Indisches Blumenrohr (Canna 'Rosemond Cole') – PflanzenfotoKI-generierte Illustration

Indisches Blumenrohr (Canna ‘Rosemond Cole’)

Canna 'Rosemond Cole'
Warmer, windgeschützter Platz in voller Sonne, etwa an einer Süd- oder Westwand, im sonnigen Beet, auf der Terrasse oder im großen Kübel. Die breiten Blätter können durch starken Wind zerzaust werden. Ja, sofern die frostfreie Überwinterung der Rhizome möglich ist

Indisches Blumenrohr (Canna ‘Rosemond Cole’) Kurzvorstellung

Canna 'Rosemond Cole' ist ein historisches Indisches Blumenrohr mit kräftigem, dunkelgrünem Laub und auffälligen orange-roten Blüten, die einen deutlichen gelben Rand tragen. Die aufrecht wachsende Rhizomstaude liebt Wärme, volle Sonne, nährstoffreiche Erde und gleichmäßige Feuchtigkeit. In Deutschland wird sie meist als sommerliche Beet- oder Kübelpflanze kultiviert; vor Frost müssen die Rhizome geschützt oder eingelagert werden.

Systematik

Taxonomische Einordnung

PflanzenfamilieCannaceae
GattungCanna
PflanzengruppeRohrsänger
PflanzentypRhizomatische, krautige Staude; in Deutschland nicht zuverlässig winterhart
HerkunftHistorische gärtnerische Auslese, in US-amerikanischen Baumschulkatalogen spätestens ab der Mitte des 20. Jahrhunderts dokumentiert; Züchter und Elternschaft sind nicht sicher geklärt
Akzeptierter wissenschaftlicher NameCanna 'Rosemond Cole'
Schnellüberblick

Indisches Blumenrohr (Canna ‘Rosemond Cole’) – Pflege

Wichtigste Ansprüche
LichtbedarfVolle Sonne
WasserbedarfRegelmäßig und gründlich gießen
WinterhärteVor Frost schützen
BodenNährstoffreiche, humose, feuchtigkeitsspeichernde, aber gut drainierte Erde
GrößeEtwa 0,9–1,5 m × Etwa 60–90 cm
BlüteSommer bis Frühherbst
LuftfeuchtigkeitNormale Außenluftfeuchte genügt in der Regel. Wichtig sind gute Luftzirkulation und das Vermeiden dauerhaft stickiger, nasser Standorte.
Boden-pHSauer bis alkalisch; breit tolerant
NährstoffbedarfWährend des Wachstums regelmäßig düngen, in der Blütezeit bevorzugt mit einem kaliumbetonten Dünger.
MindesttemperaturRhizome keinesfalls Frost aussetzen; frostfreie Lagerung erforderlich
USDA-ZoneIn Deutschland überwiegend frostempfindlich; im Freiland höchstens in sehr milden, geschützten Lagen mit zuverlässigem Winterschutz versuchen
WachstumsgeschwindigkeitMittel bis schnell bei Wärme, guter Nährstoffversorgung und ausreichend Feuchtigkeit

Licht und Standort

Für kräftige Stiele und eine reiche Blüte möglichst volle Sonne geben, idealerweise an einem geschützten Süd- oder Weststandort. Eine warme Hauswand oder ein wärmespeichernder Terrassenplatz kann die Saison verlängern. Zu wenig Licht führt zu weichem, langem Wuchs und weniger Blüten. Hitze wird bei ausreichender Bodenfeuchte meist gut vertragen, starke Winde können jedoch die großen Blätter beschädigen.

Gießen und Luftfeuchtigkeit

Während des Wachstums und der Blüte tiefgründig und regelmäßig gießen. Die Erde sollte gleichmäßig feucht bleiben, ohne dass Wasser dauerhaft im Wurzelbereich steht. Kübel trocknen bei sommerlicher Wärme schneller aus und benötigen häufigere Kontrollen. Nach dem Frost beziehungsweise während der Rhizomlagerung die Wassergaben stark reduzieren oder einstellen.

Boden und Substrat

Ideal ist nährstoffreiche, humose und gleichmäßig feuchte Erde mit zuverlässigem Wasserabzug. Lehmige Böden können mit Kompost und organischem Material verbessert werden; dauerhafte Staunässe sollte vermieden werden. Canna toleriert einen breiten pH-Bereich, daher ist eine Korrektur meist nur nach einer Bodenanalyse sinnvoll.

Düngung

Ab dem Austrieb Kompost oder einen ausgewogenen Langzeitdünger einarbeiten. Während des kräftigen Wachstums und der Blüte kann bei Kübelpflanzen alle zwei bis drei Wochen ein mäßig kaliumbetonter Flüssigdünger verwendet werden. Vor Flüssigdünger immer wässern; im Herbst und während der Lagerung nicht weiter düngen.

Wachstum und Wuchsform

Die Sorte bildet einen aufrechten, sich allmählich verbreiternden Horst aus kräftigen, beblätterten Trieben. Unter warmen Bedingungen wächst sie zügig und kann nach mehreren Jahren dicht werden. Bei nachlassender Blüte oder starkem Gedränge den Horst teilen; schwache oder virusverdächtige Triebe entfernen.

Pflanzung

Pflanzen und Umtopfen

PflanzzeitNach den letzten Frösten, in Deutschland meist ab Mitte Mai
Pflanztiefe8–10 cm
PflanzabstandEtwa 45–75 cm

Rhizome in Deutschland nach den letzten stärkeren Frösten und bei erwärmtem Boden auspflanzen, meist ab Mitte Mai. Die Austriebsaugen zeigen nach oben; das Rhizom etwa 8–10 cm tief legen. Nach dem Pflanzen gründlich angießen und die Erde während des Anwachsens gleichmäßig feucht halten.

Umtopfen

Rhizome im Frühjahr austopfen oder in größere Gefäße setzen, sobald der Austrieb beginnt. Ein stabiler Kübel mit mindestens 30 cm Durchmesser und guter Drainage ist empfehlenswert. Nur umtopfen, wenn der Wurzelstock stark eingeengt ist.

Praktische Pflege

Vermehrung und Schnitt

Vermehrung

Durch Teilung des Rhizoms im Frühjahr vermehren. Jedes Teilstück sollte mindestens ein gesundes Austriebsauge und einen festen Rhizomabschnitt besitzen. Eine Aussaat erhält die Sorte nicht zuverlässig, da Sämlinge nicht typenecht fallen können.

Schnitt

Verblühte Blütenstände regelmäßig entfernen, damit die Pflanze gepflegt aussieht und weitere Blüten ansetzen kann. Nach dem ersten Frost, sobald das Laub schwarz geworden ist, Triebe auf etwa 10–15 cm zurückschneiden. In frostfreien Lagen beschädigte Blätter nach Bedarf entfernen.

Saisonale Pflege

Überwinterung

In Deutschland die Rhizome nach dem ersten stärkeren Frost oder sobald das Laub abstirbt ausgraben. Triebe auf etwa 10–15 cm einkürzen, überschüssige Erde entfernen, den Horst kurz abtrocknen lassen und anschließend in kaum feuchtem, luftdurchlässigem Material wie torffreiem Substrat lagern. Der Lagerort sollte dunkel, frostfrei und eher kühl sein; gelegentliche Kontrollen verhindern, dass Fäulnis unbemerkt bleibt. Nur in sehr milden Weinbau- oder geschützten Regionen kann eine dicke, trockene Mulchschicht einen Versuch im Boden rechtfertigen.

Praktische Verwendung

Verwendung

Als auffällige Sommerpflanze für Beet, Kübel, Terrasse, Innenhof oder einen tropisch wirkenden Pflanzbereich. Das hohe Laub setzt architektonische Akzente und eignet sich als Hintergrund in gemischten Pflanzungen. Nicht als essbare oder medizinische Pflanze darstellen; die Pflanzenteile sind nicht zum Verzehr bestimmt.

Bestimmung und Wuchsform

Erscheinungsbild

Kräftige, aufrechte Stängel tragen breite, zugespitzte, bananenähnliche Blätter in Dunkelgrün. Darüber stehen auffällige, verzweigte Blütenstände mit großen orange-roten bis roten Blüten und gelben Rändern. In kalten Regionen ist das Laub sommergrün und stirbt nach Frost ab.

Ökologische Beziehungen

Bestäubung und Besucher

Die auffälligen Blüten können von verschiedenen Tieren besucht werden, doch für diesen exakten Kultivar reicht die Dokumentation nicht aus, um eine bestimmte Bestäubergruppe oder eine belastbare Attraktivitätsstufe anzugeben. Eine mögliche optische Wirkung auf Gartenbesucher ist kein Beleg für sortenspezifische Bestäuberleistung.

Pflanzenschutz

Krankheiten und Schädlinge

Krankheiten

Das wichtigste Gesundheitsproblem sind Canna-Virosen. Gelbe Streifen, mosaikartige Muster, verformte Blätter oder nachlassende Wuchskraft können darauf hindeuten. Stark befallene Pflanzen nicht weiter vermehren, sondern entsorgen; Schnittwerkzeuge desinfizieren und nur gesundes Pflanzgut verwenden. Zu nasse Erde und schlechte Luftzirkulation begünstigen zusätzlich Fäulnis.

Schädlinge

Mögliche Schädlinge sind Blattläuse, Raupen, Schnecken, Spinnmilben und gelegentlich Canna-Blattwickler. Blätter und Triebspitzen regelmäßig kontrollieren, Tiere möglichst mechanisch entfernen und Pflanzenschutzmittel nur gezielt sowie nach deutscher Gebrauchsanweisung einsetzen.

Sicherheit und Allergene

Giftigkeit und Pollen

GiftigkeitKeine ausreichenden sortenspezifischen Daten; nicht verzehren

Für diesen exakten Kultivar liegen keine ausreichenden Giftigkeitsdaten vor. Canna gilt in den herangezogenen gärtnerischen Quellen nicht als typisches stark giftiges Garten­gewächs; dennoch sind Rhizome, Blätter und andere Pflanzenteile nicht zum Verzehr geeignet und können bei Aufnahme Magen-Darm-Beschwerden verursachen. Bei größeren Mengen oder Beschwerden ärztlichen beziehungsweise tierärztlichen Rat einholen.

Pollen und AllergieGeringe dokumentierte Relevanz von Luftpol­len
Typischer Zeitraum
Keine verlässliche sortenspezifische Pollenflug-Saison dokumentiert
Bestäubung / Pollen
Insektenassoziierter Blütenpollen; Bedeutung in der Außenluft nicht etabliert

Canna-Blüten bilden Pollen, aber für Canna 'Rosemond Cole' liegen keine verlässlichen aerobiologischen Messdaten aus Deutschland vor. Im normalen Gartenbau ist die Pflanze nicht als bedeutende Quelle für luftgetragenen Pollen dokumentiert. Empfindliche Personen sollten den Kontakt mit Blüten oder trockenem Pflanzenmaterial vermeiden, falls Reizungen auftreten.

Hunde Keine sortenspezifische Giftigkeit dokumentiert; Aufnahme durch Hunde trotzdem verhindern.
Katzen Keine sortenspezifische Giftigkeit dokumentiert; Aufnahme durch Katzen trotzdem verhindern.
Kinder Keine sortenspezifischen Vergiftungsdaten gefunden; Pflanzenteile von Kindern fernhalten und nicht verzehren lassen.
Betroffene Pflanzenteile Alle Pflanzenteile als nicht zum Verzehr geeignet behandeln; besonders Rhizome und Laub können versehentlich aufgenommen werden.
Natürliche Umgebung

Natürlicher Lebensraum

Der Kultivar besitzt kein natürliches Wildhabitat, sondern ist eine gärtnerische Auslese. Cannas sind wärmeliebende Rhizompflanzen sonniger, feuchter Standorte mit langer Vegetationszeit. In Deutschland werden sie gewöhnlich als sommerliche Beet- oder Kübelpflanzen kultiviert.

Gut zu wissen

Wissenswertes

Historische US-Kataloge führten die Sorte bereits zur Mitte des 20. Jahrhunderts.

Fragen und Antworten

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

25 Fragen

Die wichtigsten Fragen zu dieser Pflanze mit kurzen, direkten Antworten.

🌱Schnellpflege

Was ist Canna 'Rosemond Cole'?

Canna 'Rosemond Cole' ist eine historische Sorte des Indischen Blumenrohrs mit dunkelgrünem, bananenähnlichem Laub und orange-roten Blüten mit gelbem Rand. In Deutschland wird sie meist als sommerliche Beet- oder Kübelpflanze kultiviert.

🌤️Umgebung und Standort

Welchen Standort braucht Canna 'Rosemond Cole'?

Die Sorte braucht einen warmen, windgeschützten Platz in voller Sonne. Eine Süd- oder Westwand, ein sonniges Beet oder ein großer Terrassenkübel sind besonders geeignet.

Wie viel Sonne braucht Canna 'Rosemond Cole'?

Mindestens sechs Stunden direkte Sonne täglich fördern kräftige Stiele und eine reiche Blüte. Zu viel Schatten führt häufig zu weichem Wuchs und weniger Blüten.

Kann Canna 'Rosemond Cole' im Kübel wachsen?

Ja, sie eignet sich gut für große, stabile Kübel mit Abzugslöchern. Verwenden Sie möglichst ein Gefäß mit mindestens 30 cm Durchmesser und nährstoffreiches, gut drainiertes Substrat.

💧Pflege und Probleme

Wie wird Canna 'Rosemond Cole' gegossen?

Die Erde während des Wachstums gleichmäßig feucht halten und bei Trockenheit durchdringend gießen. Staunässe und dauerhaft stehendes Wasser im Kübel vermeiden.

Muss Canna 'Rosemond Cole' gedüngt werden?

Ja. Ab dem Austrieb sind Kompost oder ein ausgewogener Langzeitdünger sinnvoll; während der Blüte kann ein mäßig kaliumbetonter Dünger die Blütenbildung unterstützen.

Wie groß wird Canna 'Rosemond Cole'?

Je nach Standort, Wärme und Versorgung erreicht sie ungefähr 0,9 bis 1,5 m Höhe und 60 bis 90 cm Breite. Im Kübel bleibt sie oft etwas kompakter.

Warum blüht meine Canna 'Rosemond Cole' nicht?

Häufige Ursachen sind zu wenig Sonne, verspäteter Austrieb, Trockenheit oder ein Übermaß an Stickstoff. Heller stellen, regelmäßig wässern und nicht übermäßig stickstoffbetont düngen.

Soll man Canna 'Rosemond Cole' ausputzen?

Ja, verblühte Blütenstände können entfernt werden. Das verbessert das Erscheinungsbild und kann die Bildung weiterer Blüten fördern.

Welche Schädlinge können auftreten?

Möglich sind Blattläuse, Raupen, Schnecken, Spinnmilben und gelegentlich Blattwickler. Die Blätter regelmäßig kontrollieren und zunächst mechanische oder möglichst schonende Maßnahmen einsetzen.

Welche Krankheiten sind bei Canna 'Rosemond Cole' problematisch?

Besonders wichtig sind Canna-Virosen, die sich durch Streifen, Mosaikmuster oder verformte Blätter zeigen können. Verdächtige Pflanzen nicht vermehren, stark befallene Exemplare entsorgen und Werkzeuge desinfizieren.

Warum werden die Blätter braun?

Braune Blätter entstehen häufig durch Trockenheit, austrocknenden Wind, Sonnenstress nach einem Standortwechsel oder Frost. Gleichmäßig wässern, den Standort schützen und stark geschädigtes Laub nach der Ursachenklärung entfernen.

🪴Pflanzen und Umtopfen

Wann kann Canna 'Rosemond Cole' in Deutschland ausgepflanzt werden?

Die Rhizome kommen nach den letzten Frösten und bei erwärmtem Boden ins Freiland, meist ab Mitte Mai. Eine frühere Anzucht im Topf verlängert die relativ kurze deutsche Blütesaison.

Wie tief werden die Rhizome gepflanzt?

Die Rhizome etwa 8–10 cm tief mit den Austriebsaugen nach oben pflanzen. Danach gründlich angießen und die Erde gleichmäßig feucht halten.

Welcher Boden ist für Canna 'Rosemond Cole' geeignet?

Am besten ist nährstoffreiche, humose und feuchtigkeitsspeichernde Erde mit gutem Wasserabzug. Schwere Lehmböden sollten mit Kompost verbessert werden, damit keine Staunässe entsteht.

✂️Vermehrung und Schnitt

Wie wird Canna 'Rosemond Cole' vermehrt?

Am zuverlässigsten erfolgt die Vermehrung durch Teilung des Rhizoms im Frühjahr. Jedes Teilstück braucht mindestens ein gesundes Austriebsauge und einen festen Rhizomabschnitt.

Kann man Canna 'Rosemond Cole' aus Samen ziehen?

Eine Aussaat ist möglich, erhält die benannte Sorte aber nicht zuverlässig. Sämlinge können von der Mutterpflanze abweichen; für sortenechte Pflanzen ist die Rhizomteilung besser.

Wie überwintert Canna 'Rosemond Cole' in Deutschland?

Nach dem ersten stärkeren Frost die Triebe auf 10–15 cm zurückschneiden und die Rhizome ausgraben. Kurz abtrocknen lassen und in kaum feuchtem, luftdurchlässigem Material dunkel und frostfrei lagern.

Kann Canna 'Rosemond Cole' im Freien überwintern?

Im größten Teil Deutschlands ist das nicht zuverlässig. Nur in sehr milden, geschützten Lagen kann ein Versuch mit tiefer Pflanzung und dicker, trockener Mulchschicht sinnvoll sein; Frost und Winternässe bleiben ein erhebliches Risiko.

⚠️Giftigkeit und Sicherheit

Ist Canna 'Rosemond Cole' giftig für Menschen oder Haustiere?

Für diesen exakten Kultivar sind die Daten zur Giftigkeit unzureichend. Deshalb sollten Rhizome, Blätter und Blüten nicht verzehrt und von Kindern sowie Haustieren ferngehalten werden; bei Aufnahme und Beschwerden bitte medizinischen oder tierärztlichen Rat einholen.

Sind die Rhizome von Canna 'Rosemond Cole' essbar?

Nein, diese Ziersorte sollte nicht als essbare Canna behandelt werden. Es fehlen sorten- und zubereitungsspezifische Nachweise für eine sichere Verwendung.

🌸Blüte und Besonderheiten

Wann blüht Canna 'Rosemond Cole' in Deutschland?

Je nach Voranzucht und Wetter beginnt die Blüte meist im Juli und reicht bis in den September, bei einem langen warmen Herbst auch länger. Ein sonniger, warmer Standort beschleunigt den Blühbeginn.

Welche Blütenfarbe hat Canna 'Rosemond Cole'?

Die Blüten sind orange-rot bis rot und deutlich gelb bis goldgelb gerandet. Die Farbwirkung kann je nach Licht, Temperatur und Kulturbedingungen variieren.

Duftet Canna 'Rosemond Cole'?

Nein, die Sorte wird vor allem wegen ihrer Blütenfarbe und ihres Laubs kultiviert. Ein auffälliger Blütenduft ist nicht bekannt.

Ist Canna 'Rosemond Cole' bienen- oder schmetterlingsfreundlich?

Die auffälligen Blüten können von verschiedenen Tieren besucht werden. Für genau diesen Kultivar fehlen jedoch ausreichende Daten, um eine bestimmte Bestäuberwirkung zuverlässig zu bestätigen.

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Nachvollziehbarkeit

Quellen und Datenzuverlässigkeit

88 % insgesamt; die Sortenidentität und Kulturhinweise sind gut belegt, während sortenspezifische Angaben zu Giftigkeit, Pollen und Bestäubern begrenzt sind.