Limabohne (Phaseolus lunatus) – Pflanzenfoto

Limabohne (Phaseolus lunatus) – Pflege

Phaseolus lunatus
Geschütztes, vollsonniges Gemüsebeet, Hochbeet, großer Kübel an einer warmen Hauswand oder Gewächshaus. Rankende Sorten benötigen ein stabiles Gerüst. Für Anfänger geeignet, wenn der Boden warm ist und rankende Sorten ausreichend Platz und Halt bekommen.

Limabohne (Phaseolus lunatus) Kurzvorstellung

Die Limabohne (Phaseolus lunatus), auch Mondbohne genannt, ist eine wärmebedürftige Bohne aus der Familie der Schmetterlingsblütler. In Deutschland gelingt ihr Anbau am zuverlässigsten an einer geschützten, vollsonnigen Hauswand, im Gewächshaus oder in sehr warmen Weinbaulagen. Je nach Sorte wächst sie buschig oder rankend und bildet flache Hülsen mit großen, nahrhaften Samen. Roh sind die Samen nicht zum Verzehr geeignet.

Systematik

Taxonomische Einordnung

PflanzenfamilieFabaceae
GattungPhaseolus
PflanzengruppePhaseolus vulgaris
PflanzentypWärmeliebende, krautige Hülsenfrucht; in frostfreien Regionen ausdauernd, in Deutschland meist einjährig kultiviert.
HerkunftMittel- und Südamerika, mit ursprünglicher Verbreitung von Mexiko bis Peru
Akzeptierter wissenschaftlicher NamePhaseolus lunatus
Schnellüberblick

Limabohne (Phaseolus lunatus) – Pflege

Wichtigste Ansprüche
LichtbedarfVolle Sonne
WasserbedarfMäßiger Wasserbedarf
WinterhärteFrostempfindlich
BodenNährstoffreicher, gut drainierter Lehm- oder Humusboden
GrößeBuschige Formen etwa 60–120 cm; rankende Formen meist 2–4 m, bei sehr warmen Bedingungen auch darüber. × Buschige Sorten etwa 30–60 cm; rankende Sorten nutzen das Rankgerüst und können 60 cm oder mehr in die Breite ausgreifen.
BlüteKleine Blüten im Sommer, anschließend flache Hülsen mit Samen.
LuftfeuchtigkeitNormale Außenluftfeuchte genügt. Dauerhaft nasse Blätter, stehende Luft und schlecht belüftete Gewächshausbedingungen vermeiden.
Boden-pHLeicht sauer bis neutral, etwa pH 6,0–7,0
NährstoffbedarfVor der Pflanzung reifen Kompost einarbeiten; nur bei schwachem Wachstum sparsam organisch oder ausgewogen düngen.
MindesttemperaturFür aktives Wachstum möglichst über 15 °C; Frost und längere Kälte vermeiden.
USDA-ZoneIn Deutschland nicht winterhart; in frostfreien subtropischen Klimaten eventuell ausdauernd. Für die Kultur in Mitteleuropa als einjährige Pflanze behandeln.
WachstumsgeschwindigkeitSchnell bei warmem Wetter

Licht und Standort

Mindestens 6–8 Stunden direkte Sonne täglich. Ein Standort an einer warmen Süd- oder Südwestwand, im Hochbeet oder Gewächshaus ist in Deutschland besonders günstig. Blasse Blätter und wenige Blüten weisen oft auf Licht- oder Wärmemangel hin.

Gießen und Luftfeuchtigkeit

Gießen, sobald die obere Bodenschicht abgetrocknet ist, und die Feuchtigkeit während Blüte und Hülsenbildung möglichst gleichmäßig halten. Mulch reduziert Verdunstung und Temperaturschwankungen. Nicht dauerhaft nass halten.

Boden und Substrat

Nährstoffreicher, lockerer und gut drainierter Boden ist ideal. Lehmiger Gartenboden mit reifem Kompost eignet sich gut. Verdichtete Lehmböden und Staunässe vermeiden; sehr sandige Böden sollten mit Humus verbessert werden. Frischen Mist nicht verwenden.

Düngung

Vor der Aussaat oder Pflanzung reifen Kompost einarbeiten. Bei blassem, schwachem Wuchs kann nach dem Anwachsen und zu Blühbeginn sparsam ein stickstoffarmer oder ausgewogener Gemüsedünger nach Packungsangabe gegeben werden. Keine starken Stickstoffgaben, da sie vor allem Blatt- und Triebwachstum fördern.

Wachstum und Wuchsform

Es gibt buschige und rankende Formen. Rankende Pflanzen können in einem langen, warmen Sommer mehrere Meter erreichen und benötigen eine stabile Unterstützung. Regelmäßiges Ernten kann die weitere Hülsenbildung fördern.

Pflanzung

Pflanzen und Umtopfen

PflanzzeitVorkultur ab April; Auspflanzen oder Direktsaat meist nach den Eisheiligen ab Mitte Mai, bei warmem Boden
Pflanztiefe2–4 cm
PflanzabstandBuschige Sorten etwa 20–30 cm in der Reihe, Reihenabstand 50–75 cm. Rankende Sorten etwa 30–50 cm auseinander setzen und je Pflanze eine stabile Rankhilfe vorsehen.

Direktsaat ist möglich, in Deutschland ist eine frühe Vorkultur im Haus oder Gewächshaus jedoch oft zuverlässiger. Nach den Eisheiligen auspflanzen, wenn der Boden dauerhaft warm ist. Rankhilfen für kletternde Sorten bereits bei der Pflanzung aufstellen.

Umtopfen

Für Kübel einen tiefen Topf mit Abzugslöchern und eine Rankhilfe wählen. Nur junge Pflanzen vorsichtig umsetzen; während Blüte und Hülsenbildung Wurzelstörungen vermeiden.

Praktische Pflege

Vermehrung und Schnitt

Vermehrung

Aussaat

Schnitt

Nur abgestorbene, kranke oder stark beschädigte Triebe entfernen. Rankende Triebe besser anleiten als regelmäßig zurückschneiden. Nach dem ersten Frost einjährige Pflanzen bodennah abschneiden und kranke Pflanzenreste entsorgen.

Saisonale Pflege

Überwinterung

Außerhalb frostfreier Regionen als einjährige Pflanze kultivieren. Vor dem ersten Frost ernten und Pflanzenreste entfernen. Kübelpflanzen können nur an einem hellen, warmen und frostfreien Platz überwintert werden; auf Schädlingsbefall achten.

Praktische Verwendung

Verwendung

Unreife Samen und voll ausgereifte Trockensamen können nach sicherer Zubereitung als Gemüse verwendet werden. Die Pflanzen eignen sich für warme Hausgärten, große Kübel, Gewächshäuser und kleine Versuchsanbauflächen. Rohe oder unzureichend gegarte Samen niemals essen.

Bestimmung und Wuchsform

Erscheinungsbild

Dreiteilige, meist eiförmige bis dreieckige Blätter sitzen wechselständig an glatten oder leicht behaarten Trieben. Die Stängel wachsen buschig, kriechend oder windend. Auf die Blüten folgen flache, gebogene bis längliche Hülsen.

Ökologische Beziehungen

Bestäubung und Besucher

Die Blüten sind überwiegend zur Selbstbestäubung fähig. Tierische Bestäuber sind für die Samenbildung normalerweise nicht notwendig; belastbare Angaben zu einer artspezifischen Bestäubergruppe sind begrenzt.

Pflanzenschutz

Krankheiten und Schädlinge

Krankheiten

Möglich sind bakterielle Blattkrankheiten, Rost, Blattflecken, Umfallkrankheit und Wurzelfäule. Sauberes Saatgut, Fruchtwechsel, gute Luftzirkulation und Gießen am Boden verringern das Risiko. Nasse Böden und Arbeiten im feuchten Bestand vermeiden.

Schädlinge

Aphiden, Bohnenkäfer, Zikaden, Spinnmilben, Wanzen, Raupen und hülsenfressende Insekten können auftreten. Junge Pflanzen bei Bedarf mit Kulturschutznetz schützen, Befall regelmäßig kontrollieren und Nützlinge fördern.

Sicherheit und Allergene

Giftigkeit und Pollen

GiftigkeitRohe oder unzureichend gegarte Samen sind potenziell stark giftig.

Rohe oder unzureichend gegarte Limabohnensamen können cyanogene Verbindungen und Lektine enthalten. Die Zusammensetzung variiert nach Sorte und Samenfarbe; rohe Samen, Einweichwasser und Kochwasser nicht verzehren. Essbare Samen gründlich kochen und das Kochwasser wegschütten.

Pollen und AllergieAllergierisiko nicht ausreichend geklärt
Typischer Zeitraum
Gewöhnlich im Sommer während der Blüte
Bestäubung / Pollen
Pollen innerhalb einer typischen Schmetterlingsblüte; keine starke Windverbreitung

Die Art ist nicht stark windbestäubt, daher ist keine ausgeprägte Verbreitung von Blütenpollen in der Luft zu erwarten. Artspezifische klinische Allergiedaten sind jedoch begrenzt.

Hunde Rohe Samen können gefährlich sein; Saatgut und geerntete Bohnen unzugänglich aufbewahren.
Katzen Rohe Samen können gefährlich sein; unzugänglich aufbewahren.
Kinder Rohe oder unzureichend gegarte Samen können Vergiftungserscheinungen verursachen. Saatgut von Kindern fernhalten.
Betroffene Pflanzenteile Vor allem die Samen; rohes Pflanzenmaterial nicht als Lebensmittel behandeln.
Natürliche Umgebung

Natürlicher Lebensraum

Die Art stammt aus warmen tropischen und subtropischen Regionen Mittel- und Südamerikas. Sie wächst dort in saisonal trockenen Gebieten, an Waldrändern, in Savannen, Grasländern und Kulturböden. Für Deutschland sind warme, lange Sommer und durchlässige Böden entscheidend.

Gut zu wissen

Wissenswertes

Limabohnen gibt es als groß- und kleinsamige Formen.

Fragen und Antworten

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

33 Fragen

Die wichtigsten Fragen zu dieser Pflanze mit kurzen, direkten Antworten.

🌱Schnellpflege

Was ist eine Limabohne?

Die Limabohne ist die wärmebedürftige Hülsenfrucht Phaseolus lunatus aus der Familie der Fabaceae. Sie wird auch Mondbohne genannt und bildet je nach Sorte buschige oder rankende Pflanzen.

Ist die Limabohne dasselbe wie die Butterbohne?

Ja, Butterbohne ist ein weiterer deutscher Name für Phaseolus lunatus. Die Sorten unterscheiden sich unter anderem in Samengröße, Farbe und Wuchsform.

Wie hoch wird eine Limabohne?

Buschige Sorten werden ungefähr 60 bis 120 cm hoch. Rankende Formen erreichen meist 2 bis 4 m und können bei sehr warmen Bedingungen noch länger werden.

🌤️Umgebung und Standort

Kann man Limabohnen in Deutschland anbauen?

Ja, aber sie benötigen deutlich mehr Wärme als gewöhnliche Gartenbohnen. Besonders geeignet sind warme Weinbaulagen, geschützte Hauswände, große Kübel und Gewächshäuser.

Welchen Standort braucht die Limabohne?

Sie braucht einen vollsonnigen, windgeschützten Standort mit mindestens sechs bis acht Stunden direkter Sonne. Der Boden sollte warm, nährstoffreich und gut drainiert sein.

Welche Erde eignet sich für Limabohnen?

Ideal ist ein lockerer, humoser und gut drainierter Lehm- oder Kompostboden mit einem pH-Wert von ungefähr 6,0 bis 7,0. Verdichtete Böden und frischer Mist sind ungeeignet.

Kann die Limabohne in Deutschland mehrjährig wachsen?

Im deutschen Freiland ist sie nicht winterhart und wird normalerweise einjährig angebaut. Eine Überwinterung gelingt nur frostfrei, hell und warm, etwa in einem beheizten Gewächshaus.

Eignet sich die Limabohne für einen Kübel?

Ja, wenn der Kübel tief genug ist, zuverlässig abläuft und an einem warmen, sonnigen Platz steht. Für rankende Sorten ist zusätzlich ein stabiles Gerüst erforderlich.

Ist die Limabohne invasiv?

Für Deutschland gibt es keinen Hinweis auf ein relevantes invasives Verhalten im Gartenbau. Wegen ihrer Frostempfindlichkeit überdauert sie hier gewöhnlich nicht im Freiland.

💧Pflege und Probleme

Wie oft muss man Limabohnen gießen?

Gießen Sie, sobald die obere Bodenschicht abgetrocknet ist, und halten Sie den Boden während Blüte und Hülsenbildung gleichmäßig feucht. Staunässe und dauerhaftes Austrocknen vermeiden.

Brauchen Limabohnen eine Rankhilfe?

Rankende Sorten benötigen ein stabiles Spalier, Netz oder Stangengerüst. Buschige Sorten kommen meist ohne Rankhilfe aus, profitieren aber von ausreichend Platz.

Warum bildet meine Limabohne Blätter, aber keine Hülsen?

Häufige Ursachen sind zu niedrige Temperaturen, starke Hitze, Trockenstress oder eine Überdüngung mit Stickstoff. Ein warmer, sonniger Standort und gleichmäßige Wasserversorgung fördern den Hülsenansatz.

Warum werden die Blätter der Limabohne gelb?

Gelbe Blätter können durch Staunässe, Wurzelschäden, Nährstoffmangel oder natürliche Alterung entstehen. Prüfen Sie zuerst Bodenfeuchte und Drainage, bevor Sie düngen.

Welche Schädlinge befallen Limabohnen?

Möglich sind Blattläuse, Bohnenkäfer, Zikaden, Spinnmilben, Raupen und Wanzen. Kontrollieren Sie vor allem junge Triebe und Blattunterseiten regelmäßig.

Wie düngt man Limabohnen?

Vor der Pflanzung genügt meist reifer Kompost. Bei schwachem Wachstum kann nach dem Anwachsen und zu Blühbeginn sparsam ein stickstoffarmer oder ausgewogener Gemüsedünger nach Packungsangabe verwendet werden.

Wann werden Limabohnen geerntet?

Für frische Kerne erntet man die Hülsen, sobald sie gut gefüllt, aber noch grün sind. Für Trockensamen lässt man die Hülsen vollständig ausreifen und erntet sie erst, wenn sie trocken und raschelig sind.

Wie überwintert man Limabohnen im Kübel?

Vor dem Frost an einen hellen, warmen und frostfreien Platz stellen und deutlich sparsamer gießen. Wegen des hohen Licht- und Wärmebedarfs ist die Überwinterung in Wohnräumen oft schwierig.

Muss man Limabohnen zurückschneiden?

Ein Rückschnitt ist normalerweise nicht nötig. Entfernen Sie nur kranke oder beschädigte Triebe und leiten Sie rankende Triebe an der Rankhilfe entlang.

Verträgt die Limabohne Frost?

Nein. Schon leichte Fröste können die Pflanze schädigen oder abtöten; auspflanzen daher erst nach den letzten Spätfrösten.

🪴Pflanzen und Umtopfen

Wann sät man Limabohnen in Deutschland aus?

Im Freiland sät man sie meist ab Mitte Mai nach den Eisheiligen, wenn der Boden dauerhaft warm ist. Eine Vorkultur ab April im Haus oder Gewächshaus verlängert die kurze deutsche Vegetationszeit.

Wie tief werden Limabohnen gesät?

Die Samen werden etwa 2 bis 4 cm tief in lockeren, feuchten Boden gelegt. Kalte oder nasse Erde kann die Keimung verzögern und Fäulnis verursachen.

Wie lange brauchen Limabohnen zum Keimen?

Bei etwa 25 bis 30 °C keimen sie gewöhnlich innerhalb von 7 bis 14 Tagen. In kaltem oder vernässtem Boden kann die Keimung deutlich länger dauern oder ausbleiben.

Welchen Pflanzabstand brauchen Limabohnen?

Buschige Sorten benötigen etwa 20 bis 30 cm Abstand in der Reihe. Rankende Sorten setzt man etwa 30 bis 50 cm auseinander und gibt jeder Pflanze eine stabile Rankhilfe.

Kann man Limabohnen im Gewächshaus anbauen?

Ja, das Gewächshaus bietet in Deutschland besonders gute Bedingungen für Wachstum und Samenreife. Auch dort regelmäßig lüften und Staunässe vermeiden.

✂️Vermehrung und Schnitt

Wie vermehrt man Limabohnen?

Limabohnen werden durch Samen vermehrt. Für Saatgut lässt man gesunde Hülsen vollständig trocknen und lagert die trockenen Samen kühl, dunkel und trocken.

Kann man Limabohnen vorziehen?

Ja, eine Vorkultur im Haus oder Gewächshaus ist in Deutschland oft sinnvoll. Bohnen reagieren empfindlich auf Wurzelstörungen, deshalb junge Pflanzen vorsichtig und möglichst mit intaktem Wurzelballen auspflanzen.

⚠️Giftigkeit und Sicherheit

Sind rohe Limabohnen giftig?

Ja. Rohe oder unzureichend gegarte Samen können gesundheitsschädliche Lektine und cyanogene Verbindungen enthalten und sollten nicht gegessen werden.

Wie bereitet man Limabohnen sicher zu?

Trockene Samen nach Bedarf einweichen, das Einweichwasser wegschütten und die Bohnen in frischem Wasser vollständig weich kochen. Auch das Kochwasser nicht weiterverwenden.

Sind bunte Limabohnensamen gefährlicher?

Das Risiko lässt sich nicht zuverlässig allein anhand der Farbe beurteilen. Da die Gehalte je nach Sorte und Herkunft schwanken können, sollten alle Limabohnensamen nur vollständig gegart verzehrt werden.

Dürfen Kinder rohe Limabohnensamen essen?

Nein. Rohe oder unzureichend gegarte Samen von Kindern fernhalten und Saatgut nicht als Lebensmittel verwenden.

Sind Limabohnen für Hunde und Katzen geeignet?

Rohe Limabohnensamen können auch für Haustiere gefährlich sein. Saatgut und rohe Bohnen sicher verwahren und bei möglicher Aufnahme tierärztlichen Rat einholen.

Sind die Blüten oder Blätter essbar?

Blüten und Blätter sollten nicht als essbare Pflanzenteile behandelt werden. Verwenden Sie nur eindeutig bestimmte Lebensmittel-Sorten und essen Sie ausschließlich vollständig gegarte Samen.

🌸Blüte und Besonderheiten

Wann blüht die Limabohne?

Die Blüte beginnt in Deutschland meist im Sommer, abhängig von Sorte, Temperatur und Aussaatzeit. Wärme und ausreichend Wasser fördern eine längere Blüte und Hülsenbildung.

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Nachvollziehbarkeit

Quellen und Datenzuverlässigkeit

92 % für Taxonomie, Wuchs, Kultur und Samensicherheit; 65 % für artspezifische Pollen- und Allergieangaben.