerdem können Mehltau, Blattflecken, Falscher Mehltau und Asterngilbe auftreten. Für gute Luftzirkulation sorgen, bodennah gießen und erkranktes Pflanzenmaterial nicht kompostieren. Pflanzen mit Verdacht auf Asterngilbe vollständig entfernen.

Schädlinge

Meist wenig anfällig; gelegentlich Blattläuse, Spinnmilben und beißende Insekten kontrollieren. Pflanzengesundheit durch Sonne, Abstand und zurückhaltendes Gießen fördern. Pflanzenschutzmittel nur bei erheblichem Schaden und strikt nach Etikett einsetzen.

Sicherheit und Allergene

Giftigkeit und Pollen

GiftigkeitKeine spezifische schwere Giftigkeit dokumentiert; nicht verzehren

Für diesen Zierkultivar ist keine spezifische schwere Giftigkeit gut dokumentiert. Trotzdem sollte Pflanzenmaterial nicht verzehrt werden; empfindliche Personen können bei direktem Kontakt Hautreizungen entwickeln. Bei Beschwerden Kontakt beenden und die Haut abwaschen.

Pollen und AllergieGeringe Belastung durch luftgetragenen Pollen
Typischer Zeitraum
Juni bis September, bei später Blüte bis Oktober
Bestäubung / Pollen
Insektenverbreiteter Pollen

Gaillardia wird durch Insekten bestäubt; der Pollen wird daher nicht in großen Mengen wie der Pollen windbestäubter Gräser oder Bäume verbreitet. Direkter Kontakt mit Blüten kann bei empfindlichen Personen dennoch Beschwerden auslösen.

Hunde Keine spezifische schwere Giftigkeit dokumentiert; nicht zum Verzehr geeignet
Katzen Keine spezifische schwere Giftigkeit dokumentiert; nicht zum Verzehr geeignet
Kinder Keine spezifische schwere Giftigkeit dokumentiert; nicht zum Verzehr geeignet
Betroffene Pflanzenteile Für diesen Kultivar ist kein besonders gefährlicher Pflanzenteil festgestellt
Natürliche Umgebung

Natürlicher Lebensraum

Es handelt sich um eine gärtnerische Züchtung, nicht um eine heimische Wildpflanze. Der Gaillardia-Hintergrund ist mit sonnigen, offenen und eher trockenen Prärie- und Graslandstandorten Nordamerikas verbunden. Im deutschen Garten gedeiht sie daher am besten in warmen, gut drainierten Beeten statt in feuchten oder schattigen Bereichen.

Gut zu wissen

Wissenswertes

Der Kultivar wird im deutschen Gartenhandel häufig 'Burgunder' genannt.
Die Blütenmitte dunkelt während des Aufblühens deutlich nach.
Die Sorte zählt zur Gruppe der großblumigen Kokardenblumen.
Ein Rückschnitt kann die Überwinterung in feuchten Lagen verbessern.
Die Blüten eignen sich für sommerliche Schnittsträuße.
Ein Teil der Blütenköpfe kann für Vögel stehen bleiben.

Fragen und Antworten

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

25 Fragen

Die wichtigsten Fragen zu dieser Pflanze mit kurzen, direkten Antworten.

🌱Schnellpflege

Was ist Gaillardia 'Burgundy'?

Gaillardia 'Burgundy' ist eine großblumige Kokardenblume mit tief burgunderroten Blüten. Im deutschen Handel wird sie meist als Kokardenblume 'Burgunder' oder Großblumige Kokardenblume 'Burgunder' angeboten.

Ist die Kokardenblume 'Burgunder' pflegeleicht?

Ja, sie gilt bei voller Sonne und gut drainiertem Boden als pflegeleicht. Besonders wichtig ist, dauerhaft nasse Erde zu vermeiden.

Wie groß wird Gaillardia 'Burgundy'?

Je nach Standort und Bezugsquelle wird sie meist etwa 40 bis 70 cm hoch und 30 bis 40 cm breit. Während der Blüte können die Stängel leicht auseinanderfallen.

🌤️Umgebung und Standort

Welchen Standort braucht Gaillardia 'Burgundy'?

Sie benötigt einen warmen, offenen und vollsonnigen Standort mit mindestens etwa sechs Stunden direkter Sonne täglich. Süd- oder Westlagen sind geeignet, wenn überschüssiges Wasser schnell abläuft.

Welcher Boden ist für die Kokardenblume 'Burgunder' geeignet?

Am besten wächst sie in lockerem, durchlässigem Lehm-, Sand- oder Steinboden mit mäßiger Nährstoffversorgung. Schwere, dauerhaft feuchte Tonböden sind ungeeignet.

Ist Gaillardia 'Burgundy' trockenheitsverträglich?

Ja, eingewachsene Pflanzen vertragen sommerliche Trockenheit recht gut. Bei lang anhaltender Hitze, im ersten Standjahr und im Kübel sollte trotzdem gründlich gegossen werden.

Kann Gaillardia 'Burgundy' im Kübel wachsen?

Ja, wenn der Kübel Abzugslöcher besitzt und ein durchlässiges Substrat verwendet wird. Im Topf trocknet die Pflanze schneller aus und ist zugleich empfindlicher gegenüber Vernässung und Frost.

Ist Gaillardia 'Burgundy' bienen- und schmetterlingsfreundlich?

Die offenen Blüten werden von Bienen, Hummeln und verschiedenen Tagfaltern besucht. Die tatsächliche Insektenaktivität hängt von Wetter, Region und dem Blütenangebot in der Umgebung ab.

Ist die Kokardenblume 'Burgunder' eine heimische Pflanze?

Nein, es handelt sich um eine gärtnerische Züchtung mit nordamerikanischem Gaillardia-Hintergrund. Für den Naturschutz sollte sie mit geeigneten heimischen Wildstauden ergänzt, nicht als deren Ersatz betrachtet werden.

💧Pflege und Probleme

Wie oft muss die Kokardenblume 'Burgunder' gegossen werden?

Im ersten Jahr regelmäßig und durchdringend gießen, sobald die obere Erdschicht abgetrocknet ist. Später nur bei längeren Trockenperioden wässern und kein Wasser im Untersetzer stehen lassen.

Muss Gaillardia 'Burgundy' gedüngt werden?

Meist genügt eine sparsame Düngung im Frühjahr oder etwas reifer Kompost vor der Pflanzung. Zu viel Stickstoff führt zu weichem Laub und kann die Blütenbildung verringern.

Warum blüht meine Kokardenblume 'Burgunder' nicht?

Häufige Ursachen sind zu wenig Sonne, zu viel Dünger, Überwässerung oder Stress nach dem Umpflanzen. Ein sonniger, trockenerer Standort und zurückhaltende Nährstoffgaben fördern die Blüte.

Welche Krankheiten können auftreten?

Vor allem Wurzelfäule bei Staunässe sowie Mehltau und Blattflecken kommen infrage. Gute Luftzirkulation, bodennahes Gießen und das Entfernen erkrankter Pflanzenteile helfen.

Warum stirbt Gaillardia 'Burgundy' im Winter?

Oft ist nicht der Frost, sondern kalte Winternässe die Ursache. Ein durchlässiger Standort, kein dichter Mulch über der Krone und ein geeigneter Rückschnitt verbessern die Überwinterung.

🪴Pflanzen und Umtopfen

Wann pflanzt man Gaillardia 'Burgundy' in Deutschland?

Am sichersten ist die Pflanzung im Frühjahr nach den letzten stärkeren Frösten. In milden Regionen kann auch der frühe Herbst genutzt werden, wenn noch ausreichend Zeit zum Einwurzeln bleibt.

Wie weit muss die Kokardenblume 'Burgunder' auseinander stehen?

Ein Pflanzabstand von etwa 30 bis 40 cm ist passend. Für eine dichtere Wirkung kann etwas enger, für eine bessere Luftzirkulation etwas weiter gepflanzt werden.

Wie tief wird Gaillardia 'Burgundy' gepflanzt?

Die Krone wird auf Höhe des umgebenden Bodens gesetzt und darf nicht mit Erde bedeckt werden. Samen nur flach und nach der jeweiligen Saatgutanleitung aussäen.

✂️Vermehrung und Schnitt

Kann man Gaillardia 'Burgundy' aus Samen ziehen?

Ja, die Aussaat ist die wichtigste Vermehrungsmethode. Sämlinge können in Blütenfarbe und Wuchs leicht von der Mutterpflanze abweichen.

Wann schneidet man die Kokardenblume 'Burgunder' zurück?

In feuchten Regionen kann ein Rückschnitt etwa Anfang bis Mitte September die Bildung kräftiger Überwinterungstriebe unterstützen. Alternativ werden alte Stängel im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr entfernt.

Soll man verblühte Blüten entfernen?

Ja, regelmäßiges Ausputzen hält die Pflanze ordentlich und kann die Nachblüte fördern. Einige Blütenköpfe können für Samen und Vögel stehen bleiben.

⚠️Giftigkeit und Sicherheit

Ist Gaillardia 'Burgundy' giftig für Menschen oder Haustiere?

Eine spezifische schwere Giftigkeit ist für diesen Kultivar nicht gut dokumentiert. Die Pflanze sollte dennoch nicht gegessen werden; bei empfindlichen Menschen sind Hautreizungen durch Kontakt möglich.

Kann der Kontakt mit der Kokardenblume Hautreizungen verursachen?

Bei empfindlichen Personen ist eine Kontaktreizung nicht auszuschließen. Beim Pflanzen oder Schneiden sind Handschuhe sinnvoll; bei Beschwerden die Haut mit Wasser und Seife reinigen.

🌸Blüte und Besonderheiten

Wann blüht Gaillardia 'Burgundy'?

Die Hauptblüte liegt in Deutschland meist zwischen Juni oder Juli und September. Bei warmer Witterung und regelmäßigem Ausputzen können einzelne Blüten bis in den Oktober erscheinen.

Welche Farbe haben die Blüten?

Die Blüten sind überwiegend tief burgunder- bis weinrot. Die zunächst gelbliche Mitte dunkelt mit zunehmendem Alter rotbraun bis dunkelrot nach.

Eignet sich die Kokardenblume 'Burgunder' als Schnittblume?

Ja, die auffälligen Blüten eignen sich für sommerliche Schnittsträuße. Stängel am besten schneiden, wenn die Blüten gerade vollständig geöffnet sind.

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Nachvollziehbarkeit

Quellen und Datenzuverlässigkeit

88 % insgesamt; der deutsche Trivialname und die gärtnerischen Kerneigenschaften sind gut belegt, während Sortenzuordnung, Wuchshöhe und Winterhärte je nach Quelle variieren.