Davallia fejeensis – PflanzenfotoQuelle: Wikimedia CommonsKrzysztof Ziarnek, KenraizCC BY-SA 4.0

Davallia fejeensis – Pflege

Davallia fejeensis
Ein Platz nahe einem Ost- oder Nordfenster ist geeignet. An einem Süd- oder Westfenster einige Schritte vom Glas entfernt und hinter einem leichten Vorhang aufstellen. Blumenampeln bringen die kriechenden Rhizome besonders gut zur Geltung. Heizkörper, trockene Warmluft, Zugluft, kaltes Fensterglas und abrupte Temperaturwechsel vermeiden. Ja, bei sorgfältiger Kontrolle von Feuchtigkeit, Drainage und Temperatur

Davallia fejeensis Kurzvorstellung

Davallia fejeensis ist ein außergewöhnlicher, tropischer Farn für Wohnung, Blumenampel oder gut belüftetes Terrarium. Seine weich behaarten, kriechenden Rhizome erinnern an Hasenpfoten und wachsen dekorativ über den Topfrand. Die fein gegliederten, glänzend grünen Wedel bleiben bei Wärme und guter Pflege lange attraktiv. Ideal sind helles, indirektes Licht, ein luftiges, leicht feuchtes Substrat, frostfreie Temperaturen und eine möglichst gleichmäßige Luftfeuchte.

Systematik

Taxonomische Einordnung

PflanzenfamilieDavalliaceae
GattungDavallia
PflanzengruppeFarne
PflanzentypTropischer, immergrüner, epiphytischer, krautiger Farn
HerkunftFidschi, Pohnpei in den Karolinen und die Tubuai-Inseln im westlichen Pazifik
Akzeptierter wissenschaftlicher NameDavallia fejeensis
Schnellüberblick

Davallia fejeensis – Pflege

Wichtigste Ansprüche
LichtbedarfHelles, gefiltertes Licht bis Halbschatten
WasserbedarfLeicht feucht halten, Staunässe vermeiden
WinterhärteNicht frosthart; vor Kälte schützen
BodenLockere, organische, leicht saure Farnmischung mit sehr guter Drainage
GrößeMeist etwa 30–60 cm in Gefäßen; Wedel können unter guten Bedingungen länger werden × Etwa 30–60 cm in Gefäßen; bei langen Rhizomen auch weiter ausladend
BlüteKeine Blüten; Sporenpflanze
LuftfeuchtigkeitMittlere bis hohe Luftfeuchte bevorzugt; normale Raumluft wird meist toleriert, bei trockener Heizungsluft sind jedoch braune Wedelspitzen möglich.
Boden-pHLeicht sauer; ein exakter artspezifischer Bereich ist nicht sicher belegt.
NährstoffbedarfWährend des aktiven Wachstums etwa monatlich mit einem ausgewogenen Flüssigdünger für Zimmerpflanzen in halber Konzentration düngen.
MindesttemperaturKurzzeitig nicht unter etwa 10–12 °C; für zuverlässiges Wachstum besser über 15 °C
USDA-ZoneIn Deutschland nicht winterhart; ganzjährig als Zimmerpflanze oder im frostfreien Warmbereich kultivieren.
WachstumsgeschwindigkeitMittel

Licht und Standort

Helles, gefiltertes Licht oder Halbschatten bieten. Sanfte Morgen- oder Wintersonne wird meist vertragen, starke Mittagssonne am Süd- oder Westfenster kann Wedel verbrennen und das Substrat zu schnell austrocknen. Zu wenig Licht führt zu schwachem, lockerem Wuchs.

Gießen und Luftfeuchtigkeit

Gießen, sobald die obersten 1–2 cm Substrat leicht angetrocknet sind. Den Ballen gründlich durchfeuchten und überschüssiges Wasser vollständig ablaufen lassen. Die Erde gleichmäßig leicht feucht halten, aber weder den Topf im Wasser stehen lassen noch die Rhizome dauerhaft nass halten.

Boden und Substrat

Geeignet ist eine lockere, organische Farnmischung auf Torf- oder Kokosbasis mit feiner Pinienrinde und Perlite. Das Substrat soll Feuchtigkeit halten, aber überschüssiges Wasser rasch ableiten. Schwere Blumenerde, verdichtete Erde und dauerhaft nasse Gefäße vermeiden. Ein leicht saures Milieu ist passend; ein exakt artspezifischer pH-Bereich ist nicht zuverlässig dokumentiert.

Düngung

Während des Wachstums monatlich einen ausgewogenen Flüssigdünger für Zimmerpflanzen auf halbe Etikettkonzentration verdünnen und nur auf bereits feuchtes Substrat geben. Im Winter bei deutlich verlangsamtem Wachstum, nach dem Umtopfen oder bei geschädigten Wurzeln nicht düngen.

Wachstum und Wuchsform

Aus einem verzweigten, kriechenden Rhizom entstehen in Abständen neue, bogig überhängende bis ausladende Wedel. Die Pflanze breitet sich langsam über die Substratoberfläche aus und kann über den Topfrand hängen. Gesunde Rhizome nicht vergraben und nicht unnötig beschneiden.

Pflanzung

Pflanzen und Umtopfen

PflanzzeitFrühjahr oder jede warme Wachstumsphase
PflanztiefeAuf der ursprünglichen Höhe einsetzen; die kriechenden Rhizome auf der Substratoberfläche belassen.
PflanzabstandIn Gefäßen etwa 30–60 cm horizontale Ausbreitungsfläche einplanen; in Blumenampeln dürfen Rhizome und Wedel über den Rand hängen.

In Deutschland wird Davallia fejeensis überwiegend als Zimmerpflanze, Terrarienpflanze oder saisonal in einem geschützten Gefäß kultiviert. Im Sommer kann sie an einen warmen, schattigen und windgeschützten Platz im Freien, muss aber vor Temperaturen unter etwa 10 °C wieder ins Haus. Beim Pflanzen die ursprüngliche Tiefe beibehalten und die kriechenden Rhizome nicht bedecken.

Umtopfen

Im Frühjahr oder zu Beginn einer warmen Wachstumsphase umtopfen, wenn der Topf stark durchwurzelt ist oder das Substrat zerfällt. Einen flachen, nur wenig größeren Topf mit Abzugslöchern wählen. Die Rhizome auf der Oberfläche belassen und nach dem Umtopfen vorsichtig angießen.

Praktische Pflege

Vermehrung und Schnitt

Vermehrung

Am zuverlässigsten durch Teilung oder Rhizomstecklinge vermehren. Ein 5–8 cm langes Rhizomstück mit mindestens einem Wedel auf feuchtes, luftiges Substrat legen und mit einem Drahtbügel oder Pflanzenstift fixieren, ohne es zu vergraben. Warm, hell und gleichmäßig leicht feucht halten. Die Aussaat von Sporen ist möglich, aber deutlich langsamer und anspruchsvoller.

Schnitt

Gelbe, braune oder stark beschädigte Wedel mit sauberer Schere am Ansatz entfernen. Ein gelegentlicher Rückschnitt hält Ampeln ordentlich, gesunde Rhizome und größere Mengen grüner Wedel sollten jedoch nicht abgeschnitten werden. Am besten während des aktiven Wachstums schneiden.

Saisonale Pflege

Überwinterung

Spätestens vor länger anhaltenden Temperaturen unter 12–15 °C ins Haus holen. Im Winter hell, zugluftfrei und nicht direkt über der Heizung aufstellen. Wegen des langsameren Wachstums etwas seltener gießen, das Substrat aber nicht vollständig austrocknen lassen.

Praktische Verwendung

Verwendung

Dekorativer Zimmerfarn für Blumenampeln, flache Schalen, gut belüftete Terrarien, Pflanzvitrinen und frostfreie Wintergärten. Für Küche, Heilzwecke oder als Nutzpflanze ist keine etablierte Verwendung dokumentiert.

Bestimmung und Wuchsform

Erscheinungsbild

Charakteristisch sind lange, verzweigte, braun bis graubraune Rhizome mit dichter weicher Behaarung oder schuppenartigen Haaren. Die Wedel sind fest, glänzend und fein mehrfach gefiedert. Rhizome kriechen über die Oberfläche und hängen oft über den Gefäßrand.

Ökologische Beziehungen

Bestäubung und Besucher

Als Farn vermehrt sich Davallia fejeensis über Sporen und nicht über Blüten. Eine tierische Bestäubung oder typische Bestäuberanziehung ist nicht dokumentiert.

Pflanzenschutz

Krankheiten und Schädlinge

Krankheiten

Das größte Risiko ist Rhizom- oder Wurzelfäule durch dauerhaft nasses, schlecht belüftetes Substrat. Unter stehender Feuchtigkeit können außerdem Blattflecken auftreten. Für gute Drainage und Luftbewegung sorgen, beschädigte Wedel entfernen und abends kein Wasser über längere Zeit auf dem Laub stehen lassen.

Schädlinge

Mögliche Schädlinge sind Spinnmilben, Wollläuse und Schildläuse. Spinnmilben treten eher bei heißer, trockener Luft auf. Befallene Pflanzen isolieren, Wedel vorsichtig abspülen und Schädlinge zunächst mechanisch entfernen; Pflanzenschutzmittel nur entsprechend deutscher Zulassung und Etikett anwenden.

Sicherheit und Allergene

Giftigkeit und Pollen

GiftigkeitFür Hunde und Katzen als ungiftig gelistet; keine spezifische Giftigkeit für Menschen dokumentiert

Für Davallia fejeensis ist keine spezifische Giftigkeit für Menschen dokumentiert. Die Pflanze ist als Zierpflanze dennoch nicht zum Verzehr bestimmt; Pflanzenteile, Dünger und Topferde von kleinen Kindern fernhalten. Das Verschlucken von Pflanzenmaterial oder Substrat kann unabhängig von Giftigkeit zu Magen-Darm-Beschwerden führen.

Pollen und AllergieKein Blütenpollen
Typischer Zeitraum
Keine Blütezeit und keine Pollenfreisetzung wie bei Blütenpflanzen
Bestäubung / Pollen
Sporen, kein Blütenpollen

Die Art bildet keine pollenführenden Blüten. Sie setzt Sporen frei, die biologisch nicht mit Blütenpollen gleichzusetzen sind. Ein artspezifisches Allergierisiko durch Sporen ist nicht ausreichend untersucht; beim Umtopfen Staubentwicklung vermeiden und Hände waschen.

Hunde Nach den verfügbaren tiermedizinischen Listen als ungiftig für Hunde eingestuft; trotzdem kein Verzehr zulassen.
Katzen Nach den verfügbaren tiermedizinischen Listen als ungiftig für Katzen eingestuft; trotzdem kein Verzehr zulassen.
Kinder Keine spezifische Giftigkeit dokumentiert; nicht zum Kauen oder Verzehr geeignet und Kontakt mit Dünger sowie Topferde beaufsichtigen.
Betroffene Pflanzenteile In den verfügbaren Quellen ist kein giftiger Pflanzenteil angegeben; Pflanzenmaterial und Topferde nicht verzehren lassen.
Natürliche Umgebung

Natürlicher Lebensraum

Die Art stammt aus feuchten tropischen Regionen im westlichen Pazifik, darunter Fidschi und Pohnpei in den Karolinen. Als Epiphyt wächst sie auf Bäumen oder erhöhten organischen Ablagerungen und benötigt deshalb ein luftiges Substrat mit raschem Wasserabzug.

Gut zu wissen

Wissenswertes

Der deutsche Name Hasenpfotenfarn bezieht sich auf die dicht behaarten Rhizome.
Die Rhizome wachsen oberirdisch über die Substratoberfläche.
Die Wedel sind fein mehrfach gefiedert und glänzend grün.
Die Art wächst in ihrer Heimat epiphytisch in feuchten Tropenwäldern.
Farne bilden Sporen statt Blüten und Pollen.
In Deutschland ist sie vor allem als Zimmer- und Terrarienpflanze erhältlich.

Fragen und Antworten

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

29 Fragen

Die wichtigsten Fragen zu dieser Pflanze mit kurzen, direkten Antworten.

🌱Schnellpflege

Wie pflegt man Davallia fejeensis als Zimmerpflanze?

Helles, indirektes Licht, ein luftiges leicht feuchtes Substrat, gute Drainage, Wärme und mittlere bis hohe Luftfeuchte bieten. Die behaarten Rhizome müssen auf der Substratoberfläche bleiben.

Wie oft muss Davallia fejeensis gegossen werden?

Gießen, sobald die obersten 1–2 cm Substrat leicht angetrocknet sind. Gründlich gießen, vollständig abtropfen lassen und Staunässe vermeiden.

Ist Davallia fejeensis für Anfänger geeignet?

Ja, sie ist bei ausgewogener Feuchtigkeit und guter Drainage relativ unkompliziert. Empfindlich reagiert sie vor allem auf Austrocknung, Kälte und dauerhaft nasse Erde.

🌤️Umgebung und Standort

Welchen Standort braucht Davallia fejeensis?

Ideal ist ein heller Platz ohne harte direkte Mittagssonne, etwa an einem Ost- oder Nordfenster. An hellen Süd- oder Westfenstern sollte die Pflanze mit Abstand zum Glas oder hinter einem Vorhang stehen.

Wie warm muss Davallia fejeensis stehen?

Für gutes Wachstum sind etwa 18–25 °C günstig. Temperaturen unter 10–12 °C, kalte Zugluft und Frost sollten vermieden werden.

Kann Davallia fejeensis im Sommer nach draußen?

Ja, im Sommer kann sie an einen warmen, schattigen und windgeschützten Platz gestellt werden. Vor kühlen Nächten und spätestens vor Temperaturen unter etwa 12–15 °C muss sie wieder ins Haus.

Braucht Davallia fejeensis hohe Luftfeuchtigkeit?

Mittlere bis hohe Luftfeuchtigkeit fördert kräftige Wedel. Sie toleriert normale Raumluft meist besser als viele andere Farne, kann bei trockener Heizungsluft aber braune Spitzen bekommen.

💧Pflege und Probleme

Warum werden die Wedel von Davallia fejeensis braun?

Häufige Ursachen sind trockenes Substrat, trockene Raumluft, starke Sonne oder kalte Zugluft. Auch Wurzelschäden durch Staunässe können braune Wedel verursachen.

Warum verliert Davallia fejeensis Wedel?

Wedelverlust kann nach Austrocknung, Kälteeinwirkung, einem starken Standortwechsel oder sehr trockener Luft auftreten. Sind die Rhizome fest und gesund, verbessern sich die Chancen auf neuen Austrieb nach einer Stabilisierung der Bedingungen.

Warum wird Davallia fejeensis gelb?

Gelbe Wedel entstehen oft durch zu häufiges Gießen, schlechte Drainage, zu wenig Licht oder natürliches Altern. Die oberste Substratschicht sollte zwischen den Wassergaben leicht antrocknen.

Wie verhindert man Wurzel- und Rhizomfäule?

Ein luftiges Substrat, ein Gefäß mit Abzugslöchern und vorsichtiges Gießen verhindern die meisten Probleme. Wasser im Übertopf sofort entfernen und die Rhizome nicht mit nasser Erde bedecken.

Welche Schädlinge befallen Davallia fejeensis?

Möglich sind Spinnmilben, Wollläuse und Schildläuse. Pflanzen regelmäßig kontrollieren, befallene Exemplare isolieren und Schädlinge zunächst mechanisch entfernen; zugelassene Mittel nur nach Etikett anwenden.

Soll man Davallia fejeensis besprühen?

Regelmäßiges Besprühen ist nicht notwendig und kann bei stehender Nässe Blattprobleme fördern. Gleichmäßigere Luftfeuchte liefern ein Luftbefeuchter, eine Pflanzengruppe oder ein gut belüfteter Standort.

Wie wird Davallia fejeensis gedüngt?

Während des aktiven Wachstums etwa monatlich mit einem ausgewogenen Flüssigdünger in halber Konzentration düngen. Nicht auf trockenes Substrat, direkt nach dem Umtopfen oder bei geschädigten Wurzeln düngen.

🪴Pflanzen und Umtopfen

Welche Erde eignet sich für Davallia fejeensis?

Eine lockere Farnmischung aus Torf- oder Kokossubstrat, feiner Rinde und Perlite ist geeignet. Sie sollte leicht sauer, luftdurchlässig und trotzdem gleichmäßig feuchtigkeitsfähig sein.

Dürfen die Rhizome von Davallia fejeensis eingegraben werden?

Nein. Die behaarten Rhizome sollen auf dem Substrat aufliegen und darüber hinwegkriechen; eingegrabene Rhizome faulen leichter.

Welcher Topf ist für Davallia fejeensis geeignet?

Ein flacher, eher breiter Topf oder eine Blumenampel mit Abzugslöchern ist ideal. Der neue Topf sollte nur wenig größer als der Wurzelballen sein.

Kann Davallia fejeensis in einer Blumenampel wachsen?

Ja, eine Blumenampel eignet sich besonders gut, weil Rhizome und Wedel dekorativ über den Rand hängen. Ein leichtes, gut drainierendes Substrat und freiliegende Rhizome sind wichtig.

Wann wird Davallia fejeensis umgetopft?

Am besten im Frühjahr oder zu Beginn einer warmen Wachstumsphase, wenn der Topf durchwurzelt ist oder das Substrat zerfällt. Die empfindlichen Rhizome möglichst wenig stören.

✂️Vermehrung und Schnitt

Wie vermehrt man Davallia fejeensis?

Die einfachsten Methoden sind Teilung und Rhizomstecklinge. Ein Rhizomstück mit mindestens einem Wedel auf feuchtes Substrat legen, fixieren und warm sowie hell halten.

Kann Davallia fejeensis aus Rhizomstecklingen wachsen?

Ja. Ein etwa 5–8 cm langes Stück mit einem oder zwei Wedeln auf die Substratoberfläche legen und nicht vergraben.

Kann man Davallia fejeensis über Sporen vermehren?

Ja, aber die Sporenvermehrung ist langsam und technisch anspruchsvoller. Für die Vermehrung zu Hause sind Teilung oder Rhizomstecklinge meist zuverlässiger.

Wie stark darf man Davallia fejeensis zurückschneiden?

Nur abgestorbene, gelbe oder stark beschädigte Wedel entfernen. Gesunde Rhizome und größere Mengen grüner Wedel sollten nicht abgeschnitten werden.

⚠️Giftigkeit und Sicherheit

Ist Davallia fejeensis für Hunde giftig?

Davallia fejeensis wird nach den verfügbaren tiermedizinischen Listen als ungiftig für Hunde geführt. Trotzdem sollte kein Pflanzenmaterial gefressen werden, da auch ungiftige Pflanzen Magenbeschwerden verursachen können.

Ist Davallia fejeensis für Katzen giftig?

Sie wird als ungiftig für Katzen eingestuft. Bei auffälligen Beschwerden nach dem Fressen sollte trotzdem eine Tierarztpraxis kontaktiert werden.

Ist Davallia fejeensis für Menschen giftig?

Eine spezifische Giftigkeit für Menschen ist nicht dokumentiert. Die Pflanze ist dennoch nicht zum Verzehr bestimmt; besonders Kinder sollten keinen Kontakt mit Pflanzensaft, Dünger oder Topferde in den Mund bringen.

Kann Davallia fejeensis Allergien auslösen?

Ein artspezifisches Allergierisiko ist nicht ausreichend untersucht. Da Farne Sporen statt Blütenpollen bilden, beim Umtopfen Staub vermeiden und bei bekannter Empfindlichkeit Handschuhe tragen.

🌸Blüte und Besonderheiten

Blüht Davallia fejeensis?

Nein, Davallia fejeensis bildet keine dekorativen Blüten. Wie andere Farne vermehrt sie sich über Sporen.

Was sind die behaarten „Füße“ von Davallia fejeensis?

Dabei handelt es sich um kriechende Rhizome, nicht um Schädlinge oder gewöhnliche Wurzeln. Sie wachsen über das Substrat und dürfen nicht bedeckt werden.

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Nachvollziehbarkeit

Quellen und Datenzuverlässigkeit

91 % insgesamt; Taxonomie, Lebensweise und Kulturbedingungen sind gut belegt, während exakte pH-Werte, Endmaße, Sporenallergien und eine artspezifische Blütezeit nur begrenzt dokumentiert sind.