Mädchenauge (Coreopsis 'Star Cluster') – PflanzenfotoQuelle: Wikimedia CommonsHenry G. Gilbert Nursery and Seed Trade Catalog Collection.; Peter Henderson & Co.Public domain

Mädchenauge (Coreopsis ‘Star Cluster’)

Coreopsis 'Star Cluster'
Sonniges Staudenbeet, Beetmitte, Bauerngarten, Kübel, Präriepflanzung, naturnaher Garten oder Schnittblumenbeet Ja

Mädchenauge (Coreopsis ‘Star Cluster’) Kurzvorstellung

Coreopsis 'Star Cluster' ist eine kompakte, reich verzweigte Staude aus der Big-Bang-Serie. Die cremeweißen, margeritenähnlichen Blüten besitzen eine goldgelbe Mitte und ein violettes Auge, das sich bei kühler Witterung stärker ausbreiten kann. Das Mädchenauge blüht in Deutschland meist von Juni bis September oder Oktober und eignet sich für sonnige Beete, Kübel, Präriepflanzungen, naturnahe Gärten und den Schnittblumengarten.

Systematik

Taxonomische Einordnung

PflanzenfamilieAsteraceae
GattungCoreopsis
PflanzengruppeMädchenauge
PflanzentypKrautige, mehrjährige Hybridstaude
HerkunftGartenbaulicher Hybrid aus Massachusetts, USA; aus kontrollierter Züchtung mit Beteiligung von 'Redshift' und einem Hybrid aus dem Coreopsis-rosea-Komplex.
Akzeptierter wissenschaftlicher NameCoreopsis 'Star Cluster'
Schnellüberblick

Mädchenauge (Coreopsis ‘Star Cluster’) – Pflege

Wichtigste Ansprüche
LichtbedarfSonnig, mindestens 6 Stunden direkte Sonne
WasserbedarfGeringer bis mittlerer Wasserbedarf
WinterhärteWinterhart, in Deutschland standortabhängig
BodenDurchlässiger, normaler Gartenboden; sandig, lehmig oder tonig möglich
Größe45–60 cm × 45–60 cm
BlüteJuni bis September/Oktober, bei günstiger Witterung bis zum Frost
LuftfeuchtigkeitNormale mitteleuropäische Gartenluftfeuchte genügt; keine Sprühnebel oder erhöhte Luftfeuchte erforderlich.
Boden-pHBreite Toleranz von sauer bis alkalisch; wichtiger ist ein guter Wasserabzug.
NährstoffbedarfGeringer Nährstoffbedarf
MindesttemperaturEtwa -20 °C bei etablierten Pflanzen; Standort und Winternässe sind entscheidend
USDA-ZoneEtwa USDA-Zonen 5–9; für Deutschland entspricht das je nach Standort ungefähr einer guten Winterhärte in vielen Regionen, in rauen oder nassen Lagen jedoch mit Vorbehalt.
WachstumsgeschwindigkeitMittel bis kräftig

Licht und Standort

Mindestens sechs Stunden direkte Sonne, idealerweise ein offenes Süd- oder Westbeet. In sehr heißen Regionen kann leichter Nachmittagsschatten Stress mindern; zu viel Schatten führt jedoch zu weniger Blüten und weicheren Stängeln. Helles, vergeiltes Wachstum deutet auf Lichtmangel hin, welke oder verbrannte Blätter eher auf Trockenstress oder starke Hitze.

Gießen und Luftfeuchtigkeit

Im ersten Standjahr gründlich gießen, sobald die obere Bodenschicht abgetrocknet ist. Eingewachsene Pflanzen zwischen den Wassergaben etwas abtrocknen lassen und nur bei längerer Hitze, Trockenheit oder in Gefäßen häufiger wässern. Staunässe unbedingt vermeiden.

Boden und Substrat

Durchlässiger, normaler Gartenboden ist ideal. Sandige, lehmige oder tonige Böden werden toleriert, sofern keine Staunässe entsteht. Schwere Böden vor der Pflanzung mit Sand, Splitt oder geeignetem organischem Material lockern; dauerhaft nasse Winterstandorte vermeiden.

Düngung

Im Frühjahr genügt bei magerem Boden eine dünne Kompostgabe oder eine kleine Menge ausgewogener Langzeitdünger. Nicht stark stickstoffbetont düngen, da dies weiches, lagerndes Wachstum und weniger Blüten fördern kann.

Wachstum und Wuchsform

Bildet einen dichten, gut verzweigten Horst mit stabilen Stängeln und rundlichem Wuchs. In sehr nährstoffreichem Boden, bei zu viel Wasser oder zu wenig Licht kann die Pflanze auseinanderfallen. Ein Rückschnitt im Hochsommer hält sie kompakter und kann eine spätere Blütenwelle fördern.

Pflanzung

Pflanzen und Umtopfen

PflanzzeitFrühjahr nach den letzten starken Frösten oder früher Herbst
PflanztiefeKrone auf Höhe der Erdoberfläche setzen; nicht tiefer pflanzen.
Pflanzabstand45–60 cm

Nach den letzten starken Frösten pflanzen, in Deutschland meist ab Mitte Mai. In milden Lagen ist auch eine Pflanzung im frühen Herbst möglich, solange die Staude vor dem Bodenfrost noch einwurzeln kann. Krone auf Höhe der Erdoberfläche setzen und nach dem Pflanzen gründlich angießen.

Umtopfen

Kübelpflanzen im Frühjahr umtopfen, sobald der Wurzelballen stark durchwurzelt ist. Einen nur wenig größeren Topf und durchlässige Pflanzerde verwenden. Die Krone nicht tiefer setzen als zuvor.

Praktische Pflege

Vermehrung und Schnitt

Vermehrung

Durch Teilung oder bewurzelte Kopf- beziehungsweise Basalstecklinge im Frühjahr. Saat ist für die sortenechte Vermehrung nicht zuverlässig und bei dieser benannten Hybride wahrscheinlich kaum verfügbar.

Schnitt

Verblühte Blüten regelmäßig ausputzen, wenn ein gepflegtes Erscheinungsbild und eine längere Blüte gewünscht sind. Bei nachlassender Blüte oder lockerem Wuchs im Juli um etwa ein Viertel bis zur Hälfte zurückschneiden. Verbleibende Stängel im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr bodennah entfernen.

Saisonale Pflege

Überwinterung

In kalten Regionen eine lockere, dünne Mulchschicht über dem Wurzelbereich ausbringen, aber die Krone frei halten. Winterliche Nässe vermeiden. Kübelpflanzen sind stärker frostgefährdet als ausgepflanzte Exemplare und sollten geschützt, jedoch nicht warm und trocken überwintert werden.

Praktische Verwendung

Verwendung

Geeignet für sonnige Staudenbeete, Bauerngärten, Kübel, Prärie- und naturnahe Pflanzungen, Gruppenpflanzungen sowie Schnittblumenarrangements. Die lange Blütezeit liefert Zierwert und Nahrung für verschiedene Blütenbesucher. Eine Nutzung als Speise- oder Heilpflanze ist nicht dokumentiert.

Bestimmung und Wuchsform

Erscheinungsbild

Feines dunkelgrünes Laub sitzt an dicht verzweigten, stabilen Stängeln. Der Horst wirkt ordentlich und rundlich statt ausladend. Charakteristisch sind cremeweiße Blüten mit goldgelber Mitte und violetter Zeichnung, die sich bei kühler Witterung verstärken kann.

Ökologische Beziehungen

Bestäubung und Besucher

Die offenen, gut zugänglichen Blüten werden von Bienen, Hummeln, Schmetterlingen, Schwebfliegen, Wespen und Käfern besucht. Für genau diese Sorte liegen jedoch keine belastbaren artspezifischen Besuchsdaten vor.

Pflanzenschutz

Krankheiten und Schädlinge

Krankheiten

Im Allgemeinen geringe Krankheitsanfälligkeit. Ein sonniger Standort, gute Luftzirkulation und durchlässiger Boden beugen Problemen vor. Befallenes Laub entfernen und möglichst nicht dauerhaft über das Laub beregnen.

Schädlinge

Bei feuchter Witterung können Schnecken das Laub schädigen. Gelegentlich treten Blatt- oder Blütenfraß durch verschiedene Insekten auf. Regelmäßig kontrollieren, Schnecken absammeln und nur bei tatsächlichem Bedarf mit standortgerechtem, integriertem Pflanzenschutz reagieren.

Sicherheit und Allergene

Giftigkeit und Pollen

GiftigkeitNach gängigen Haustierdatenbanken nicht giftig für Hunde und Katzen; Verzehr dennoch nicht fördern.

Coreopsis-Arten gelten in gängigen Haustierdatenbanken als nicht giftig für Hunde und Katzen. Eine individuelle Unverträglichkeit oder Magen-Darm-Beschwerden nach größeren Mengen sind dennoch möglich. Empfindliche Personen mit Reaktionen auf Korbblütler sollten den Kontakt mit zerdrücktem Pflanzenmaterial vorsichtig testen.

Pollen und AllergieGeringe Belastung durch luftgetragenen Pollen
Typischer Zeitraum
In Deutschland meist Juni bis Oktober
Bestäubung / Pollen
Insektenübertragener Pollen mit begrenzter Verbreitung über die Luft

Als insektenbestäubte Korbblütlerstaude gibt die Pflanze ihren Pollen überwiegend in unmittelbarer Nähe besuchender Insekten ab und nicht in großen Windwolken. Direkte Allergiedaten für diese Sorte fehlen; bei bekannter Korbblütlerallergie vorsichtig sein.

Hunde Nach gängigen Haustierdatenbanken als nicht giftig eingestuft; größere Mengen können trotzdem Beschwerden verursachen.
Katzen Nach gängigen Haustierdatenbanken als nicht giftig eingestuft; bei Beschwerden nach Verzehr tierärztlichen Rat einholen.
Kinder Keine spezifische Giftigkeit für Kinder dokumentiert. Zierpflanzen sollten trotzdem nicht absichtlich gegessen werden.
Betroffene Pflanzenteile Keine giftigen Pflanzenteile für Hunde und Katzen dokumentiert; absichtlichen Verzehr nicht empfehlen.
Natürliche Umgebung

Natürlicher Lebensraum

Die Sorte ist ein Gartenhybrid und keine Wildpflanze. Ihre Coreopsis-Abstammung steht für Pflanzen offener, sonniger Lebensräume mit mineralischen, eher trockenen Böden. Wärme, direkte Sonne und ein guter Wasserabzug fördern Blüte und Standfestigkeit.

Gut zu wissen

Wissenswertes

Die Sorte wurde in Massachusetts aus kontrollierter Züchtung ausgewählt.
Kühle Temperaturen verstärken das violette Blütenauge.
Die Blüten können violett überhauchte Blütenblattränder entwickeln.
Die Sorte gehört zur Big-Bang-Serie.
Die Blüten öffnen sich mit überlappenden Zungenblüten.
Die Sorte bildet vermutlich wenig oder keinen brauchbaren Samen.
Sie eignet sich auch für Kübel und den Schnitt.

Fragen und Antworten

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

26 Fragen

Die wichtigsten Fragen zu dieser Pflanze mit kurzen, direkten Antworten.

🌱Schnellpflege

Was ist Coreopsis 'Star Cluster'?

Coreopsis 'Star Cluster' ist eine mehrjährige Hybridstaude aus der Familie der Korbblütler. Sie bildet einen kompakten Horst mit cremeweißen Blüten, violettem Auge und goldgelber Mitte.

Wie groß wird Coreopsis 'Star Cluster'?

Die Sorte wird in Deutschland meist etwa 45–60 cm hoch und ähnlich breit. Je nach Boden, Standort und Anbieter können die Maße etwas abweichen.

Ist Coreopsis 'Star Cluster' pflegeleicht?

Ja. Ein sonniger Standort, durchlässiger Boden, gelegentliches Ausputzen und Gießen bei längerer Trockenheit reichen meist aus.

Ist Coreopsis 'Star Cluster' eine gute Bienenpflanze?

Die offenen Blüten werden von Bienen, Hummeln, Schwebfliegen, Schmetterlingen und weiteren Insekten besucht. Die Anziehungskraft ist für diese konkrete Sorte jedoch nicht mit umfangreichen artspezifischen Studien quantifiziert.

🌤️Umgebung und Standort

Welchen Standort braucht Coreopsis 'Star Cluster'?

Die Sorte braucht einen vollsonnigen Standort mit mindestens sechs Stunden direkter Sonne täglich. Zu viel Schatten führt zu weniger Blüten und lockerem, instabilem Wuchs.

Welchen Boden bevorzugt Coreopsis 'Star Cluster'?

Ideal ist ein normaler, gut durchlässiger Gartenboden. Sandige, lehmige und tonige Böden sind möglich, solange Wasser nicht dauerhaft im Wurzelbereich steht.

Verträgt Coreopsis 'Star Cluster' Trockenheit?

Eingewachsene Pflanzen vertragen zeitweise Trockenheit recht gut. Im ersten Standjahr sowie bei anhaltender Hitze sollte regelmäßig und durchdringend gegossen werden.

Kann Coreopsis 'Star Cluster' im Kübel wachsen?

Ja, die Sorte eignet sich für Kübel an einem sonnigen Platz. Verwenden Sie ein durchlässiges Substrat und kontrollieren Sie die Feuchtigkeit im Sommer häufiger als im Beet.

Ist Coreopsis 'Star Cluster' in Deutschland winterhart?

Sie gilt unter günstigen Bedingungen als winterhart etwa bis USDA-Zone 5, deutsche Händler führen sie teils vorsichtiger für Zone 6. Nasse Böden, exponierte Lagen und Kübel können die Überwinterung erschweren.

💧Pflege und Probleme

Wie oft sollte ich Coreopsis 'Star Cluster' düngen?

Meist genügt eine sparsame Kompostgabe oder etwas ausgewogener Langzeitdünger im Frühjahr. Zu viel Stickstoff kann weiches Wachstum und weniger Blüten verursachen.

Warum fällt Coreopsis 'Star Cluster' auseinander?

Häufige Ursachen sind zu wenig Licht, zu nährstoffreicher Boden, zu viel Wasser oder ein sehr windiger Standort. Ein Rückschnitt im Juli um etwa ein Viertel bis zur Hälfte kann den Wuchs stabilisieren.

Sollte man Coreopsis 'Star Cluster' ausputzen?

Das Ausputzen ist nicht zwingend erforderlich, verbessert aber das Erscheinungsbild und kann die Bildung weiterer Blüten fördern. Entfernen Sie verblühte Blütenköpfe knapp oberhalb eines kräftigen Blattpaares.

Wann wird die Blüte von Coreopsis 'Star Cluster' violetter?

Bei kühler Witterung werden die violetten Augen meist größer und können sich über die Blütenblätter ausbreiten. Das ist eine typische Sorteneigenschaft und normalerweise kein Krankheitszeichen.

Welche Schädlinge können auftreten?

Vor allem Schnecken können bei feuchter Witterung das Laub beschädigen. Gelegentlich kommen verschiedene Blatt- oder Blütenfresser hinzu; regelmäßige Kontrolle und maßvolle, integrierte Maßnahmen sind ausreichend.

🪴Pflanzen und Umtopfen

Wann pflanzt man Coreopsis 'Star Cluster' in Deutschland?

Am sichersten ist die Pflanzung ab Mitte Mai nach den letzten starken Frösten. In milden Regionen ist auch der frühe Herbst geeignet, wenn noch ausreichend Zeit zum Einwurzeln bleibt.

Wie viel Abstand braucht Coreopsis 'Star Cluster'?

Planen Sie etwa 45–60 cm Abstand ein. Für eine schnell geschlossene Gruppenpflanzung kann enger gepflanzt werden, allerdings sollte die Luftzirkulation erhalten bleiben.

Wie tief wird Coreopsis 'Star Cluster' gepflanzt?

Setzen Sie die Staude genauso tief, wie sie im Topf stand. Die Krone muss auf Höhe der Erdoberfläche bleiben und darf nicht mit Erde bedeckt werden.

✂️Vermehrung und Schnitt

Kann man Coreopsis 'Star Cluster' aus Samen vermehren?

Für eine sortenechte Vermehrung ist Aussaat nicht zuverlässig, da es sich um eine benannte Hybride handelt. Zudem wird für diese Sorte wenig oder kein brauchbarer Samen beschrieben.

Wie vermehrt man Coreopsis 'Star Cluster'?

Geeignet sind Teilung im zeitigen Frühjahr sowie bewurzelte Kopf- oder Basalstecklinge im Frühjahr. Bei geschützten Sorten können außerdem rechtliche Einschränkungen für die gewerbliche Vermehrung gelten.

Wann schneidet man Coreopsis 'Star Cluster' zurück?

Ein kräftiger Rückschnitt kann im Juli erfolgen, wenn die Pflanze auseinanderfällt oder die erste Blüte nachlässt. Der abschließende Rückschnitt erfolgt im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr.

⚠️Giftigkeit und Sicherheit

Ist Coreopsis 'Star Cluster' giftig für Hunde und Katzen?

Coreopsis-Arten gelten in gängigen Haustierdatenbanken als nicht giftig für Hunde und Katzen. Größere Mengen können dennoch Magen-Darm-Beschwerden auslösen; bei auffälligen Symptomen sollte ein Tierarzt kontaktiert werden.

Ist Coreopsis 'Star Cluster' für Kinder giftig?

Eine besondere Giftigkeit dieser Sorte ist nicht dokumentiert. Trotzdem sollte Kindern das Essen von Zierpflanzen grundsätzlich nicht erlaubt werden.

Kann Coreopsis 'Star Cluster' Allergien auslösen?

Als insektenbestäubte Pflanze verursacht sie normalerweise keine großen Pollenwolken. Bei bekannter Allergie gegen Korbblütler sind Hautkontakt mit zerdrücktem Pflanzenmaterial und das Einatmen größerer Mengen vorsichtshalber zu vermeiden.

🌸Blüte und Besonderheiten

Wann blüht Coreopsis 'Star Cluster'?

Die Hauptblüte beginnt in Deutschland meist im Juni und reicht bis September oder Oktober. Bei sonnigem Standort, ausreichender Wasserversorgung und regelmäßigem Ausputzen kann die Blüte bis zum Frost andauern.

Wie sehen die Blüten aus?

Die Blüten sind cremeweiß mit einer goldgelben Mitte und violetten Augen nahe dem Blütengrund. Bei kühler Witterung kann sich die violette Färbung deutlich über die Blütenblätter ausbreiten.

Ist Coreopsis 'Star Cluster' eine mehrjährige Staude?

Ja, sie ist eine krautige, mehrjährige Staude. Im Winter zieht sie meist ein und treibt im Frühjahr aus der Krone wieder aus; einzelne Pflanzen können dennoch vergleichsweise kurzlebig sein.

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Nachvollziehbarkeit

Quellen und Datenzuverlässigkeit

92 %; Sortenidentität und wesentliche Garteneigenschaften sind gut belegt, während genaue Bestäuberbesuche und regionale Winterhärte weniger direkt untersucht sind.