Lanzett-Mädchenauge (Coreopsis lanceolata) – PflanzenfotoQuelle: Wikimedia CommonsJLPCCC BY-SA 3.0

Lanzett-Mädchenauge (Coreopsis lanceolata) – Pflege

Coreopsis lanceolata
Sonniges Staudenbeet, Prärie- oder Kiesgarten, trockene Böschung, naturnahe Gruppenpflanzung, Bauerngarten oder ausreichend großer Kübel Ja

Lanzett-Mädchenauge (Coreopsis lanceolata) Kurzvorstellung

Das lanzettblättrige Mädchenauge (Coreopsis lanceolata) ist eine ausdauernde, winterharte Staude aus der Familie der Korbblütler. Von Juni bis August erscheinen leuchtend gelbe Körbchenblüten über schmalem, lanzettlichem Grundlaub. Die Art wächst am besten in voller Sonne und gut drainiertem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem Boden. Nach dem Anwachsen verträgt sie sommerliche Trockenheit, kann sich in geeigneten Lagen jedoch durch Samen allmählich ausbreiten.

Systematik

Taxonomische Einordnung

PflanzenfamilieAsteraceae
GattungCoreopsis
PflanzengruppeMädchenauge
PflanzentypAusdauernde, krautige Staude
HerkunftÖstliches und zentrales Nordamerika
Akzeptierter wissenschaftlicher NameCoreopsis lanceolata
Schnellüberblick

Lanzett-Mädchenauge (Coreopsis lanceolata) – Pflege

Wichtigste Ansprüche
LichtbedarfVolle Sonne, möglichst mindestens sechs Stunden direktes Licht
WasserbedarfWährend der Anwachsphase regelmäßig, später nur bei längerer Trockenheit
WinterhärteWinterhart in vielen deutschen Regionen; junge Pflanzen und Kübel bei Kahlfrost schützen
BodenDurchlässiger, sandiger, kiesiger, steiniger oder lehmiger Boden
Größe30–80 cm, je nach Standort und Sorte × 30–40 cm
BlüteJuni bis August, gelegentlich bis September
LuftfeuchtigkeitAnpassungsfähig; bei feuchter Witterung auf gute Luftzirkulation und nicht zu dichten Stand achten
Boden-pHSchwach sauer bis neutral, etwa pH 6,0–7,0
NährstoffbedarfGeringer Nährstoffbedarf
MindesttemperaturEtwa −30 °C bei etablierten Pflanzen; Standort und Herkunft beeinflussen die Frosthärte
USDA-ZoneIn Deutschland in der Regel gut winterhart; ungefähr USDA 3–9, abhängig von Standort, Sorte und Herkunft
WachstumsgeschwindigkeitMittel

Licht und Standort

Volle Sonne liefert die kräftigsten Stängel und die reichste Blüte. Ein nach Süden oder Westen ausgerichteter Platz ist geeignet, wenn überschüssiges Wasser gut abläuft. Leichter Halbschatten wird toleriert, führt aber häufig zu weniger Blüten und weicheren, längeren Stängeln.

Gießen und Luftfeuchtigkeit

Im ersten Standjahr gießen, sobald die obere Bodenschicht abgetrocknet ist, und bei längerer Hitze durchdringend wässern. Später den Boden zwischen den Wassergaben abtrocknen lassen. Häufige kleine Wassergaben sowie winterliche Staunässe vermeiden.

Boden und Substrat

Ein trockener bis frischer, lockerer und gut durchlässiger Boden ist ideal. Sandige, kiesige, steinige oder lehmige Böden werden vertragen, sofern keine Staunässe entsteht. Sehr nährstoffreiche Böden können zu weichen, lagernden Trieben führen. Bei schwerem Lehm verbessert eine Drainageschicht oder ein leicht erhöhtes Beet die Kultur.

Düngung

In normalem Gartenboden ist keine regelmäßige Düngung nötig. Bei sehr magerem Boden im Frühjahr etwas reifen Kompost einarbeiten oder sparsam einen organischen Dünger verwenden. Stickstoffreiche Düngung und häufiges Nachdüngen vermeiden, da dies weiche Triebe und weniger Blüten fördern kann.

Wachstum und Wuchsform

Die Staude bildet einen niedrigen Horst aus schmalen Grundblättern. Aus ihm wachsen schlanke, aufrechte und oberhalb des Laubs meist wenig beblätterte Blütenstängel. Kurze Rhizome können den Horst langsam verbreitern; zusätzlich ist Selbstaussaat möglich. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte hält die Pflanze kompakt.

Pflanzung

Pflanzen und Umtopfen

PflanzzeitApril bis Mai oder September bis Oktober
PflanztiefeOberflächlich aussäen bis etwa 2–3 mm tief
Pflanzabstand30–40 cm, in dichter Gruppenpflanzung etwa 25–30 cm

Containerpflanzen in Deutschland vorzugsweise im April/Mai oder von September bis Oktober setzen, solange der Boden frostfrei und bearbeitbar ist. In schweren Böden leicht erhöht pflanzen. Die Staude auf Höhe des ursprünglichen Topfballens einsetzen, gut angießen und in den ersten Wochen gleichmäßig feucht halten.

Umtopfen

Topfpflanzen im Frühjahr oder Frühherbst umsetzen. Nur bei stark durchwurzeltem Gefäß in einen etwas größeren Topf pflanzen. Ein durchlässiges Substrat mit mineralischen Anteilen und Abzugslöchern verwenden; der Wurzelballen sollte nicht dauerhaft nass bleiben.

Praktische Pflege

Vermehrung und Schnitt

Vermehrung

Aussaat im Herbst oder im Frühjahr; Samen nur oberflächlich andrücken oder höchstens etwa 2–3 mm bedecken. Ältere Horste lassen sich im Frühjahr oder Frühherbst teilen. Sämlinge können im ersten Jahr noch wenig blühen.

Schnitt

Verblühte Köpfe regelmäßig ausputzen, wenn eine längere Blüte und weniger Selbstaussaat gewünscht sind. Nach der Hauptblüte die Stängel bodennah zurücknehmen. In naturnahen Beeten können einige Samenstände bis zum Spätwinter stehen bleiben; in Deutschland wegen des möglichen Ausbreitungspotenzials jedoch nur gezielt.

Saisonale Pflege

Überwinterung

Im Freiland benötigt die Staude in den meisten deutschen Lagen keinen besonderen Winterschutz. In rauen Regionen kann eine lockere Schicht aus Laub oder Reisig helfen, ohne die Krone dauerhaft feucht abzudecken. Kübelpflanzen sind stärker frost- und insbesondere wechselnden Frost-Tau-Phasen ausgesetzt; Gefäße geschützt aufstellen.

Praktische Verwendung

Verwendung

Geeignet für sonnige Rabatten, Prärie- und Kiesgärten, trockene Böschungen, naturnahe Gruppen und Bestäuberbeete. Die langstieligen Blüten eignen sich als unkomplizierte Schnittblumen. Ein kulinarischer oder medizinischer Gebrauch ist für diese Art nicht verlässlich dokumentiert.

Bestimmung und Wuchsform

Erscheinungsbild

Die Pflanze bildet einen niedrigen Horst aus schmalen, lanzettlichen Grundblättern. An den aufrechten Stängeln sitzen im unteren Bereich nur wenige kleinere Blätter; oberhalb des Laubs wirken die Stängel häufig fast kahl. Die goldgelben Blütenköpfchen besitzen auffällig gezähnte Zungenblüten.

Ökologische Beziehungen

Bestäubung und Besucher

Die offenen Körbchenblüten werden von Honigbienen, Wildbienen einschließlich Hummeln, Schwebfliegen, Käfern und Schmetterlingen besucht. Sie liefern vor allem Pollen und je nach Blütenstand auch Nektar. Das Angebot hängt von Wetter, Standort und der übrigen Blütenvielfalt im Garten ab.

Pflanzenschutz

Krankheiten und Schädlinge

Krankheiten

Bei dauerhaft nassem oder dichtem Stand können Echter Mehltau, Blattflecken sowie Kronen- und Wurzelfäule auftreten. Befallene Pflanzenteile entfernen, für Abstand und Luftbewegung sorgen und Staunässe vermeiden. Pflanzenschutzmittel nur nach sicherer Diagnose und möglichst nicht während der Blüte einsetzen.

Schädlinge

Gelegentlich Blattläuse, Zikaden oder beißende Insekten. Einzelne Tiere meist absammeln oder mit einem kräftigen Wasserstrahl abspülen. Während der Blüte keine breit wirkenden Insektizide einsetzen, da sie bestäubende Insekten gefährden können.

Sicherheit und Allergene

Giftigkeit und Pollen

GiftigkeitUngiftig für Hunde, Katzen und Pferde nach gängigen Haustierpflanzenlisten

Coreopsis beziehungsweise Mädchenauge wird in gängigen Haustierpflanzenlisten als ungiftig für Hunde, Katzen und Pferde geführt. Eine ungewöhnliche Empfindlichkeit oder Magen-Darm-Beschwerden nach größeren Mengen können dennoch nicht völlig ausgeschlossen werden. Bei auffälligen Symptomen tierärztlichen Rat einholen.

Pollen und AllergieGeringe Belastung durch luftgetragenen Pollen
Typischer Zeitraum
Vor allem Juni bis August
Bestäubung / Pollen
Überwiegend insektenübertragener Pollen; geringe luftgetragene Verbreitung

Als insektenbestäubte Korbblütlerart wird der Pollen überwiegend an Blütenbesucher abgegeben und nicht in großen Mengen durch den Wind verbreitet. Artspezifische Allergiedaten sind begrenzt; empfindliche Personen sollten blühende Köpfe nicht direkt berühren und individuelle Symptome beachten.

Hunde Nach gängigen Haustierpflanzenlisten ungiftig
Katzen Nach gängigen Haustierpflanzenlisten ungiftig
Kinder Keine spezifische Giftigkeit dokumentiert; nicht zum Verzehr bestimmt
Betroffene Pflanzenteile Keine giftigen Pflanzenteile bekannt; nicht als essbare Pflanze vorgesehen
Natürliche Umgebung

Natürlicher Lebensraum

Das natürliche Verbreitungsgebiet liegt in weiten Teilen des östlichen und zentralen Nordamerikas. Dort wächst die Art in Prärien, auf trockenen Sand- und Kiesflächen, an Waldrändern, auf Brachflächen und an sonnigen Ruderalstandorten. In Deutschland wird sie als nicht heimische Gartenpflanze und unbeständiger beziehungsweise sich etablierender Neophyt beobachtet.

Gut zu wissen

Wissenswertes

Die Art bildet kurze Rhizome und ausdauernde Horste.

Fragen und Antworten

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

29 Fragen

Die wichtigsten Fragen zu dieser Pflanze mit kurzen, direkten Antworten.

🌱Schnellpflege

Was ist das lanzettblättrige Mädchenauge?

Das lanzettblättrige Mädchenauge (Coreopsis lanceolata) ist eine ausdauernde Staude aus der Familie der Korbblütler. Es bildet gelbe Körbchenblüten auf aufrechten Stängeln und eignet sich für sonnige, trockene Gartenbereiche.

Ist Coreopsis lanceolata in Deutschland winterhart?

Ja, die Art ist im Freiland in vielen deutschen Regionen gut winterhart. In rauen Lagen und besonders im Kübel schützt eine lockere Abdeckung vor Kahlfrost und starken Frost-Tau-Wechseln.

Ist das lanzettblättrige Mädchenauge für Anfänger geeignet?

Ja. Bei voller Sonne, guter Drainage und mäßiger Wasserversorgung ist die Staude unkompliziert und benötigt nur wenig Pflege.

🌤️Umgebung und Standort

Welchen Standort braucht das lanzettblättrige Mädchenauge?

Am besten wächst es in voller Sonne mit mindestens sechs Stunden direktem Licht täglich. Der Standort sollte warm, luftig und gut drainiert sein.

Welcher Boden ist geeignet?

Geeignet ist ein lockerer, durchlässiger, eher trockener bis frischer Boden aus Sand, Lehm, Kies oder humoser Gartenerde. Staunässe und dauerhaft sehr nährstoffreiche Böden sollten vermieden werden.

Verträgt die Staude Trockenheit?

Nach dem Anwachsen ist sie gegenüber sommerlicher Trockenheit recht tolerant. Im ersten Standjahr und bei längeren Hitzeperioden sollte sie dennoch durchdringend gegossen werden.

Ist Coreopsis lanceolata in Deutschland heimisch?

Nein. Die Art stammt aus Nordamerika und gilt in Deutschland als nicht heimische Gartenpflanze mit unbeständigen beziehungsweise sich etablierenden Vorkommen.

Kann sich das lanzettblättrige Mädchenauge unkontrolliert ausbreiten?

Eine Ausbreitung durch Selbstaussaat und kurze Rhizome ist möglich. Das Bundesamt für Naturschutz bewertet die Art als potenziell invasiv und führt sie auf der Beobachtungsliste; verblühte Samenstände sollten daher bei Bedarf entfernt werden.

Welche Insekten besuchen die Blüten?

Die gelben Blüten werden unter anderem von Wildbienen, Hummeln, Honigbienen, Käfern und Schmetterlingen besucht. Das tatsächliche Insektenaufkommen hängt vom Standort und der Umgebung ab.

💧Pflege und Probleme

Wie oft muss ich Coreopsis lanceolata gießen?

Während der Anwachsphase regelmäßig gießen, sobald die obere Bodenschicht abgetrocknet ist. Später nur bei längerer Trockenheit wässern und den Boden zwischen den Wassergaben abtrocknen lassen.

Braucht das lanzettblättrige Mädchenauge Dünger?

In normalem Gartenboden meist nicht. Bei sehr magerem Boden genügt im Frühjahr eine kleine Menge reifer Kompost oder organischer Dünger; zu viel Stickstoff kann weiche Stängel fördern.

Warum kippt die Pflanze um?

Häufige Ursachen sind zu wenig Sonne, zu viel Wasser, ein sehr nährstoffreicher Boden oder ein zu dichter Horst. Ein sonnigerer, trockenerer Standort und gegebenenfalls eine Teilung schaffen meist Abhilfe.

Welche Krankheiten treten auf?

Bei Staunässe oder dichtem Stand können Mehltau, Blattflecken sowie Kronen- und Wurzelfäule auftreten. Gute Drainage, ausreichend Abstand und das Entfernen kranker Pflanzenteile sind die wichtigsten vorbeugenden Maßnahmen.

Welche Schädlinge können auftreten?

Gelegentlich treten Blattläuse, Zikaden oder beißende Insekten auf. Einzelne Tiere lassen sich meist mit Wasser abspülen oder absammeln; breit wirkende Insektizide sollten während der Blüte vermieden werden.

🪴Pflanzen und Umtopfen

Wann pflanze ich die Staude in Deutschland?

Containerpflanzen können im Frühjahr von April bis Mai oder im Frühherbst von September bis Oktober gesetzt werden. Der Boden sollte frostfrei und nicht vernässt sein.

Welchen Pflanzabstand benötigt Coreopsis lanceolata?

Ein Abstand von etwa 30–40 cm ist für einzelne Pflanzen geeignet. Für eine schneller geschlossene Gruppenpflanzung können etwa 25–30 cm gewählt werden.

Kann man das lanzettblättrige Mädchenauge im Kübel halten?

Ja, wenn der Kübel groß genug ist, Abzugslöcher besitzt und ein mineralisch gelockertes, gut drainiertes Substrat verwendet wird. Im Winter sollte das Gefäß vor starkem Durchfrieren und Staunässe geschützt werden.

✂️Vermehrung und Schnitt

Wie wird Coreopsis lanceolata ausgesät?

Die Samen im Herbst oder Frühjahr auf ein feinkrümeliges Saatbeet legen, andrücken und nur oberflächlich bis etwa 2–3 mm mit Erde bedecken. Bis zur Keimung gleichmäßig feucht halten, ohne das Saatbett zu vernässen.

Kann sich die Art selbst aussäen?

Ja, an passenden Standorten kann sie sich durch Samen vermehren. Für eine kontrollierte Pflanzung verblühte Köpfe rechtzeitig entfernen.

Wann kann ich das lanzettblättrige Mädchenauge teilen?

Horste lassen sich im Frühjahr oder Frühherbst teilen. Die Teilstücke unmittelbar wieder einpflanzen, auf ursprünglicher Höhe setzen und bis zum Anwachsen regelmäßig gießen.

Soll ich die Blüten ausputzen?

Ja, das Ausputzen verlängert häufig die Blüte und verringert die Selbstaussaat. Einige Samenstände können stehen bleiben, wenn eine gezielte Naturalisierung gewünscht ist und die Ausbreitung kontrolliert werden kann.

⚠️Giftigkeit und Sicherheit

Ist das lanzettblättrige Mädchenauge giftig für Hunde und Katzen?

Coreopsis beziehungsweise Mädchenauge wird in gängigen Haustierpflanzenlisten als ungiftig für Hunde und Katzen geführt. Nach dem Verzehr größerer Mengen können dennoch Magen-Darm-Beschwerden auftreten; bei Symptomen sollte ein Tierarzt kontaktiert werden.

Ist Coreopsis lanceolata für Kinder essbar?

Die Pflanze ist nicht als Lebensmittel vorgesehen und sollte nicht absichtlich verzehrt werden. Eine spezifische Giftigkeit ist nicht dokumentiert, dennoch gilt wie bei allen Zierpflanzen: außerhalb der Reichweite kleiner Kinder pflanzen und bei Verzehr ärztlichen Rat einholen.

Kann das lanzettblättrige Mädchenauge Allergien auslösen?

Die Art wird überwiegend durch Insekten bestäubt und verbreitet gewöhnlich keine großen Mengen an Windpollen. Artspezifische Allergiedaten sind jedoch begrenzt; empfindliche Personen sollten Blütenköpfe nicht direkt berühren und individuelle Reaktionen beachten.

Ist die Pflanze in Deutschland invasiv?

Sie ist in Deutschland nicht heimisch und wird als unbeständig beziehungsweise sich etablierend beobachtet. Das Bundesamt für Naturschutz führt sie als potenziell invasive Art auf der Beobachtungsliste; eine unkontrollierte Ausbreitung sollte verhindert werden.

🌸Blüte und Besonderheiten

Wann blüht Coreopsis lanceolata in Deutschland?

Die Hauptblüte liegt meist im Juni und Juli, je nach Region, Witterung und Sorte etwa von Juni bis August. Nach einem Rückschnitt können einzelne spätere Blüten erscheinen.

Welche Farbe haben die Blüten?

Die Blüten sind überwiegend leuchtend goldgelb. Die zungenförmigen Randblüten besitzen charakteristische gezähnte Spitzen.

Wie groß werden die Blüten?

Die Blütenköpfchen erreichen meist etwa 4–6 cm Durchmesser. Sie stehen auf schlanken, aufrechten Stängeln über dem Grundlaub.

Warum blüht mein Mädchenauge nicht?

Mögliche Ursachen sind zu wenig Sonne, zu nasser Boden, zu viel Dünger oder noch nicht abgeschlossener Anwuchs. Einen sonnigeren, gut drainierten Standort wählen und stickstoffreiche Düngung vermeiden.

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Nachvollziehbarkeit

Quellen und Datenzuverlässigkeit

90–95 %; Name, Kultur und Deutschlandbezug gut belegt, artspezifische Allergiedaten jedoch begrenzt