Keulenlilie (Cordyline australis 'Pink Stripe') – PflanzenfotoKI-generierte Illustration

Keulenlilie (Cordyline australis ‘Pink Stripe’)

Cordyline australis 'Pink Stripe'
Im Sommer sonnig bis halbschattig, warm und windgeschützt auf Balkon, Terrasse oder im Garten. Im Winter hell, kühl und frostfrei, beispielsweise im Wintergarten, Treppenhaus oder Gewächshaus. Ja, wenn Frostschutz und Überwinterung gewährleistet sind

Keulenlilie (Cordyline australis ‘Pink Stripe’) Kurzvorstellung

Cordyline australis 'Pink Stripe' ist eine architektonisch wirkende, immergrüne Keulenlilie für helle Standorte, Balkon, Terrasse und Wintergarten. Die schmalen graugrünen Blätter tragen einen markanten rosa Streifen entlang der Mittelrippe. In Deutschland wird die Sorte meist im Kübel kultiviert, da sie Frost und winterliche Nässe nur begrenzt verträgt. Im Sommer steht sie sonnig bis halbschattig, im Winter hell, kühl und frostfrei.

Systematik

Taxonomische Einordnung

PflanzenfamilieAsparagaceae
GattungCordyline
PflanzengruppeKeulenlilien
PflanzentypImmergrüne, verholzende Staude mit palmenähnlichem Wuchs
HerkunftKultursorte einer aus Neuseeland stammenden Art
Akzeptierter wissenschaftlicher NameCordyline australis 'Pink Stripe'
Schnellüberblick

Keulenlilie (Cordyline australis ‘Pink Stripe’) – Pflege

Wichtigste Ansprüche
LichtbedarfSonne bis Halbschatten
WasserbedarfMäßig feucht, keine Staunässe
WinterhärteFrostschutz erforderlich
BodenNährstoffreiche, humose und gut durchlässige Kübelpflanzenerde
GrößeIm Kübel meist etwa 1–3 m; im milden Freiland langfristig höher möglich × Gewöhnlich etwa 90–180 cm, bei älteren verzweigten Pflanzen breiter
BlüteMögliche Blüte bei älteren Exemplaren im späten Frühjahr oder Sommer
LuftfeuchtigkeitNormale Raumluft reicht meist aus. Sehr trockene Heizungsluft kann Spinnmilben begünstigen; dauerhaft nasse, stehende Luft vermeiden.
Boden-pHSchwach sauer bis schwach alkalisch
NährstoffbedarfWährend der Wachstumszeit regelmäßig, aber maßvoll düngen
MindesttemperaturKurzzeitig etwa −5 °C bei etablierten Pflanzen möglich, aber nicht zuverlässig; frostfreie Überwinterung sicherer
USDA-ZoneIn Deutschland nur bedingt winterhart; für die meisten Regionen als Kübelpflanze mit frostfreiem Winterquartier behandeln.
WachstumsgeschwindigkeitLangsam

Licht und Standort

Ein heller, sonniger bis halbschattiger Platz erhält die kompakte Form und die rosa Zeichnung. Buntblättrige Pflanzen wie 'Pink Stripe' sollten langsam an intensive Mittagssonne gewöhnt werden, da abrupte Einstrahlung Blattverbrennungen verursachen kann. Ein windgeschützter Platz an einer Hauswand ist in Deutschland besonders günstig.

Gießen und Luftfeuchtigkeit

Gießen, sobald die obere Substratschicht leicht abgetrocknet ist, anschließend überschüssiges Wasser vollständig ablaufen lassen. Während des Wachstums gleichmäßig, aber nicht nass halten. Im kühlen Winterquartier deutlich sparsamer gießen, den Ballen jedoch nicht über längere Zeit völlig austrocknen lassen.

Boden und Substrat

Verwenden Sie eine nährstoffreiche, lockere und gut durchlässige Kübelpflanzenerde. Das Substrat darf Feuchtigkeit speichern, muss überschüssiges Wasser aber rasch ableiten. Staunässe und dauerhaft nasse Wintererde begünstigen Wurzel- und Kronenfäule.

Düngung

Von Frühjahr bis Spätsommer alle 4–6 Wochen einen ausgewogenen Flüssigdünger in halber Konzentration geben oder einen Langzeitdünger nach Herstellerangabe verwenden. Im kühlen Winterquartier nicht düngen. Nach starkem Wurzelschaden oder direkt nach dem Umtopfen zunächst pausieren.

Wachstum und Wuchsform

Junge Pflanzen wachsen als dichter, brunnenförmiger Blattschopf ohne sichtbaren Stamm. Mit zunehmendem Alter entwickelt sich ein rauer, stammähnlicher Trieb, der sich nach der Blüte verzweigen kann. Das Wachstum ist meist langsam; Wind kann die langen Blätter zerreißen und hohe Kübelpflanzen destabilisieren.

Pflanzung

Pflanzen und Umtopfen

PflanzzeitAb Mitte Mai nach den Eisheiligen; Auspflanzung nur in sehr milden Lagen
PflanztiefeWurzelballen auf Höhe der umgebenden Erde setzen; Krone nicht eingraben
PflanzabstandBei einer Gruppenpflanzung etwa 120–180 cm Abstand einplanen; als Solitär mehr Raum für Stamm und Krone lassen.

In Deutschland vorzugsweise als Kübelpflanze kultivieren. Auspflanzen ist nur in sehr milden Weinbau- oder Küstenlagen an einem geschützten, gut drainierten Standort sinnvoll. Nach den Eisheiligen langsam an die Sonne gewöhnen und vor ersten stärkeren Frösten wieder einräumen.

Umtopfen

Im Frühjahr umtopfen, sobald der Topf gut durchwurzelt ist oder das Wachstum nachlässt. Einen nur wenig größeren, schweren Topf mit Abzugslöchern wählen. Die Krone auf derselben Höhe wie zuvor belassen.

Praktische Pflege

Vermehrung und Schnitt

Vermehrung

Durch frisches Saatgut, Stamm- und Kopfstecklinge oder bewurzelte Seitentriebe. Sämlinge entsprechen nicht zuverlässig der Sorte. Zur Erhaltung des rosa Streifens ist vegetative Vermehrung vorzuziehen; Erfolg und Sortenechtheit können dennoch schwanken.

Schnitt

Ein regelmäßiger Rückschnitt ist nicht nötig. Abgestorbene, eingerissene oder erfrorene Blätter an der Basis mit sauberem Werkzeug entfernen. Zu hohe oder beschädigte Stämme können im Frühjahr knapp oberhalb eines gesunden Knotens zurückgeschnitten werden; darunter können neue Triebe austreiben.

Saisonale Pflege

Überwinterung

Kübel vor stärkeren Frösten in ein helles, frostfreies Winterquartier räumen, idealerweise bei etwa 5–10 °C. Wenig gießen und nicht düngen. Im Frühjahr nach den Eisheiligen schrittweise wieder an Außenlicht und Sonne gewöhnen.

Praktische Verwendung

Verwendung

Architektonische Solitärpflanze, Akzentpflanze für Terrasse und Balkon, Wintergartenpflanze oder exotischer Blickfang im geschützten Innenhof. In kälteren Regionen mobil im Kübel halten. Nicht als essbare oder Heilpflanze verwenden.

Bestimmung und Wuchsform

Erscheinungsbild

Die schmalen, schwertförmigen Blätter stehen dicht in endständigen Rosetten. Jüngere Blätter wachsen aufrechter, ältere hängen bogenförmig über. Mit dem Alter entsteht ein rauer, palmenähnlicher Stamm, der sich nach der Blüte verzweigen kann.

Blüte

Mögliche Blüte bei älteren Exemplaren im späten Frühjahr oder Sommer
Blütenfarben
Cremeweiß
Blütenform
Verzweigte endständige RispenBlütenform
DuftMäßig duftend
BlütengrößeKlein

Ältere Exemplare können große, verzweigte Blütenrispen mit zahlreichen kleinen, cremeweißen und mäßig duftenden Blüten bilden. Die Blüte erscheint in Deutschland vor allem bei kräftigen, dauerhaft hell kultivierten Pflanzen. Nach der Blüte kann sich der Stamm unterhalb der alten Rispe verzweigen.

Ökologische Beziehungen

Bestäubung und Besucher

Die Art bildet zahlreiche duftende Blüten, die von Insekten besucht werden können. Für 'Pink Stripe' liegen jedoch keine verlässlichen sortenspezifischen Bestäuberbeobachtungen vor. Die ökologische Bedeutung hängt stark von Pflanzenalter, Blüte und regionalen Bedingungen ab.

Pflanzenschutz

Krankheiten und Schädlinge

Krankheiten

Staunässe, schlechte Durchlüftung und Winternässe können Wurzel-, Stamm- oder Kronenfäule fördern. Entfernen Sie geschädigtes Gewebe mit sauberem Werkzeug, verbessern Sie die Drainage und vermeiden Sie häufiges Überkopfgießen. Frostschäden können Eintrittspforten für Sekundärfäule schaffen.

Schädlinge

Wollläuse, Schildläuse und Spinnmilben können auftreten, besonders bei warmer, trockener Raumluft. Blattachseln und Blattunterseiten regelmäßig kontrollieren. Kleine Befälle abwischen oder mit einem geeigneten, zugelassenen Pflanzenschutzmittel nach Etikettangabe behandeln.

Sicherheit und Allergene

Giftigkeit und Pollen

GiftigkeitFür Hunde und Katzen bei Aufnahme potenziell giftig; nicht essbar

Cordyline australis wird in mehreren Haustierquellen als saponinhaltig und für Hunde und Katzen problematisch eingestuft; die konkrete Datenlage zur Sorte 'Pink Stripe' ist begrenzt. Blätter und andere Pflanzenteile nicht verzehren lassen. Bei Verdacht auf Aufnahme durch ein Haustier unverzüglich eine Tierarztpraxis kontaktieren.

Pollen und AllergieRelevanz für luftgetragene Allergien unklar
Typischer Zeitraum
Während der Blüte, meist Mai bis Juli
Bestäubung / Pollen
Pollen von vermutlich insektenbestäubten Blüten; Bedeutung für die Luftallergie unklar

Die Blüten werden wahrscheinlich überwiegend durch Insekten bestäubt. Verlässliche Messwerte zur Pollenfreisetzung und Allergenität in Deutschland liegen für diese Sorte nicht vor; eine geringe Allergiegefahr kann daher nicht zugesichert werden.

Hunde Bei Aufnahme potenziell giftig; möglich sind Erbrechen, Speicheln, Appetitlosigkeit und Mattigkeit.
Katzen Bei Aufnahme potenziell giftig; möglich sind Erbrechen, Speicheln, Mattigkeit, Appetitlosigkeit und geweitete Pupillen.
Kinder Nicht zum Verzehr geeignet; Kinder vom Kauen an Blättern und Pflanzenteilen abhalten.
Betroffene Pflanzenteile Blätter und übrige Pflanzenteile
Natürliche Umgebung

Natürlicher Lebensraum

Die Art stammt aus Neuseeland und wächst dort unter anderem in Tiefland- und Küstenlandschaften, an Flussufern, in feuchten Tälern, Dünenbereichen und lichten Waldrändern. Für die Kultur sind regelmäßige Feuchtigkeit in der Jugend und zuverlässiger Wasserabzug entscheidend.

Gut zu wissen

Wissenswertes

Der rosa Streifen liegt mittig auf dem Blatt und nicht am Blattrand.
Junge Pflanzen bilden zunächst eine stamlose Blattrosette.
Ältere Stämme können sich nach der Blüte verzweigen.
Die Blüten stehen in großen endständigen Rispen.
Cordyline australis stammt aus Neuseeland.
In Deutschland wird die Sorte meist im Kübel kultiviert.

Fragen und Antworten

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

26 Fragen

Die wichtigsten Fragen zu dieser Pflanze mit kurzen, direkten Antworten.

🌱Schnellpflege

Was ist Cordyline australis 'Pink Stripe'?

Cordyline australis 'Pink Stripe' ist eine immergrüne Keulenlilie mit schmalen graugrünen Blättern und einem rosa Streifen entlang der Mittelrippe. Sie bildet mit zunehmendem Alter einen palmenähnlichen Stamm.

Ist die Keulenlilie 'Pink Stripe' für Anfänger geeignet?

Ja, wenn ein heller Standort, durchlässige Erde und ein frostfreies Winterquartier vorhanden sind. Die wichtigste Pflegeaufgabe in Deutschland ist der rechtzeitige Schutz vor Kälte und Winternässe.

🌤️Umgebung und Standort

Kann Cordyline australis 'Pink Stripe' in Deutschland ausgepflanzt werden?

In den meisten Regionen ist die Kultur im Kübel sicherer. Ein Auspflanzversuch kommt höchstens in sehr milden Weinbau- oder Küstenlagen an einem geschützten, gut drainierten Standort infrage.

Wie viel Sonne braucht 'Pink Stripe'?

Die Pflanze wächst am besten in Sonne bis Halbschatten. An intensive Mittagssonne sollte sie besonders nach der Überwinterung langsam gewöhnt werden, damit die Blätter nicht verbrennen.

Ist Cordyline australis 'Pink Stripe' winterhart?

Nein, in Deutschland gilt sie nicht als zuverlässig winterhart. Kurzzeitige leichte Fröste können ältere Pflanzen teilweise überstehen, doch ein helles, frostfreies Winterquartier ist die sichere Empfehlung.

💧Pflege und Probleme

Wie wird 'Pink Stripe' gegossen?

Gießen Sie, wenn die obere Substratschicht leicht trocken ist, und lassen Sie überschüssiges Wasser ablaufen. Im Winterquartier wird deutlich sparsamer gegossen.

Warum werden die Blätter braun?

Braune Blattspitzen können durch Frost, Ballentrockenheit, trockene Heizungsluft, Wind oder Salzablagerungen entstehen. Auch Staunässe und Wurzelschäden sind möglich; prüfen Sie daher zuerst Feuchtigkeit und Drainage.

Warum verblasst der rosa Streifen?

Zu wenig Licht kann die Zeichnung weniger auffällig machen und zu schwächerem Wachstum führen. Stellen Sie die Pflanze schrittweise heller, vermeiden Sie aber einen abrupten Wechsel in starke Nachmittagssonne.

Wie oft wird die Keulenlilie gedüngt?

Von Frühjahr bis Spätsommer genügt etwa alle vier bis sechs Wochen ein ausgewogener Flüssigdünger in halber Konzentration. Im kühlen Winterquartier wird nicht gedüngt.

Welche Schädlinge treten auf?

Vor allem Wollläuse, Schildläuse und Spinnmilben können auftreten, insbesondere bei warmer, trockener Raumluft. Kontrollieren Sie Blattachseln und Blattunterseiten regelmäßig und behandeln Sie Befall frühzeitig nach Etikettangabe.

Kann Überwässerung die Pflanze schädigen?

Ja. Dauerhaft nasses Substrat kann Wurzel- oder Kronenfäule verursachen; verwenden Sie deshalb einen durchlässigen Mix und lassen Sie kein Wasser im Übertopf stehen.

🪴Pflanzen und Umtopfen

Wann darf die Keulenlilie nach draußen?

Nach den Eisheiligen, meist ab Mitte Mai, kann sie wieder ins Freie. Gewöhnen Sie sie über mehrere Tage an direkte Sonne und stellen Sie sie im Herbst vor stärkeren Frösten wieder hinein.

Welches Substrat braucht Cordyline australis 'Pink Stripe'?

Geeignet ist eine lockere, nährstoffreiche und gut durchlässige Kübelpflanzenerde. Ein Topf mit Abzugslöchern und eine Drainageschicht helfen, Staunässe zu vermeiden.

Kann Cordyline australis 'Pink Stripe' im Kübel wachsen?

Ja, die Kübelkultur ist für Deutschland besonders geeignet. Wählen Sie einen schweren, standfesten Topf mit Drainagelöchern, da ältere Pflanzen kopflastig werden können.

Wann sollte ich 'Pink Stripe' umtopfen?

Topfen Sie im Frühjahr um, wenn der Wurzelballen den Topf weitgehend ausgefüllt hat oder das Wachstum nachlässt. Der neue Topf sollte nur eine Größe größer sein.

Wie wird die Keulenlilie überwintert?

Räumen Sie den Kübel vor stärkeren Frösten in einen hellen, frostfreien und möglichst kühlen Raum bei etwa 5–10 °C. Gießen Sie sparsam, sorgen Sie für Luftzirkulation und kontrollieren Sie die Pflanze auf Schildläuse und Spinnmilben.

✂️Vermehrung und Schnitt

Wie lässt sich 'Pink Stripe' vermehren?

Möglich sind Samen, Stammstecklinge, Kopfstecklinge und bewurzelte Seitentriebe. Zur Erhaltung des rosa Streifens ist vegetative Vermehrung besser geeignet als Aussaat.

Kann man Cordyline australis 'Pink Stripe' aus Samen ziehen?

Ja, die Aussaat ist möglich, aber langsam und nicht sortenecht. Sämlinge können die typische rosa Blattzeichnung verlieren oder anders ausfallen.

Kann man die Keulenlilie zurückschneiden?

Ein regelmäßiger Schnitt ist nicht nötig. Tote oder stark beschädigte Blätter werden an der Basis entfernt; zu hohe Stämme können im Frühjahr zurückgeschnitten werden und treiben manchmal darunter neu aus.

⚠️Giftigkeit und Sicherheit

Ist Cordyline australis 'Pink Stripe' giftig für Hunde?

Die Art wird wegen enthaltener Saponine als potenziell giftig für Hunde eingestuft. Nach dem Verzehr können unter anderem Erbrechen, Speicheln, Mattigkeit und Appetitlosigkeit auftreten; bei Verdacht bitte sofort eine Tierarztpraxis kontaktieren.

Ist 'Pink Stripe' giftig für Katzen?

Ja, die Art sollte für Katzen als potenziell giftig behandelt werden. Möglich sind Erbrechen, Speicheln, Mattigkeit, Appetitlosigkeit und geweitete Pupillen; bei Aufnahme ist tierärztlicher Rat erforderlich.

Ist Cordyline australis 'Pink Stripe' für Kinder sicher?

Die Pflanze sollte nicht gegessen werden, und Kinder sollten nicht an Blättern oder Stämmen kauen. Zur sortenspezifischen Giftigkeit für Menschen liegen nur begrenzte Daten vor.

Ist die Keulenlilie essbar oder eine Heilpflanze?

Nein, 'Pink Stripe' sollte nicht als essbare oder medizinische Pflanze verwendet werden. Pflanzenteile von Kindern und Haustieren fernhalten.

🌸Blüte und Besonderheiten

Blüht Cordyline australis 'Pink Stripe'?

Ja, ältere und kräftige Pflanzen können im späten Frühjahr oder Sommer große Rispen mit kleinen, cremeweißen, mäßig duftenden Blüten bilden. Kübelpflanzen im Innenraum blühen jedoch oft selten.

Wann blüht die Keulenlilie in Deutschland?

Die Blüte ist meist von Mai bis Juli zu erwarten, sofern die Pflanze alt genug ist und ausreichend hell sowie warm kultiviert wird. Junge Pflanzen blühen gewöhnlich noch nicht.

Sollten verblühte Blüten entfernt werden?

Verblühte Rispen können aus optischen Gründen mit sauberem Werkzeug entfernt werden. Sie dürfen aber auch eintrocknen und anschließend zurückgeschnitten werden.

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Nachvollziehbarkeit

Quellen und Datenzuverlässigkeit

88 %; sortenspezifische Angaben zu Endgröße, Blühhäufigkeit, Pollenrelevanz und menschlicher Giftigkeit sind nur begrenzt dokumentiert.