Japanische Sicheltanne ‘Globosa Nana’ (Cryptomeria japonica 'Globosa Nana') – PflanzenfotoQuelle: Wikimedia CommonsShuvaevCC BY 4.0

Japanische Sicheltanne ‘Globosa Nana’ (Cryptomeria japonica ‘Globosa Nana’)

Cryptomeria japonica 'Globosa Nana'
Als Solitär in Vorgärten, an Hauseingängen, in einem Koniferenbeet, am Rand eines Steingartens oder in einem großen Kübel. Vor kalten Ost- und austrocknenden Winterwinden geschützt aufstellen. Ja, wenn Drainage und Bewässerung während der Anwachsphase stimmen

Japanische Sicheltanne ‘Globosa Nana’ (Cryptomeria japonica ‘Globosa Nana’) Kurzvorstellung

Cryptomeria japonica 'Globosa Nana' ist eine langsam wachsende, dicht verzweigte Zwergform der Japanischen Sicheltanne. Der immergrüne, rundliche Strauch bildet eine kompakte Kugel mit feiner blaugrüner Benadelung, die sich bei sommerlicher Hitze aufhellen und im Winter bronzefarben bis rostrot verfärben kann. In Deutschland gedeiht die Sorte an einem geschützten, sonnigen bis halbschattigen Platz mit gleichmäßig frischem, aber gut drainiertem Boden.

Systematik

Taxonomische Einordnung

PflanzenfamilieCupressaceae
GattungCryptomeria
PflanzengruppeWeihrauchzedern
PflanzentypImmergrüner Zwerg-Nadelstrauch
HerkunftGartenbauliche Auslese der in Japan heimischen Art; 1923 in Europa beschrieben und eingeführt
Akzeptierter wissenschaftlicher NameCryptomeria japonica 'Globosa Nana'
Schnellüberblick

Japanische Sicheltanne ‘Globosa Nana’ (Cryptomeria japonica ‘Globosa Nana’) – Pflege

Wichtigste Ansprüche
LichtbedarfSonne bis Halbschatten
WasserbedarfMäßig; frisch, aber nicht nass halten
WinterhärteIn vielen deutschen Regionen winterhart, an exponierten Standorten Schutz sinnvoll
BodenFrischer, humoser, gut drainierter Lehm-, Sand- oder verbesserter Tonboden
GrößeMeist 90–120 cm; ältere Exemplare können etwa 150–180 cm erreichen × Meist 90–120 cm; ältere Pflanzen können etwa 150 cm oder mehr erreichen
BlüteKeine echte Blüte; Zapfen
LuftfeuchtigkeitNormale Außenluftfeuchte reicht aus. Wichtiger als hohe Luftfeuchte ist ein gleichmäßig frischer Boden; heiße, trocken reflektierende Standorte vermeiden.
Boden-pHEtwa pH 5,0–7,4
NährstoffbedarfGeringer Nährstoffbedarf; bei schwachem Wachstum im Frühjahr sparsam düngen
MindesttemperaturEtwa −23 °C für etablierte Pflanzen an geeigneten Standorten
USDA-ZoneIn Deutschland meist in wintermilden bis mäßig kalten Lagen geeignet; grob vergleichbar mit USDA-Zonen 6–9. Junge Pflanzen und Kübelexemplare vor austrocknendem Frostwind schützen.
WachstumsgeschwindigkeitLangsam; meist etwa 8–12 cm pro Jahr

Licht und Standort

Für den dichtesten Wuchs und eine kräftige Färbung vollsonnig pflanzen. In heißen Lagen ist leichter Halbschatten, besonders mit Morgen- oder gefilterter Nachmittagssonne, vorteilhaft. Schutz vor austrocknenden Winterwinden beugt Nadelschäden vor.

Gießen und Luftfeuchtigkeit

Tiefgründig gießen, sobald die obere Bodenschicht abzutrocknen beginnt, und überschüssiges Wasser ablaufen lassen. In den ersten zwei Standjahren den Wurzelbereich gleichmäßig frisch halten, aber nicht dauerhaft nass. Kübelpflanzen trocknen schneller aus und benötigen im Sommer häufigere Kontrollen.

Boden und Substrat

Frischer bis feuchter, humoser und gut drainierter Boden. Lehm, Sand oder verbesserter Ton sind geeignet, sofern Staunässe vermieden wird. Leicht saure bis neutrale Bedingungen sind ideal.

Düngung

Bei nährstoffarmem Boden oder schwachem Austrieb im zeitigen Frühjahr einen ausgewogenen Langzeitdünger für immergrüne Gehölze nach Packungsangabe verwenden. Nicht in Trockenstress, direkt nach dem Umpflanzen oder bei Wurzelschäden düngen. Kompostmulch verbessert die Bodenstruktur, darf aber nicht am Stamm anliegen.

Wachstum und Wuchsform

Langsam wachsender, dichter und rundlicher Zwergstrauch mit natürlicher Kugel- oder Kuppelform. Die Zweigspitzen können leicht überhängen. Mit zunehmendem Alter kann die Pflanze größer werden, als der Sortenname zunächst vermuten lässt.

Pflanzung

Pflanzen und Umtopfen

PflanzzeitFrühjahr oder früher Herbst
PflanztiefeMit dem Wurzelhals auf gleicher Höhe wie der umgebende Boden pflanzen; den Wurzelhals nicht bedecken.
PflanzabstandEtwa 90–150 cm für einzelne rundliche Exemplare; bei Gruppenpflanzungen den Abstand nach der gewünschten Dichte und dem späteren Durchmesser wählen.

Am besten im Frühjahr oder frühen Herbst pflanzen, wenn der Boden frostfrei und bearbeitbar ist. Den Wurzelhals auf Höhe des umgebenden Bodens setzen, gründlich einschlämmen und dünn mulchen, ohne den Stamm zu berühren.

Umtopfen

Kübelpflanzen im zeitigen Frühjahr vor dem Austrieb umtopfen. Nur einen etwas größeren Topf wählen, den Wurzelballen möglichst erhalten und die Pflanze nicht tiefer setzen.

Praktische Pflege

Vermehrung und Schnitt

Vermehrung

Vorwiegend durch halbverholzte oder verholzte Stecklinge. Stecklinge im Spätsommer oder Frühherbst von gesunden, nicht blühenden Trieben nehmen, in durchlässiges Substrat stecken und gleichmäßig feucht sowie luftig halten. Die Bewurzelung kann langsam und uneinheitlich sein.

Schnitt

Nur leicht im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr schneiden. Abgestorbene, beschädigte, sich kreuzende oder schwache Zweige entfernen und die natürliche Kugelform erhalten. Nicht tief in altes, kahles Holz schneiden, da Nadelgehölze daraus oft nur schlecht wieder austreiben.

Saisonale Pflege

Überwinterung

Ausgepflanzte Exemplare benötigen in milden und geschützten Lagen meist keinen Winterschutz. Kübel vor dem Durchfrieren schützen, vor Frostbeginn gießen und an eine geschützte Hauswand oder einen isolierten Standort stellen. Bei jungen Pflanzen kann ein lockerer Windschutz sinnvoll sein.

Praktische Verwendung

Verwendung

Ziergehölz für Vorgärten, niedrige Beeteinfassungen, Steingärten, Koniferensammlungen und große Kübel. Die immergrüne Struktur und winterliche Farbveränderung sorgen ganzjährig für Wirkung. Keine etablierte kulinarische oder medizinische Verwendung; Nadeln und Zapfen nicht verzehren.

Bestimmung und Wuchsform

Erscheinungsbild

Dichte, rundliche bis kugelige Zwergform mit feiner immergrüner Textur und leicht überhängenden Zweigspitzen. Die kurzen, pfriemlichen Nadeln sitzen dicht an den Trieben. Die Färbung reicht von Blaugrün bis Grün und kann sich bei Sommerhitze aufhellen oder im Winter bronzefarben und rostrot werden.

Ökologische Beziehungen

Bestäubung und Besucher

Die Art ist einhäusig und windbestäubt. Männliche Zapfen geben Pollen an die Luft ab; Bienen, Schmetterlinge und andere Blütenbesucher sind für die Bestäubung nicht erforderlich.

Pflanzenschutz

Krankheiten und Schädlinge

Krankheiten

Möglich sind Nadelflecken, Trieb- oder Zweigsterben sowie Wurzelprobleme bei Staunässe. Für gute Drainage sorgen, nicht über die Krone beregnen und befallenes Pflanzenmaterial entfernen. Bei starkem Rückschnittbedarf zunächst die Ursache klären.

Schädlinge

Gelegentlich Spinnmilben, Schildläuse, Blattläuse und selten Sackträger. Vor allem bei Hitze und Trockenheit die inneren Zweige kontrollieren. Kleine Befälle abwaschen und Pflanzenschutzmittel nur nach sorgfältiger Kontrolle gezielt einsetzen.

Sicherheit und Allergene

Giftigkeit und Pollen

GiftigkeitKeine belastbare sortenspezifische Einstufung

Für diese Sorte liegen keine belastbaren, spezifischen Vergiftungsdaten vor. Das Pflanzenmaterial ist nicht als Lebensmittel geeignet; beim Verzehr größerer Mengen können Verdauungsbeschwerden auftreten. Kinder und Haustiere sollten nicht daran kauen.

Pollen und AllergieSaisonaler Pollen möglich
Typischer Zeitraum
Spätwinter bis Frühjahr, regional unterschiedlich
Bestäubung / Pollen
Trockener, windverbreiteter Nadelgehölzpollen

Cryptomeria japonica bildet an männlichen Zapfen luftgetragenen Pollen. Die allergologische Bedeutung dieser Sorte in Deutschland ist nicht ausreichend untersucht und dürfte von Standort, Blühzeit und Pflanzenzahl abhängen. Empfindliche Personen sollten pollenführende Zweige während der Freisetzung möglichst nicht handhaben.

Hunde Keine ernsthafte Giftwirkung zuverlässig dokumentiert; aufgenommenes Pflanzenmaterial kann Magen-Darm-Beschwerden verursachen.
Katzen Keine ernsthafte Giftwirkung zuverlässig dokumentiert; Pflanzenmaterial kann bei Aufnahme Magen-Darm-Beschwerden verursachen.
Kinder Keine Nahrungspflanze. Kauen oder größere Mengen verschlucken verhindern; bei Beschwerden ärztlichen Rat einholen.
Betroffene Pflanzenteile Alle Pflanzenteile als nicht essbar behandeln; kein besonders gefährlicher Pflanzenteil ist eindeutig belegt.
Natürliche Umgebung

Natürlicher Lebensraum

Die Art stammt aus Japan und wächst in feuchten gemäßigten bis warm-gemäßigten Regionen, an Waldrändern und Hängen sowie auf tiefgründigen Böden mit regelmäßiger Wasserversorgung. Kulturformen vertragen verschiedene Bodenarten, reagieren jedoch empfindlich auf anhaltende Staunässe und wiederholtes Austrocknen.

Gut zu wissen

Wissenswertes

‘Globosa Nana’ wurde 1923 von Murray Hornibrook beschrieben und benannt. Die alte Auslese bildet natürlicherweise eine kugelige bis kuppelförmige Gestalt. Die Benadelung kann sich im Winter bronzefarben bis rostrot verfärben. In manchen Quellen wird die Sorte mit dem Namen ‘Mitama’ oder ‘Mitama-sugi’ verbunden.

Fragen und Antworten

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

25 Fragen

Die wichtigsten Fragen zu dieser Pflanze mit kurzen, direkten Antworten.

🌱Schnellpflege

Was ist Cryptomeria japonica ‘Globosa Nana’?

Cryptomeria japonica ‘Globosa Nana’ ist eine langsam wachsende, kugelförmige Zwergform der Japanischen Sicheltanne. Sie bildet ohne regelmäßigen Formschnitt einen dichten, immergrünen Strauch.

Wie groß wird Cryptomeria japonica ‘Globosa Nana’ in Deutschland?

Meist wird die Sorte etwa 90 bis 120 cm hoch und breit. Ältere Exemplare können unter günstigen Bedingungen etwa 150 bis 180 cm erreichen.

Wie schnell wächst die Sorte?

Cryptomeria japonica ‘Globosa Nana’ wächst langsam und legt häufig nur etwa 8 bis 12 cm pro Jahr zu. Das tatsächliche Wachstum hängt von Alter, Boden, Klima und Wasserversorgung ab.

Ist Cryptomeria japonica ‘Globosa Nana’ immergrün?

Ja. Die Sorte behält ihre Benadelung ganzjährig, wobei sie sich im Winter oft bronzefarben bis rostrot verfärbt.

🌤️Umgebung und Standort

Welcher Standort ist geeignet?

Ideal ist ein sonniger bis halbschattiger, geschützter Standort mit gleichmäßig frischem, gut drainiertem Boden. Austrocknende Winterwinde und stark aufgeheizte, reflektierende Plätze sollten vermieden werden.

Verträgt die Sorte Schatten?

Leichter Halbschatten wird toleriert, kann aber zu einem weniger dichten Wuchs führen. Tiefer Schatten ist für die kompakte Kugelform ungünstig.

Ist die Japanische Sicheltanne in Deutschland winterhart?

In vielen deutschen Regionen ist die Sorte ausreichend winterhart, besonders an geschützten Standorten. Junge Pflanzen und Kübel sollten vor Frostwind, Wintersonne und dem vollständigen Durchfrieren des Wurzelballens geschützt werden.

Welcher Boden ist am besten?

Geeignet ist ein humoser, frischer bis feuchter, aber gut drainierter Boden. Lehm, Sand oder verbesserter Ton funktionieren, solange keine dauerhafte Staunässe entsteht.

💧Pflege und Probleme

Wie wird Cryptomeria japonica ‘Globosa Nana’ gegossen?

Während der Anwachsphase regelmäßig und durchdringend gießen, sobald die obere Bodenschicht leicht abtrocknet. Der Boden soll gleichmäßig frisch, aber nicht ständig nass sein.

Warum wird die Benadelung braun?

Mögliche Ursachen sind natürliche Winterfärbung, Trockenstress, Frosttrocknis, Wurzelschäden oder Krankheiten. Zuerst Bodenfeuchte und Drainage prüfen und zwischen saisonaler Bronzefärbung und trockenem, abgestorbenem Gewebe unterscheiden.

Wird die Sorte im Winter rot?

Ja, die blaugrüne Benadelung kann sich bei Kälte bronzefarben, rostrot oder purpurgrün verfärben. Diese saisonale Färbung ist meist normal und geht mit dem neuen Austrieb zurück.

Braucht Cryptomeria japonica ‘Globosa Nana’ Dünger?

Bei fruchtbarem Gartenboden meist nur wenig. Bei schwachem Wachstum kann im zeitigen Frühjahr ein Langzeitdünger für immergrüne Gehölze nach Packungsangabe eingesetzt werden.

Ist die Sorte rehfest?

Sie wird häufig wenig verbissen, doch kein immergrünes Gehölz ist vollständig sicher vor Rehen. Der Verbissdruck hängt stark von Region und Nahrungsangebot ab.

🪴Pflanzen und Umtopfen

Wann pflanzt man die Sorte am besten?

Am besten im Frühjahr oder frühen Herbst bei frostfreiem, bearbeitbarem Boden. Hitzeperioden, gefrorenen Boden und anhaltende Trockenheit für die Pflanzung vermeiden.

Wie wird Cryptomeria japonica ‘Globosa Nana’ gepflanzt?

Den Wurzelhals auf Höhe des umgebenden Bodens setzen, gründlich wässern und dünn mulchen. Stamm und Wurzelhals dürfen nicht mit Erde oder Mulch bedeckt werden.

Welcher Pflanzabstand ist sinnvoll?

Für einzelne rundliche Pflanzen sind etwa 90 bis 150 cm sinnvoll. In Gruppen enger pflanzen, wenn eine geschlossene Wirkung gewünscht ist, aber ausreichend Luftzirkulation einplanen.

Kann die Sorte im Kübel wachsen?

Ja, in einem großen Kübel mit Abzugslöchern und durchlässigem Substrat. Kübelpflanzen trocknen schneller aus und benötigen einen besseren Winterschutz als ausgepflanzte Exemplare.

✂️Vermehrung und Schnitt

Muss Cryptomeria japonica ‘Globosa Nana’ geschnitten werden?

Nein, die Sorte bildet ihre runde Form meist von selbst. Totes, beschädigtes oder ungünstig kreuzendes Holz kann leicht entfernt werden.

Kann man die Sorte zu einer engen Kugel schneiden?

Ein leichter Korrekturschnitt ist möglich, regelmäßiges Scheren aber normalerweise nicht nötig. Nicht tief in altes, kahles Holz schneiden, da dort oft kein zuverlässiger Neuaustrieb erfolgt.

Wie wird Cryptomeria japonica ‘Globosa Nana’ vermehrt?

Üblicherweise durch Stecklinge oder spezielle Baumschulverfahren. Sämlinge sind nicht sortenecht und behalten die kompakte Kugelform möglicherweise nicht.

⚠️Giftigkeit und Sicherheit

Ist Cryptomeria japonica ‘Globosa Nana’ giftig?

Für diese Sorte gibt es keine ausreichenden spezifischen Daten für eine eindeutige Giftigkeitseinstufung. Das Pflanzenmaterial ist nicht essbar und kann bei Aufnahme größerer Mengen Verdauungsbeschwerden verursachen.

Ist die Sorte für Hunde und Katzen gefährlich?

Eine schwere Giftwirkung ist nicht zuverlässig dokumentiert. Trotzdem sollten Hunde und Katzen nicht an Nadeln oder Zapfen fressen; bei Beschwerden tierärztlichen Rat einholen.

Kann der Pollen Allergien auslösen?

Cryptomeria japonica produziert windverbreiteten Pollen, doch die konkrete allergologische Bedeutung dieser Zwergsorte in Deutschland ist unzureichend untersucht. Pollenempfindliche Personen sollten während der Pollenfreisetzung den Kontakt mit männlichen Zapfen vermeiden.

🌸Blüte und Besonderheiten

Blüht Cryptomeria japonica ‘Globosa Nana’?

Sie wird nicht wegen auffälliger Blüten kultiviert. Die Fortpflanzungsorgane sind unscheinbare männliche und weibliche Zapfen.

Wann erscheinen die Zapfen?

Die Art bildet kleine, zunächst grüne und später bräunliche Zapfen. Der genaue Zeitpunkt und die Menge können je nach Alter und Standort variieren.

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Nachvollziehbarkeit

Quellen und Datenzuverlässigkeit

Hoch für Identität, deutschen Namen und allgemeine Kultur; mittel für endgültige Größe, Frostgrenze, Giftigkeit und regionale Pollenrelevanz, da sortenspezifische Daten begrenzt sind.