Dahlia 'Roxy' – PflanzenfotoKI-generierte Illustration

Dahlia ‘Roxy’

Dahlia 'Roxy'
Sonniger, möglichst windgeschützter Standort im Beet, Hochbeet, Balkonkasten mit ausreichendem Volumen oder Kübel auf Terrasse und Balkon. Eine Süd- oder Westlage ist geeignet, sofern der Topf bei großer Sommerhitze nicht vollständig austrocknet. Bei exponierten Standorten kann eine kleine Stütze sinnvoll sein. Ja, wenn die Knollen in kalten Regionen korrekt eingelagert werden

Dahlia ‘Roxy’ Kurzvorstellung

Dahlia ‘Roxy’ ist eine kompakte Beetdahlie mit auffälligen, einfach aufgebauten Blüten in leuchtendem Magentarosa und einem goldgelben Blütenzentrum. Das dunkelbronze bis bronzefarbene, fein geteilte Laub bildet dazu einen starken Kontrast. Die Sorte eignet sich für sonnige Beete, Balkon- und Terrassengefäße sowie naturnahe Pflanzungen. In Deutschland wird sie meist einjährig kultiviert oder im Herbst als Knolle frostfrei überwintert.

Systematik

Taxonomische Einordnung

PflanzenfamilieAsteraceae
GattungDahlia
PflanzengruppeDahlien
PflanzentypKnollenstaude; in Deutschland meist sommerblühend und nicht winterhart kultiviert
HerkunftGärtnerische Sorte; die Gattung Dahlia stammt aus Mexiko und Mittelamerika.
Akzeptierter wissenschaftlicher NameDahlia 'Roxy'
Schnellüberblick

Dahlia ‘Roxy’ – Pflege

Wichtigste Ansprüche
LichtbedarfVolle Sonne
WasserbedarfGleichmäßig feucht und gut drainiert
WinterhärteFrostempfindlich; schützen oder Knollen ausgraben
BodenNährstoffreicher, humoser und gut drainierter Lehm- oder Kübelpflanzenboden
GrößeEtwa 45–75 cm × Etwa 45–60 cm
BlüteFrühsommer bis Herbst, oft bis zum ersten stärkeren Frost
LuftfeuchtigkeitNormale Außenluftfeuchtigkeit in Deutschland ist ausreichend. Wichtiger als hohe Luftfeuchtigkeit sind gute Luftzirkulation und trocken bleibendes Laub.
Boden-pHLeicht sauer bis neutral, etwa pH 6,0–7,0; gute Drainage ist entscheidend.
NährstoffbedarfWährend der Wachstumszeit regelmäßig mit einem ausgewogenen Dünger versorgen.
MindesttemperaturDas oberirdische Wachstum wird bereits bei leichtem Frost geschädigt; Knollen frostfrei lagern.
USDA-ZoneIn Deutschland nicht zuverlässig winterhart. Als Freiland-Dauerpflanze nur in sehr milden Lagen mit sorgfältigem Winterschutz denkbar; in den meisten Regionen Knollen ausgraben und frostfrei lagern.
WachstumsgeschwindigkeitSchnell bei warmem Wetter

Licht und Standort

Mindestens sechs Stunden direkte Sonne täglich anstreben. Ein sonniger, geschützter Süd- oder Weststandort fördert kräftige Stängel und reichere Blüte. Zu wenig Licht führt zu vergeiltem Wuchs und weniger Blüten. Dunkle Kübel können sich in voller Mittagssonne stark aufheizen und benötigen dann besonders gleichmäßige Wasserversorgung.

Gießen und Luftfeuchtigkeit

Tiefgründig gießen, sobald die obersten 2–3 cm Erde abgetrocknet sind, und überschüssiges Wasser ablaufen lassen. Während Wachstum und Blüte gleichmäßig feucht halten; Kübel und Pflanzen bei Hitze häufiger kontrollieren. Nach dem Frost und während der Lagerung ruhender Knollen nicht weitergießen. Möglichst bodennah wässern.

Boden und Substrat

Ideal ist ein humoser, nährstoffreicher und gut drainierter Lehmboden oder eine hochwertige Kübelpflanzenerde. Sandiger Lehm eignet sich ebenfalls. Verdichtete Böden sollten mit Kompost und grobem organischem Material verbessert werden, ohne die Drainage zu verschlechtern. Ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert ist passend; die Bodenstruktur ist wichtiger als eine exakte pH-Korrektur.

Düngung

Vor dem Pflanzen reifen Kompost oder eine moderate Menge organischen Langzeitdüngers einarbeiten. Während des aktiven Wachstums nach Packungsangabe regelmäßig mit einem ausgewogenen Blühpflanzendünger versorgen, besonders im Kübel. Stickstoffüberschuss vermeiden, da er weiches Laub und weniger Blüten fördern kann. Gegen Saisonende die Düngung reduzieren.

Wachstum und Wuchsform

Kompakt, aufrecht und horstig wachsend. Aus Knollen entwickelt sich die Pflanze bei warmem Wetter rasch. Das Entspitzen junger Triebe fördert eine stärkere Verzweigung; regelmäßiges Ausputzen lenkt die Energie in neue Blüten. In windigen Lagen oder nach Starkregen kann eine Stütze hilfreich sein.

Pflanzung

Pflanzen und Umtopfen

PflanzzeitFrühjahr nach den letzten stärkeren Frösten; in Deutschland oft ab Mitte Mai
PflanztiefeKnollen mit etwa 5–10 cm Erde bedecken; die Krone knapp unter der Bodenoberfläche halten.
PflanzabstandEtwa 45–60 cm

Knollen im Frühjahr pflanzen, sobald keine stärkeren Nachtfröste mehr zu erwarten sind und sich der Boden erwärmt hat. In vielen Regionen Deutschlands ist ein geschützter Pflanztermin ab Mitte Mai sinnvoll; regionale Wetterlagen können davon abweichen. Die Krone knapp unter der Erdoberfläche platzieren und die Knollen mit etwa 5–10 cm Erde bedecken. Nach dem Pflanzen angießen, anschließend bis zum Austrieb eher vorsichtig wässern.

Umtopfen

Überwinterte Knollen im Spätwinter oder Frühjahr in frische, durchlässige Erde setzen. Für Kübel ein Gefäß mit Abzugslöchern wählen, das der Knollengröße und dem späteren Pflanzenvolumen entspricht. Die Krone nicht tief eingraben. Umtopfen ist vor allem nötig, wenn das Substrat verdichtet ist oder der Knollenstock den Topf deutlich ausfüllt.

Praktische Pflege

Vermehrung und Schnitt

Vermehrung

Am zuverlässigsten durch Teilung der überwinterten Knollen im Frühjahr. Jede Teilung muss ein gesundes Stück Knollenhals mit mindestens einer sichtbaren oder entwicklungsfähigen Knospe besitzen. Stecklinge aus vorgetriebenen Knollen sind möglich, benötigen aber sauberes Ausgangsmaterial und gleichmäßige Feuchtigkeit.

Schnitt

Junge Triebspitzen nach dem Anwachsen entspitzen, um einen buschigeren Wuchs zu fördern. Verblühte Blüten regelmäßig oberhalb eines kräftigen Blattpaares oder einer Verzweigung entfernen. Nach dem ersten Frost, sobald das Laub schwarz geworden ist, die Stängel etwa 10–15 cm über dem Boden zurückschneiden und die Knollen ausgraben. Schnittwerkzeuge bei Verdacht auf Virusbefall desinfizieren.

Saisonale Pflege

Überwinterung

Nach dem ersten Frost, der das Laub schwärzt, die Stängel zurückschneiden und die Knollen vorsichtig ausgraben. Kurz abtrocknen lassen und anschließend kühl, dunkel, luftig und frostfrei lagern, idealerweise bei etwa 5–10 °C in nur leicht feuchtem Torfersatz, Vermiculit, Sägespänen oder ähnlichem Material. Regelmäßig auf Fäulnis und starkes Schrumpfen kontrollieren. In sehr milden Regionen ist ein Verbleib im Boden unter trockenem, dickem Mulch möglich, bleibt wegen Winternässe aber riskant.

Praktische Verwendung

Verwendung

Geeignet für sonnige Beetbepflanzungen, Kübel auf Balkon und Terrasse, Vorgärten, Bauerngärten, naturnahe Beete und kleine Schnittblumenarrangements. Die Sorte ist eine Zierpflanze und nicht für kulinarische oder medizinische Verwendung bestimmt. Blüten und Knollen nicht essen.

Bestimmung und Wuchsform

Erscheinungsbild

Aufrechter, kompakter Horst aus krautigen Stängeln mit fiederschnittigen Blättern in dunklen Bronze- und Bronzetönen. Die einfachen Blüten leuchten magentarosa und zeigen eine auffällige goldgelbe Mitte. Der Farbkontrast wirkt besonders stark in Kübeln und am vorderen Beetrand.

Ökologische Beziehungen

Bestäubung und Besucher

Die einfachen, offenen Blüten machen Pollen und Nektar für Bienen, Hummeln, Schwebfliegen und gelegentlich Schmetterlinge zugänglich. Die Attraktivität ist als mittel einzustufen; eine bestimmte bestäubende Insektenart lässt sich der Sorte nicht zuverlässig zuordnen.

Pflanzenschutz

Krankheiten und Schädlinge

Krankheiten

Mögliche Probleme sind Echter Mehltau, Grauschimmel, Knollenfäule und virusbedingte Blattmuster oder Wuchsdeformationen. Für gute Luftzirkulation sorgen, nicht über das Laub gießen und dauerhaft nasse Erde vermeiden. Verdächtige oder stark geschädigte Pflanzen entfernen und Knollen trocken, luftig und frostfrei lagern.

Schädlinge

Blattläuse, Raupen, Ohrwürmer, Schnecken und Spinnmilben können Schäden verursachen. Junge Austriebe regelmäßig kontrollieren, größere Schädlinge absammeln und Jungpflanzen bei starkem Schneckenaufkommen schützen. Pflanzenschutzmittel nur gezielt, nach deutscher Zulassung und Etikettangaben einsetzen; offene Blüten während des Insektenflugs nicht behandeln.

Sicherheit und Allergene

Giftigkeit und Pollen

GiftigkeitGiftig für Hunde und Katzen; leichte Beschwerden möglich

Dahlien werden von der ASPCA als giftig für Hunde und Katzen geführt. Nach Aufnahme können leichte Magen-Darm-Beschwerden oder Hautreizungen auftreten; der genaue Giftstoff ist nicht angegeben. Für Dahlia ‘Roxy’ liegen keine eigenständigen sortenspezifischen Toxikologiedaten vor. Pflanzenteile und Knollen daher nicht verzehren lassen und von Haustieren fernhalten.

Pollen und AllergieGeringe Relevanz für luftgetragene Pollenallergien
Typischer Zeitraum
Während der Blüte, meist Juni bis Oktober
Bestäubung / Pollen
Durch Insekten präsentierter Pollen aus den Scheibenblüten

Pollen sitzt in der sichtbaren zentralen Blütenscheibe. Es gibt keinen belastbaren Hinweis auf eine hohe Freisetzung in die Luft; empfindliche Personen sollten Blüten dennoch nicht direkt berühren, wenn sie Reizungen bemerken.

Hunde Giftig; leichte Magen-Darm-Beschwerden oder Hautreizungen möglich
Katzen Giftig; leichte Magen-Darm-Beschwerden oder Hautreizungen möglich
Kinder Keine verlässliche sortenspezifische Bewertung für Menschen. Pflanzenteile und Knollen nicht verzehren lassen, nach dem Kontakt Hände waschen und bei Beschwerden eine medizinische oder toxikologische Beratungsstelle kontaktieren.
Betroffene Pflanzenteile Gesamte Pflanze einschließlich Laub und Knollen; genauer Giftstoff unbekannt
Natürliche Umgebung

Natürlicher Lebensraum

Dahlien stammen ursprünglich aus den warmen Hochlagen Mexikos und Mittelamerikas. Gartenformen benötigen eine lange frostfreie Vegetationszeit, nährstoffreichen Boden und gleichmäßige Feuchtigkeit bei guter Drainage. In Deutschland frieren die Knollen in vielen Regionen im Boden aus und werden deshalb im Herbst eingelagert.

Gut zu wissen

Wissenswertes

Die offene Blüte zeigt die goldgelbe Blütenmitte deutlich.
Dunkles Bronzelaub verstärkt den Kontrast zur Blütenfarbe.
Die kompakte Sorte eignet sich für Kübel und Beetvordergründe.
Einfach blühende Dahlien sind für Insekten meist zugänglicher.
Regelmäßiges Ausputzen kann die Blüte bis in den Herbst verlängern.
Die Knollen lassen sich in kalten Regionen wiederverwenden.

Fragen und Antworten

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

25 Fragen

Die wichtigsten Fragen zu dieser Pflanze mit kurzen, direkten Antworten.

🌱Schnellpflege

Was ist Dahlia ‘Roxy’?

Dahlia ‘Roxy’ ist eine kompakte, einfach blühende Beetdahlie mit leuchtend magentarosa Blüten, goldgelber Mitte und dunkelbronzegrünem Laub.

Wie groß wird Dahlia ‘Roxy’?

Die Sorte wird meist etwa 45–75 cm hoch und 45–60 cm breit. Im Kübel oder bei sehr nährstoffreichem Boden können die Maße abweichen.

🌤️Umgebung und Standort

Welchen Standort braucht Dahlia ‘Roxy’?

Sie benötigt einen sonnigen, möglichst windgeschützten Standort mit mindestens sechs Stunden direkter Sonne täglich. Geeignet sind Beet, Hochbeet, Balkon oder Terrasse.

Kann Dahlia ‘Roxy’ im Kübel wachsen?

Ja, die kompakte Sorte eignet sich gut für einen ausreichend großen Kübel mit Abzugslöchern. Kübelpflanzen trocknen schneller aus und müssen im Sommer häufiger kontrolliert werden.

💧Pflege und Probleme

Wie wird Dahlia ‘Roxy’ gegossen?

Gießen Sie, sobald die obersten 2–3 cm Erde trocken sind, und halten Sie den Wurzelbereich während Wachstum und Blüte gleichmäßig feucht. Staunässe sollte vermieden werden.

Muss Dahlia ‘Roxy’ gedüngt werden?

Ja, während des Wachstums ist eine regelmäßige Düngung mit Kompost oder einem ausgewogenen Blühpflanzendünger sinnvoll. Zu viel Stickstoff kann auf Kosten der Blüten zu üppigem, weichem Laub führen.

Soll man Dahlia ‘Roxy’ ausputzen?

Ja. Verblühte Blüten regelmäßig entfernen, damit die Pflanze neue Blütenstiele bildet und bis in den Herbst blühen kann.

Braucht Dahlia ‘Roxy’ eine Stütze?

Oft nicht, da sie kompakt wächst. An windigen Standorten oder nach starkem Regen kann eine kleine Stütze jedoch sinnvoll sein.

Welche Schädlinge treten bei Dahlia ‘Roxy’ auf?

Möglich sind Blattläuse, Raupen, Ohrwürmer, Schnecken und Spinnmilben. Kontrollieren Sie vor allem junge Triebe und Blütenknospen regelmäßig und bevorzugen Sie bei geringem Befall das Absammeln.

Welche Krankheiten kann Dahlia ‘Roxy’ bekommen?

Echter Mehltau, Grauschimmel, Knollenfäule und Viruskrankheiten können auftreten. Gute Luftzirkulation, bodennahes Gießen und durchlässige Erde senken das Risiko.

🪴Pflanzen und Umtopfen

Wann pflanzt man Dahlia ‘Roxy’ in Deutschland?

Die Knollen werden im Frühjahr ins Freiland gesetzt, wenn keine stärkeren Nachtfröste mehr zu erwarten sind. In vielen Regionen ist das ab Mitte Mai ein sicherer Termin; in milden Lagen kann es früher möglich sein.

Wie tief werden die Knollen gepflanzt?

Die Knollen mit etwa 5–10 cm Erde bedecken und die Krone knapp unter der Bodenoberfläche halten. Zu tiefes Pflanzen erhöht bei kühler, nasser Erde das Fäulnisrisiko.

Wie weit wird Dahlia ‘Roxy’ gepflanzt?

Ein Abstand von etwa 45–60 cm ist passend. So entwickelt sich der kompakte Horst gut und das Laub kann nach Regen schneller abtrocknen.

✂️Vermehrung und Schnitt

Wie vermehrt man Dahlia ‘Roxy’?

Am einfachsten wird sie durch Teilung der Knollen im Frühjahr vermehrt. Jede Teilung braucht einen gesunden Knollenhals mit mindestens einer entwicklungsfähigen Knospe.

Kann man Dahlia ‘Roxy’ aus Stecklingen vermehren?

Ja, Stecklinge aus vorgetriebenen Knollen sind möglich. Sie benötigen sauberes Ausgangsmaterial, ein helles Anzuchtmilieu und gleichmäßige, aber nicht zu hohe Feuchtigkeit.

Soll man Dahlia ‘Roxy’ entspitzen?

Nach dem Anwachsen kann die Triebspitze entfernt werden, um eine stärkere Verzweigung und einen buschigeren Wuchs zu fördern. Die erste Blüte kann sich dadurch geringfügig verzögern.

Wie überwintert man die Knollen?

Nach dem ersten Frost Stängel zurückschneiden, Knollen ausgraben und kurz abtrocknen lassen. Anschließend kühl, dunkel, luftig und frostfrei bei etwa 5–10 °C in leicht feuchtem Packmaterial lagern.

⚠️Giftigkeit und Sicherheit

Ist Dahlia ‘Roxy’ giftig für Hunde?

Dahlien gelten als giftig für Hunde; leichte Magen-Darm-Beschwerden oder Hautreizungen können auftreten. Pflanzenteile und Knollen außer Reichweite halten und bei Beschwerden tierärztlichen Rat einholen.

Ist Dahlia ‘Roxy’ giftig für Katzen?

Dahlien gelten auch für Katzen als giftig und können leichte Beschwerden verursachen. Besonders Knollen und abgeschnittene Pflanzenteile sollten nicht zugänglich sein.

Ist Dahlia ‘Roxy’ für Kinder unbedenklich?

Eine verlässliche sortenspezifische menschliche Giftigkeitsbewertung liegt nicht vor. Kinder sollten Pflanzenteile und Knollen nicht in den Mund nehmen; nach dem Kontakt die Hände waschen.

Sind die Blüten oder Knollen essbar?

Nein, Dahlia ‘Roxy’ sollte nicht als essbare oder Heilpflanze verwendet werden. Blüten, Laub und Knollen vorsichtshalber nicht verzehren.

🌸Blüte und Besonderheiten

Wann blüht Dahlia ‘Roxy’?

Je nach Pflanzzeit beginnt die Blüte im Frühsommer oder Hochsommer und reicht oft bis zum ersten stärkeren Frost. Sonniger Standort, gleichmäßige Feuchtigkeit und Ausputzen fördern eine lange Blüte.

Welche Blütenfarbe hat Dahlia ‘Roxy’?

Die Blüten sind leuchtend magentarosa bis pinkrot und besitzen eine auffällige goldgelbe Mitte. Die Farbwirkung kann durch Licht und Temperatur leicht variieren.

Ist Dahlia ‘Roxy’ bienenfreundlich?

Die einfachen, offenen Blüten sind für Bienen, Hummeln und andere Blütenbesucher zugänglich. Die Sorte bietet daher einen mittleren Nutzen für Bestäuber, ist aber keine Garantie für eine bestimmte Insektenart.

Eignet sich Dahlia ‘Roxy’ als Schnittblume?

Ja, die Blüten eignen sich für kleine, informelle Sträuße. Schneiden Sie frisch geöffnete Blüten am besten morgens und stellen Sie die Stiele sofort ins Wasser.

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Nachvollziehbarkeit

Quellen und Datenzuverlässigkeit

88 % insgesamt; Sortenmerkmale und Kulturhinweise sind gut abgesichert, während exakte Wuchsmaße und sortenspezifische Toxizität weniger sicher sind.