Aufsteigender Fuchsschwanz (Amaranthus blitum) – Pflanzenfoto

Aufsteigender Fuchsschwanz (Amaranthus blitum) – Pflege

Amaranthus blitum
Warme Gemüsebeete, Hochbeete, sonnige Gemeinschaftsgärten oder ausreichend große Gefäße. Unerwünschte Pflanzen vor der Samenreife entfernen. Für Einsteiger unkompliziert, wenn die Kultur warm und frostfrei erfolgt. Der Verzehr setzt jedoch sichere Bestimmung und saubere Anbaubedingungen voraus.

Aufsteigender Fuchsschwanz (Amaranthus blitum) Kurzvorstellung

Der Aufsteigende Fuchsschwanz (*Amaranthus blitum*) ist ein wärmeliebendes, einjähriges Kraut aus der Familie der Fuchsschwanzgewächse. Die meist niederliegenden bis aufsteigenden Triebe tragen rundliche, oft an der Spitze ausgerandete Blätter und können rötlich oder purpur überlaufen sein. Die kleinen grünlichen Blüten sitzen in dichten Knäueln in den Blattachseln und an den Triebspitzen. In Deutschland erscheint die Art vor allem an warmen, offenen und gestörten Standorten.

Systematik

Taxonomische Einordnung

PflanzenfamilieAmaranthaceae
GattungAmaranthus
PflanzengruppeFuchsschwanz
PflanzentypWärmeliebendes, einjähriges Kraut
HerkunftUrsprünglich aus tropischen und subtropischen Gebieten Südamerikas; in Deutschland und anderen Regionen außerhalb des ursprünglichen Verbreitungsgebiets eingebürgert oder unbeständig auftretend.
Akzeptierter wissenschaftlicher NameAmaranthus blitum
Schnellüberblick

Aufsteigender Fuchsschwanz (Amaranthus blitum) – Pflege

Wichtigste Ansprüche
LichtbedarfSonne bis lichter Halbschatten
WasserbedarfMäßiger, regelmäßiger Wasserbedarf
WinterhärteFrostempfindliche Sommerannuelle
BodenDurchlässiger, nährstoffreicher Sand-, Lehm- oder Gartenboden
GrößeEtwa 20–70 cm, unter sehr günstigen Bedingungen gelegentlich bis ungefähr 100 cm × Etwa 30–90 cm, abhängig von Verzweigung, Boden und Wasserversorgung
BlüteSommer bis Frühherbst; unscheinbare grünliche Blütenknäuel
LuftfeuchtigkeitDie normale Luftfeuchtigkeit im Freiland reicht aus. Eine besondere Erhöhung der Luftfeuchte ist nicht erforderlich.
Boden-pHNeutral bis schwach alkalisch; anpassungsfähig
NährstoffbedarfMäßige Nährstoffversorgung
MindesttemperaturFrost vermeiden. Bereits Temperaturen um 0 °C können das Wachstum stark schädigen; Frost beendet die einjährige Kultur meist vollständig.
USDA-ZoneIn Deutschland als Sommerannuelle kultivieren. Die Aussaat erfolgt gewöhnlich nach den letzten Spätfrösten, in vielen Regionen ab Mitte Mai; in sehr milden Lagen kann ein geschützter Versuch früher möglich sein.
WachstumsgeschwindigkeitSchnell bei warmem Wetter

Licht und Standort

Wählen Sie einen warmen Platz mit mindestens sechs Stunden direkter Sonne täglich. In sehr heißen Lagen ist leichter Schatten am Nachmittag möglich. Tiefer Schatten führt meist zu lockerem, weniger ertragreichem Wuchs; hängende Blätter an heißen Tagen weisen eher auf Wasser- oder Hitzestress hin.

Gießen und Luftfeuchtigkeit

Gießen Sie gründlich, sobald die obere Bodenschicht abgetrocknet ist. Junge Pflanzen sollten bis zum Anwachsen gleichmäßig feucht bleiben. Eingewachsene Exemplare vertragen kurze Trockenphasen, bilden bei regelmäßiger Wasserversorgung jedoch mehr zarte Blätter. Staunässe ist zu vermeiden.

Boden und Substrat

Ideal ist ein nährstoffreicher Boden, der Wasser mäßig speichert und überschüssige Feuchtigkeit rasch ableitet. Schwere Lehmböden sollten mit reifem Kompost und gegebenenfalls grobem organischem Material verbessert werden. Für den Verzehr bestimmte Pflanzen dürfen nicht in belastetem Boden oder an stark befahrenen Straßen wachsen.

Düngung

Vor der Aussaat genügt in der Regel eine Gabe von reifem Kompost. Bei blassem oder langsamem Wuchs kann einmalig ein ausgewogener Gemüsedünger nach Packungsangabe verwendet werden. Zu viel Stickstoff erzeugt weiches, instabiles Wachstum und ist besonders bei später Ernte ungünstig.

Wachstum und Wuchsform

Die Art wächst je nach Standort flach ausgebreitet bis aufsteigend und verzweigt sich häufig. Regelmäßiges Ernten junger Triebspitzen fördert einen buschigen, zarten Wuchs. Nach der Blüte bildet sie zahlreiche Samen; unerwünschte Pflanzen sollten deshalb vor der Samenreife entfernt werden.

Pflanzung

Pflanzen und Umtopfen

PflanzzeitDirektsaat ab Mitte Mai, sobald keine Spätfröste mehr zu erwarten sind und der Boden ausreichend erwärmt ist. Für Blattgemüse sind Folgesaaten bis etwa Juli möglich.
PflanztiefeEtwa 2–3 mm; Samen nur andrücken oder hauchdünn mit Erde bedecken
PflanzabstandNach dem Auflaufen auf etwa 15–25 cm Abstand vereinzeln; bei breitem Wuchs 30–60 cm Reihenabstand einplanen

Säen Sie die sehr kleinen Samen direkt in ein feinkrümeliges, unkrautfreies Beet. Die Bodenoberfläche bis zum Auflaufen gleichmäßig feucht halten und anschließend vorsichtig ausdünnen. Für eine Ernte als Blattgemüse ausschließlich saubere, unbehandelte Erde verwenden. Eine Kultur im Topf ist in einem mindestens 20 cm tiefen Gefäß mit Abzugslöchern möglich.

Umtopfen

Umtopfen lohnt sich bei dieser schnell wachsenden einjährigen Art selten. Vorgezogene Jungpflanzen möglichst früh und mit wenig Wurzelstörung verpflanzen. Ein Gefäß mit Drainage und nährstoffreicher, durchlässiger Erde verwenden.

Praktische Pflege

Vermehrung und Schnitt

Vermehrung

Ausschließlich durch Samen. Direkt nach den letzten Spätfrösten säen, nur sehr dünn bedecken und die Oberfläche bis zum Auflaufen feucht halten. Wegen der schnellen Entwicklung ist Direktsaat meist einfacher als wiederholtes Umpflanzen.

Schnitt

Ein Formschnitt ist nicht erforderlich. Für Blattgemüse können junge Triebspitzen regelmäßig geschnitten werden. Soll Selbstaussaat verhindert werden, die Pflanzen vor der Samenreife ausreißen oder abschneiden.

Saisonale Pflege

Überwinterung

Die Pflanze überwintert in Deutschland nicht und stirbt nach dem ersten stärkeren Frost ab. Reife Samen können von sicher bestimmten, gesunden Pflanzen gesammelt, vollständig getrocknet und kühl sowie trocken gelagert werden.

Praktische Verwendung

Verwendung

Junge Blätter und zarte Triebe werden in manchen Küchentraditionen als gekochtes Blattgemüse verwendet. In Deutschland sollte eine Nutzung nur erfolgen, wenn die Art sicher bestimmt wurde und die Pflanzen aus sauberem, unbehandeltem Anbau stammen. Nicht von Straßenrändern, gedüngten Feldern, Kompost unbekannter Herkunft oder mit Pflanzenschutzmitteln behandelten Flächen ernten.

Bestimmung und Wuchsform

Erscheinungsbild

Die Blätter sind wechselständig, rundlich bis breit eiförmig und an der Spitze oft deutlich ausgerandet. Die Stängel können rötlich oder purpur gefärbt sein. Kleine grünliche Blüten sitzen in dichten Knäueln in den Blattachseln sowie in kurzen endständigen Blütenständen.

Blüte

Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Blütenfarben
Grünlich
Blütenform
Dichte Blütenknäuel in den Blattachseln und kurze endständige ScheinährenBlütenform
DuftKein bemerkenswerter Duft
BlütengrößeSehr klein

Männliche und weibliche Blüten befinden sich auf derselben Pflanze. Die kleinen, grünlichen Blüten sind nicht auf eine auffällige Zierwirkung ausgerichtet. In Deutschland beginnt die Blüte meist ab Juni oder Juli und kann bis in den Oktober reichen, sofern der Herbst frostfrei bleibt.

Ökologische Beziehungen

Bestäubung und Besucher

Die unscheinbaren Blüten sind überwiegend windbestäubt und nicht auf bestimmte tierische Bestäuber angewiesen. Einen verlässlich belegten, artspezifischen Besuch durch Insekten gibt es für diese Art nicht.

Pflanzenschutz

Krankheiten und Schädlinge

Krankheiten

Staunässe und dicht stehende Pflanzen begünstigen Umfallkrankheiten, Wurzel- und Stängelfäule sowie Blattprobleme. Für gute Drainage, ausreichend Abstand und Bewässerung direkt am Boden sorgen. Stark erkrankte Pflanzen entfernen und bei unklarer Diagnose nicht kompostieren.

Schädlinge

Möglich sind Blattläuse, Erdflöhe, Miniergänge, Raupen und gelegentlich Heuschreckenfraß. Junge Pflanzen können mit Kulturschutznetz geschützt werden; einzelne Schädlinge lassen sich absammeln. Bei essbaren Kulturen Pflanzenschutzmittel nur nach ausdrücklich zugelassener Anwendung einsetzen.

Sicherheit und Allergene

Giftigkeit und Pollen

GiftigkeitKeine verlässliche, umfassende artspezifische Giftigkeitsbewertung

Blätter und junge Triebe werden für Amaranthus blitum in einigen Quellen als essbar beschrieben, doch die Datenlage zu artspezifischer Giftigkeit und Inhaltsstoffen ist begrenzt. Nur eindeutig bestimmte Pflanzen aus sauberem, unbehandeltem Anbau verwenden und die Blätter üblicherweise garen. Bei Beschwerden ärztlichen Rat einholen.

Pollen und AllergieMäßige mögliche Pollenrelevanz
Typischer Zeitraum
In Deutschland meist Juni bis Oktober
Bestäubung / Pollen
Leichter, trockener Pollen aus unscheinbaren windblütigen Blüten

Als windbestäubte Pflanze kann der Aufsteigende Fuchsschwanz während der Blüte luftgetragenen Pollen freisetzen. Für genau diese Art liegen nur begrenzte klinische Daten vor; empfindliche Personen sollten dichte Bestände während der Blüte möglichst nicht berühren.

Hunde Keine ausreichenden artspezifischen Daten zur Giftigkeit für Hunde. Haustiere sollten keine größeren Mengen unbekannter Pflanzenteile fressen.
Katzen Keine ausreichenden artspezifischen Daten zur Giftigkeit für Katzen. Den Zugang zu größeren Pflanzenbeständen möglichst verhindern.
Kinder Kinder sollten die Pflanze nicht eigenständig probieren. Eine mögliche Nutzung als Gemüse setzt sichere Bestimmung und einen unbelasteten Anbau voraus.
Betroffene Pflanzenteile Blätter und junge Triebe werden teilweise als essbar genutzt; bei unsicherer Bestimmung oder unbekannter Herkunft sollten jedoch alle Pflanzenteile nicht verzehrt werden.
Natürliche Umgebung

Natürlicher Lebensraum

In Deutschland kommt der Aufsteigende Fuchsschwanz vor allem an warmen, offenen und gestörten Standorten vor, etwa in Gärten, Hackfruchtkulturen, Weinbergen und Ruderalflächen. Die Art bevorzugt nährstoffreiche, nicht dauerhaft nasse Böden und ist in kühleren Regionen oft seltener oder unbeständig.

Gut zu wissen

Wissenswertes

Die Blätter besitzen häufig eine auffällige Ausrandung an der Spitze.

Fragen und Antworten

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

20 Fragen

Die wichtigsten Fragen zu dieser Pflanze mit kurzen, direkten Antworten.

🌱Schnellpflege

Was ist der Aufsteigende Fuchsschwanz?

Der Aufsteigende Fuchsschwanz (*Amaranthus blitum*) ist ein einjähriges, wärmeliebendes Kraut aus der Familie der Fuchsschwanzgewächse. Er wächst meist niederliegend bis aufsteigend und bildet unscheinbare grünliche Blütenknäuel.

Wie wird Amaranthus blitum in Deutschland genannt?

Der dokumentierte deutsche Name ist Aufsteigender Fuchsschwanz. Ebenfalls gebräuchlich ist die Bezeichnung Aufsteigender Amarant.

Wie groß wird der Aufsteigende Fuchsschwanz?

Meist erreicht er 20 bis 70 cm Höhe und etwa 30 bis 90 cm Breite. Je nach Wärme, Nährstoffversorgung und Verzweigung können einzelne Pflanzen größer werden.

Woran lässt sich die Art erkennen?

Typisch sind niederliegende bis aufsteigende, häufig rötliche Stängel, rundliche Blätter mit einer Ausrandung an der Spitze sowie kleine grünliche Blütenknäuel in den Blattachseln. Die Blüten sind nicht auffällig dekorativ.

🌤️Umgebung und Standort

Welchen Standort braucht die Pflanze?

Am besten wächst sie an einem warmen, sonnigen Standort mit mindestens sechs Stunden direkter Sonne. Leichter Halbschatten wird toleriert, führt aber meist zu weniger kräftigem Wuchs.

Ist der Aufsteigende Fuchsschwanz winterhart?

Nein. In Deutschland ist er eine frostempfindliche Sommerannuelle und stirbt nach dem ersten stärkeren Frost ab.

💧Pflege und Probleme

Wie wird Amaranthus blitum gegossen?

Junge Pflanzen gleichmäßig feucht halten und später gründlich gießen, sobald die obere Bodenschicht abgetrocknet ist. Kurze Trockenphasen werden vertragen, dauerhafte Nässe jedoch nicht.

Braucht die Pflanze einen Rückschnitt oder eine Stütze?

Ein formaler Rückschnitt und eine Stütze sind normalerweise nicht nötig. Das Ernten junger Triebspitzen fördert jedoch einen buschigeren Wuchs.

Welche Schädlinge können auftreten?

Möglich sind Blattläuse, Erdflöhe, Minierinsekten, Raupen und gelegentlich Heuschrecken. Junge Pflanzen können mit einem Kulturschutznetz geschützt werden; einzelne Schädlinge lassen sich häufig absammeln.

Ist der Aufsteigende Fuchsschwanz in Deutschland invasiv?

Er kann sich an gestörten, warmen Standorten durch Samen ausbreiten und wird im Garten häufig als Unkraut wahrgenommen. Eine allgemeine Einstufung als stark invasive Art ist daraus nicht abzuleiten; unerwünschte Bestände sollten trotzdem vor der Samenreife entfernt werden.

🪴Pflanzen und Umtopfen

Wann wird der Aufsteigende Fuchsschwanz ausgesät?

Im Freiland wird ab Mitte Mai gesät, sobald keine Spätfröste mehr zu erwarten sind und sich der Boden erwärmt hat. In milden Regionen kann eine geschützte Aussaat etwas früher versucht werden.

Welcher Boden ist geeignet?

Geeignet sind nährstoffreiche, durchlässige Sand-, Lehm- oder Gartenböden mit mäßiger Feuchtigkeit. Staunasse, verdichtete Böden sollten verbessert oder gemieden werden.

Kann der Aufsteigende Fuchsschwanz im Topf wachsen?

Ja, ein Topf mit mindestens 20 cm Tiefe, Abzugslöchern und durchlässiger, nährstoffreicher Erde ist geeignet. Das Gefäß sollte warm und sonnig stehen.

✂️Vermehrung und Schnitt

Sät sich Amaranthus blitum selbst aus?

Ja, reife Pflanzen können zahlreiche kleine Samen ausstreuen. Wer eine Ausbreitung im Beet vermeiden möchte, entfernt die Pflanzen vor der Samenreife.

Wie wird der Aufsteigende Fuchsschwanz vermehrt?

Die Vermehrung erfolgt durch Samen. Direkt nach den letzten Frösten säen, nur etwa 2 bis 3 mm bedecken und die Oberfläche bis zum Auflaufen feucht halten.

⚠️Giftigkeit und Sicherheit

Ist Amaranthus blitum essbar?

Junge Blätter und zarte Triebe werden in manchen Küchentraditionen als gekochtes Blattgemüse genutzt. In Deutschland sollte dies nur bei sicherer Bestimmung und aus sauberem, unbehandeltem Anbau erfolgen; Pflanzen von Straßenrändern oder unbekannten Flächen sind ungeeignet.

Sollten die Blätter roh oder gekocht gegessen werden?

Für die vorsichtige Nutzung werden die Blätter und jungen Triebe üblicherweise gegart. Rohverzehr ist insbesondere bei unbekannter Herkunft oder größeren Mengen nicht empfehlenswert.

Kann die Pflanze viel Nitrat oder Oxalate enthalten?

Wie bei mehreren Blattgemüsen können Gehalt und Zusammensetzung je nach Standort und Wachstumsbedingungen schwanken. Deshalb nur junge Pflanzen aus kontrolliert sauberem Anbau verwenden und nicht in großen Mengen verzehren.

Ist die Pflanze für Haustiere giftig?

Eine verlässliche artspezifische Giftigkeitsbewertung für Hunde und Katzen liegt nicht ausreichend vor. Haustiere sollten daher keine größeren Mengen der Pflanze fressen, insbesondere nicht aus unbekannter oder behandelter Herkunft.

🌸Blüte und Besonderheiten

Blüht der Aufsteigende Fuchsschwanz auffällig?

Nein. Die kleinen grünlichen Blüten sitzen in dichten Knäueln in den Blattachseln und an den Triebspitzen und haben nur geringe Zierwirkung. Die Blütezeit reicht in Deutschland meist von Juni bis Oktober.

Entdecken

Ähnliche Pflanzen

Weitere Pflanzen →
Nachvollziehbarkeit

Quellen und Datenzuverlässigkeit

85 % insgesamt; Nomenklatur, deutsche Namensverwendung, Morphologie, Lebenszyklus und Standortansprüche sind gut belegt. Angaben zu artspezifischer Giftigkeit, Allergie und tierischen Bestäubern bleiben eingeschränkt und wurden vorsichtig formuliert.